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Mittwoch, 16. Dezember 2009

Die Masche mit dem Wind

Ein wahres Geldrad: Windfarmen

Windfarmen führen den europaweiten Vorstoß für saubere Energie an und müssten eigentlich über jeden Tadel erhaben sein. Doch wenn es um sechs Milliarden Euro an EU-Subventionen und lokale Vergünstigungen für erneuerbare Energiequellen geht, zieht die umweltfreundliche Industrie schnell alle möglichen grünen Schwindler an. Ein Bericht des International Herald Tribune. (weiterlesen…)


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Mittwoch, 9. September 2009

Trend zu grüner Energie als Falle

Geopolitische Herausforderung

Erdöl und geopolitische Konflikte gehören seit jeher zusammen. Doch wie wird die “grüne” Welt der Zukunft aussehen – sauber und sicher? Keineswegs, so eine Einschätzung im US-Magazin “Foreign Policy”. Der Ökotrend werde neue Spannungen und Verteilungskämpfe bringen. Rohstoffe, ohne die bei Hybrid und Co. nichts geht, sind nur begrenzt vorhanden. Länder, die auf ihnen sitzen, wittern ihre Chance und zeigen Muskeln. Dennoch gebe es zu einer “grünen” Energiepolitik keine Alternative, so das Magazin. Auf dem Weg dorthin lauern aber einige Fallen.

Alte Konflikte gehen – neue kommen

Der Trend in Richtung “grüne” Energien müsste die Welt nicht nur sauberer, sondern auch sicherer machen. Noch ist das Szenario Zukunftsmusik, aber wenn fossile Energieträger wie Erdöl einmal – schlicht, weil sie zu Ende gehen – ihre Bedeutung verlieren, dann würde es sich auch nicht mehr lohnen, Kriege um sie zu führen.

Doch so einfach ist die Rechnung nicht, so die Einschätzung des US-Magazins “Foreign Policy”: Eine “grünere” Welt werde manchen schweren geopolitischen Konflikt entschärfen, aber gleichzeitig neue schaffen.

Trend mit “Nebenwirkungen”
“Die jahrzehntelangen Ölkriege werden aufhören, wenn Erdöl seinen langsamen Abschied nimmt, aber es wird neue Konflikte, Kontroversen und unliebsame Überraschungen geben”, schrieb der Washingtoner Energieexperte David J. Rothkopf in einem Beitrag für das US-Magazin.
Abgesehen von ökologischen “Nebenwirkungen” drohten Handelskonflikte und neue Verteilungskämpfe um Rohstoffe, ohne die in Sachen Ökoenergie nichts geht.

Kampf um seltene Rohstoffe
Diese kommen nicht nur selten, sondern meist auch geografisch begrenzt vor. China etwa sitzt nach Schätzungen auf über 90 Prozent der weltweiten Vorkommen an “Rare Minerals” wie Lanthan, Terbium und Co. Diese Metalle sind für die Hybridtechnologie unverzichtbar. Teilen will Peking seine Schätze allerdings nicht. Im Gegenteil: Das Exportvolumen wird immer stärker gekürzt.

Potenzial für neue Konflikte
Stichwort Hybrid: Diese Technologie lebt und stirbt mit leistungsfähigen Akkus, bei deren Produktion kein Weg an Lithium vorbeiführt. Das Metall sei deshalb “wahrscheinlich der heiße Rohstoff der näheren Zukunft”, lautet nicht nur die Einschätzung Rothkopfs. Bolivianische Produzenten sehen ihr Land, wo geschätzte 50 Prozent der weltweiten Vorkommen liegen, laut einem Bericht der “New York Times” bereits als das “Saudi-Arabien der Post-Erdöl-Ära”.

Ein plötzlicher Lithium-Boom in Südamerika könnte, so Rothkopf, Vorstandschef des auf Energie- und Klimapolitik spezialisierten Consultingunternehmens Garten Rothkopf, schwelende alte Konflikt mit dem Nachbarstaat Chile, mit dem sich Bolivien das Gros der weltweiten Vorkommen teilt, gefährlich anfachen.

Zumindest aber berge die Jagd auf die Rohstoffe von morgen Potenzial genug für neue Handelskriege und einen neuen “grünen Protektionismus”, so Rothkopf.

Woher soll Energie kommen?
Die neuen Technologien brauchen jedoch nicht nur spezielle Rohstoffe, sondern auch Energie, die irgendwo erzeugt werden muss. Doch außer Wind und Sonnenlicht ist kein “sauberer” Energieträger unbegrenzt verfügbar – bekannterweise auch nicht Wasser.

Der Trend zu “sauberem” Strom und Biotreibstoffen könnte folglich langfristig das Problem der Wasserknappheit noch weiter verschärfen. Dazu kommt, dass Großkraftwerksprojekte mitunter nicht nur ökologische “Nebenwirkungen” haben. In China mussten mehrfach Zehntausende Menschen gigantischen Staudämmen weichen, für das türkische Ilisu-Großprojekt gilt Ähnliches.

Quelle: http://newsv1.orf.at/090909-42371/index.html

http://www.foreignpolicy.com/articles/2009/08/17/is_a_green_world_a_safer_world_not_necessarily


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Samstag, 1. August 2009

10 Gründe gegen den Standort Wald

10 Gründe warum der Wald vor Windenergieanlagen geschützt werden sollte

Eine Stellungnahme der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE)
In Deutschland stehen 20.287 Windenergieanlagen (WEA, Stand 31.12.2008). Allein im letzten
Jahr kamen 866 Anlagen hinzu. Dabei steht der Ausbau der Windenergie auf See erst noch be-
vor. Der bisherige Ausbau erfolgte ohne Inanspruchnahme von Waldflächen – allerdings weni-
ger wegen einer ausdrücklichen Entscheidung zum Schutz des Waldes. Der Wald schied viel-
mehr bereits aus technischen Gründen als Standort für WEA weitgehend aus. (weiterlesen…)


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Donnerstag, 4. Juni 2009

Viktor Schauberger Die Natur kapieren und kopieren part 1 von 8

 


 

Montag, 20. April 2009

Wie Stadtlärm bereits den Vogelgesang verändert

Wie nachhaltig der Lärm in das Leben der Vögel eingreift, wird laut einigen Forschern immer offensichtlicher. Während manche Arten sich verdrängen lassen, ändern andere einfach ihre Kommunikation. Diese Änderungen seien auch bereits hörbar.

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