Unsere Unterschriften-Aktion zur Erhaltung des Hollabrunner Waldes und wir bitten, dass Ihr Euch tatkräftig daran beteiligt.

Bitte das Formular downloaden, verteilen, weiter versenden, auf Facebook teilen ... und ausgefüllt an uns senden / faxen / mailen. Vielen Dank!
Unterschriftenliste.pdf

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Aktuell

Familienpicknick am Golfplatz

Am 18. Mai 2013,
ab 15.00 Uhr
beim Golfplatz Schönborn

bei jedem Wetter!!!!!

 

 

 

 

 

 


Aktuell

Kundgebung St. Pölten – Landhaus !!!!!!

Die IG Weinviertel und die IG Waldviertel veranstalten eine Kundgebung am

DO 23.5., um 11.15 Uhr
in St.Pölten am Landhausplatz,

vor der 1. Sitzung (13.00Uhr) des neuen Landtages, um LH Dr. Pröll die Unterstützung seiner Aussagen über die Eindämmung vom Wildwuchs im Windkraft-Anlagenbau zum Ausdruck zu bringen.
http://noe.orf.at/news/stories/2582513/

Es gibt eine Bildung von Fahrgemeinschaften und aktuelle Information:  mail an info(@@@)waldschutz.at
Alle Freunde, Verwandten, Bekannte, …. sind herzlich eingeladen

Gemeinsam sollte in dieser sensiblen Phase das gemeinsame Ziel weiter angestrebt werden:
Keine Verstümmelung dieses wertvollen Großwaldgebietes!


aktuelles

Gegen den geplanten Windpark im Hollabrunner Wald

Es sind bereits tausende Unterschriften!
DANKE! DANKE! DANKE!

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aktuelles

Skurriler geht es ja nun wirklich nicht …

Kurier, 16. 5. 2013 (Bild durch Mausklick vergrößern)


Artikel

Aus auch für den Windpark in Göllersdorf?

Vollbremsung für Windkraft-Projekte

Prölls Machtwort / Das Land will bis Ende des Jahres Zonen für Windparks festlegen.
Das bedeutet Stillstand für aktuelle Planungen.

BEZIRK HOLLABRUNN / Nicht einmal eine Minute dauerte die Gemeinderatssitzung in Nappersdorf-Kammersdorf, in der aufgrund eines Initiativantrages der Bürgerinitiative, eine Volksbefragung zum Thema Windkraft beschlossen werden sollte. „So eine kurze Sitzung hatten wir noch nie – außer wir waren nicht beschlussfähig“, scherzten die Mandatare.

Grund für die Kürze war das Ergebnis einer Regierungsklausur. Windkraftprojekte, deren Flächen nicht bis 23. Mai umgewidmet sind, werden bis Ende des Jahres auf Eis liegen. Das Land will bis dahin eine „Zonierung“ des Bundeslandes erarbeiten. „Wenn das Land entscheidet, wir sind dabei, dann sind wir dabei und wenn nicht, dann nicht“, so das knappe Resümee von Nappersdorf-Kammersdorfs Bürgermeister Herbert Bauer. Und: „Das bedeutet Stillstand für alle. Die Arbeit der letzten eineinhalb Jahre war vielleicht umsonst“, meint Bauer.

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aktuelles

Wilder Streit um Wildpark im Wald

Krone, 15. 5. 2013


Artikel

Umweltdachverband kritisiert grenzenlose Gier nach Ökostromfördermitteln

Umweltdachverband  deckt auf:
bis zu 80.000 Euro(!!!) Entschädigung pro
Windrad/Jahr an Gemeinden/GrundeigentümerInnen

Wien (OTS) – Landesweite Tabu- und Eignungszonen als Voraussetzung
für weiteren Windkraftausbau
- Windkraftausbau in NÖ nur auf Basis verbindlicher überregionaler
Raumordnungswidmungen

“Einige Windkraftzocker, die auf Teufel komm raus jeden Landeswinkel
in Niederösterreich mit Windkraftwerken zupflastern wollen, sind
derart von Geldgier getrieben, dass sie beim weiteren Windkraftausbau
auf Kosten der betroffenen Bevölkerung, von Landschaftsbild, Natur-
und Umweltschutz keine Grenzen mehr kennen. Sie müssen unverzüglich
in geordnete raumordnungspolitische Schranken gewiesen werden”, sagt
Gerhard Heilingbrunner, ehrenamtlicher Präsident des
Umweltdachverbandes nochmals in dezidierter Unterstützung des
Vorhabens LH Prölls, eine landesweiten Planungsprozess als Grundlage
für den weiteren Ausbau festzulegen.

Zwtl.: UWD deckt auf: enorme Abgeltungszahlungen an Gemeinden und
GrundeigentümerInnen
Einige Firmen, die sich ausschließlich auf die Projektentwicklung und
Finanzierung von Windparks spezialisiert haben – allein in NÖ sind
mehr als 40 Windkraftprojektentwickler unterwegs – bieten Gemeinden
bzw. GrundeigentümerInnen die unvorstellbare Summe von bis zu Euro
80.000 pro Windrad und Jahr an Entschädigung an. “Welcher
Bürgermeister – vor allem in finanzschwachen Regionen – sagt
angesichts dieser ungeheuren Abgeltungssummen, die auf Kosten der
Allgemeinheit aus dem Ökostromförderungstopf bezahlt werden, schon
Nein zu einer regionalen Umwidmung? Die Ökostromförderung ist wichtig
für die Energiewende. Wenn sich die Branche allerdings weigert,
überregionalen planerischen Ansätzen zuzustimmen, ist die Konzeption
dieser Förderung unbedingt zu hinterfragen”, so Heilingbrunner in
Richtung Windkraft.

Zwtl.: Widmungsstopp nutzen, um landesweite Tabuzonen und
Eignungszonen festzulegen
Die aktuellen Diskussionen in Niederösterreich, Tirol, Kärnten,
Oberösterreich und der Steiermark zeigen, dass für den weiteren
Windkraftausbau dringend Kriterien für eine natur- und
menschenverträgliche Nutzung erforderlich sind. Der UWD sagt hier
auch nochmals ein dezidiertes JA zur Energiewende. Aber Grundlage für
jeden weiteren Ausbau von Windkraftanlagen muss landesweite
integrierte Planung mit Rücksichtnahme auf Naturschutz, Landschaft
und AnrainerInnen sein. “Der UWD hat gemeinsam mit den
Mitgliedsorganisationen, zu denen die größten
Naturschutzorganisationen und alle wesentlichen Ökoenergieverbände
zählen, ein Positionspapier erarbeitet, das mit Kriterien für solche
Tabu- und Eignungszonen die Anforderungen für eine umweltverträgliche
Nutzung der Windkraft bis 2020 aufzeigt. Dieses von der
Vollversammlung des UWD beschlossene Windkraftpositionspapier könnte
durchaus auch Basis für den von LH Erwin Pröll eingeleiteten NÖ Weg
in Sachen Windkraft sein”, so Heilingbrunner abschließend.
~
Rückfragehinweis:
Umweltdachverband
Dr.in Sylvia Steinbauer
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (++43-1)40113/21
mailto:sylvia.steinbauer@umweltdachverband.at

http://www.umweltdachverband.at

~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/441/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***
OTS0012    2013-05-15/08:50
150850 Mai 13
Link zur Aussendung:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130515_OTS0012

OTS0012 5 CI 0377 OGN0001 WI                          Mi, 15.Mai 2013
Umwelt/Erneuerbare/Naturschutz/NÖ/Windkraft/Energie/Tabuzonen


Artikel

EPAW story in The Times

EPAW = European Platforms against Windfarms


Experten

Der Stromfilz in Österreich

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Artikel

Nur wenig Windkraft-Strom für Kunden

Landespolitiker betonen bei jeder Gelegenheit, dass das Burgenland dank Windenergie schon im nächsten Jahr stromautark sein wird.
Aber nur 4,52 Prozent aus Windenergie
Ein Blick auf die Stromrechnung aber zeigt: Mehr als 90 Prozent des Stroms, den die Energie Burgenland verkauft, stammen aus Wasserkraft. Nur 4,52 Prozent sind aus Windenergie – und das in einem Land, das Windkraft forciert.

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