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Freitag, 30. Dezember 2011

2011 war schwarzes Jahr für “grüne” Aktien

Münster – Trotz der Atomkatastrophe von Fukushima und der deutschen Energiewende war das Börsenjahr 2011 für Anleger mit “grünen” Aktien eine Enttäuschung. Der internationale Aktienindex für erneuerbare Energien, Renixx World (Renewable Energy Industrial Index) notiert zum Jahresschluss mit 241,28 Punkten um mehr als 54 Prozent niedriger als vor einem Jahr (529,63). Das teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien am Freitag in Münster mit. Bereits im Jahr 2010 hatte das Börsenbarometer für regenerative Energien fast 30 Prozent verloren.

 


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, 30. Dezember 2011

Wetterrekorde 2011: Extrem trocken, sonnig und warm

Für die Gebirgsregionen war es das wärmste Jahr seit Beginn der alpinen Temperaturaufzeichnungen

Wien – Auch das abgelaufene Jahr war wieder einmal ein Jahr der Wetterrekorde – an die wir uns in Zukunft wohl gewöhnen werden müssen. Seit Beginn der alpinen Temperaturaufzeichnungen im Jahr 1851 war es in Österreichs Gipfelregionen noch nie so warm wie 2011 – und das ziemlich deutlich: Wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (Zamg) vermeldet, lagen die Temperaturen in den Bergen um 1,6 Grad über dem klimatologischen Mittel der Jahre 1971 bis 2000 und damit noch einmal um 0,3 Grad höher als im bisher wärmsten Jahr 1994.

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http://derstandard.at/1324501652668/Wetterrekorde-2011-Extrem-trocken-sonnig-und-warm


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, 30. Dezember 2011

So einfach…

… kann man es sich auch nicht machen. Sicher ist die Atomkraft so ziemlich das größte Übel, das die Menschheit sich jemals erdacht hat. Aber darum geht es hier nun einmal nicht. Hier geht es darum, dass gewachsene Kulturlandschaften durch die brachiale Hässlichkeit von Windkrafträdern optisch und ästhetisch ruiniert werden. Sie können kaum noch in ein Mittelgebirge fahren, ohne dass auf den Hügeln diese grauenhaften Dinger herumstehen. Und das ist keine Kleinigkeit, sondern eine massive Form der Umweltverschmutzung.
Noch einmal: Selbstverständlich nicht vergleichbar mit der Umweltverschmutzung durch Atomkraft. Aber das kann und will ja auch niemand in Abrede stellen. Ich finde es allerdings wirklich daneben, Menschen zu beschimpfen, die sich gegen diese Ungetüme in ihrem unmittelbaren Lebensraum wehren. Ich würde das auch tun.
Kommentar online sued h.


 

Freitag, 23. Dezember 2011

STOPP DEM UNNÜTZEN, ZERSTÖRERISCHEN WINDENERGIEPROGRAMM

Schließen Sie sich der internationalen Forderung nach einem Moratorium gegen Windkraftanlagen in Europa an!
http://www.epaw.org/about_us.php?lang=de


 

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Streichbare Solarzellen entwickelt

Forschungserfolge in den USA und Kanada gelungen

Notre Dame/Toronto (pte017/22.12.2011/13:30) – Forscher der University of Notre Dame http://nd.edu haben eine Farbe entwickelt, die über leitfähigen Untergrund Strom aus Sonnenlicht erzeugen kann. Diese ist günstig herzustellen und ohne Spezial-Equipment auftragbar und soll eine Alternative zu Silizium-basierten Solarmodulen bieten. Auch in Kanada wird an einer ähnlichen Technologie gearbeitet. Saudi-Arabische Interessenten sprechen bereits von einem “Game Changer” in Sachen Energiegewinnung und fördern das Projekt der University of Toronto http://utoronto.ca mit zehn Mio. Dollar.

Nanopartikel als Schlüssel

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Dienstag, 20. Dezember 2011

Windpark-Projekt bleibt im Wald

„WIESENSTANDORT“ KEIN THEMA / Simonsfeld AG schließt Standort außerhalb des Waldes aus. Bürgermeister bekam offenen Brief der Waldschutz-Initiative ans Krankenbett.

GÖLLERSDORF /  „Wieso bestehst Du plötzlich auf dem Projektvorschlag der Simonsfeld AG, wo es doch um einen Richtungsentscheid ging? Wir sind ohnehin ganz klar für die Nutzung von Windkraft in Göllersdorf! Dort, wo sie hinpasst und die Betroffenen dafür sind.“ Mit einem offenen Brief an Bürgermeister Josef Reinwein hat die Waldschutz-Initiative („für ein lebenswertes Göllersdorf“) noch einmal ihre Forderungen unterstrichen, die geplanten Windräder nicht auf Porrauer oder Bergauer Gebiet und vor allem nicht im Wald aufzustellen.

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, 20. Dezember 2011

Frohes Fest

 


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Montag, 19. Dezember 2011

Unsere letzten Aussendungen an alle Haushalte in Göllersdorf:


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, 19. Dezember 2011

Windparks – Zwangsabschaltung verdoppelt

Wegen fehlender Stromleitungen und drohender Netzüberlastung müssen immer mehr Windparks zwangsweise abgeschaltet werden. Laut einer Studie für den deutschen Bundesverband Windenergie haben sich die Abschaltungen von 2009 zum Vorjahr fast verdoppelt – von 65 auf 107 Tage. Dadurch gingen bis zu 150 Mill. Kilowattstunden Windstrom verloren – der Jahresdurchschnittsverbrauch von fast 40.000 Haushalten.

Artikel online: Salzburger Nachrichten

 

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