Donnerstag, 17. Mai 2012
Vogelstimmenwanderung
Am Samstag, dem 19. Mai 2012, kann man unter fachkundiger Leitung wieder den Vogelstimmen des Hollabrunner Waldes lauschen.
Mag. Manuel Denner (BirdLife) und Christian Friedl (Freunde des Hollabrunner Waldes) laden zu dieser kleinen, interessanten Wanderung ein.
Dienstag, 8. Mai 2012
Bürgerinitiative ist angriffslustig
WINDPARK-GEGNER / „Waldschützer“ wollen Projekt „endgültig zu Fall“ bringen und bezeichnen Gemeinderäte als „Handlanger eines Despoten“.
„Die geplante Windindustriekette ist ein absolutes Risikoprojekt, das ohnehin auf sehr wackeligen Beinen steht. Wir werden also keinerlei Scheu haben, die erforderlichen rechtlichen Schritte zu setzen, um es endgültig zu Fall zu bringen“, heißt es in der jüngsten Aussendung der Gruppierung.
Die „Waldschützer“ schießen sich vor allem auf Bürgermeister Josef Reinwein ein, der die Umwidmung trotz klar negativer Abstimmung am 1. April in Porrau und Bergau einleiten ließ.
GÖLLERSDORF / Wie die NÖN in der Vorwoche berichtete, hat der Göllersdorfer Gemeinderat die Umwidmung für bis zu 14 Windkraftwerke im Ernstbrunner Wald eingeleitet. Beschlossen wurde auch der Abschluss eines Partnerschaftsvertrages mit der Windkraft Simonsfeld AG, der regelt, wie viele Anlagen mit welcher maximalen Höhe errichtet werden dürfen und wie die Gemeinde wirtschaftlich an dem Projekt partizipieren wird. Die jährliche Zahlung pro Windrad wurde von 12.000 Euro noch auf 12.500 „hinaufverhandelt“.
Montag, 7. Mai 2012
Heute: Ortschef Reinwein ignoriert Bürgerwunsch!
, 7. Mai 2012
Gegner bringen Windpark zu Fall
Samstag, 5. Mai 2012
Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald:
Göllersdorfer Bürgermeister handelt rücksichtslos GEGEN sein Volk und sperrt Öffentlichkeit aus – Bürgerinitiative bereitet rechtliche Schritte vor!
Die undemokratische Vorgangsweise des Göllersdorfer ÖVP-Bürgermeisters Josef Reinwein ist um eine Facette reicher: Trotz glasklarem Auftrag der Bevölkerung, das geplante Projekt mit zunächst 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald sofort zu stoppen, missachtet der Gemeindevertreter diesen Entscheid und begegnet seinen (ehemaligen) Wählern mit völliger Gleichgültigkeit.
Bei der Volksbefragung vom 1. April erteilten fast 90 Prozent der Porrauer und knapp 71 Prozent der Bergauer der erforderlichen Flächenumwidmung in Österreichs einzigartigem Waldgebiet eine Abfuhr.
„Das Ergebnis ist zu akzeptieren und zur Kenntnis zu nehmen“, verkündete ÖVP-Bürgermeister Reinwein bei der Gemeinderatssitzung am 26. April, um im selben Atemzug das vom Volk nicht befürwortete Umwidmungsverfahren einzuleiten! Trotz Appellen aus den eigenen Parteireihen –
Mittwoch, 2. Mai 2012
Tumultszenen bei Umwidmung
Sitzstreik verzögerte Sitzung
GÖLLERSDORF (ag). Mit vielen Emotionen war die Gemeinderatssitzung in Göllersdorf behaftet. Der Grund dafür war der Punkt „Örtliches Entwicklungskonzept und Flächenwidmungsplan – Grundsatzbeschluss“. Nachdem Bgm. Josef Reinwein das Ergebnis der Volksbefragung vom 1.4.2012 von Bergau und Porrau verlas, meinte er: „Wir akzeptieren das Ergebnis und nehmen es zur Kenntnis!“
Appell zum Nachdenken
, 2. Mai 2012
Kraftwerke für windfreie Zeit
Die EVN will in Niederösterreich neue Gaskraftwerke errichten.
Hintergrund ist der massive Ausbau der Windkraft.
Vergangene Woche präsentierte die heimische E-Wirtschaft ihr 16-Milliarden-Euro-Ausbauprogramm bis 2020. Vor allem drei Gaskraftwerke stechen ins Auge, die die EVN errichten möchte. 2017 soll ein 400-Megawatt-Kraftwerk im Raum Hohe Wand/NÖ ans Netz gehen. Mit einem weiteren Kraftwerks-Block könnte die Leistung zwei Jahre später verdoppelt werden. Ferner ist im Raum Zwentendorf ein Gaskraftwerk projektiert, das 2020 starten soll.
Die EVN betont, dass es bei keinem Standort derzeit konkrete Planungen gebe. Hintergrund der Überlegungen sei der starke Windkraft-Ausbau, der in den kommenden Jahren das Energiesystem vor neue Herausforderungen stellen werde. Der Landesversorger will dafür gerüstet sein. Laut EVN-Sprecher Stefan Zach seien derzeit in NÖ rund 3000 zusätzliche Megawatt Windkraft angemeldet. Das wäre fast eine Verfünffachung der aktuellen Leistung. Auch wenn sicher nicht alle angemeldeten Windräder gebaut werden – für jene Phasen, in denen kein Wind wehe, brauche man in Zukunft entsprechende Ausgleichsenergie, die nur flexible Gaskraftwerke bieten können, argumentiert Zach. Die Gaskraftwerksprojekte seien „Optionen für die Zukunft, die nur dann errichtet werden, wenn die Windkraft so ausgebaut wird, wie geplant“.
Foto+gesamter Artikel: http://kurier.at/wirtschaft/4494589-kraftwerke-fuer-windfreie-zeit.php
Dienstag, 1. Mai 2012
Tourismusbilanz – Nächtigungsentwicklung 2011
Nach Bezirken zeigte Horn (+30,7%) gegenüber dem Vorjahr den höchsten relativen Zuwachs. So stiegen die Nächtigungen von insgesamt 98.724 auf 129.070. Es folgen auf den weiteren Plätzen der Bezirk Hollabrunn (+26,1%),
Montag, 30. April 2012
600.000 Haushalte mit Stromsperren
“Bei niedrigen Einkommen schlagen die steigenden Stromkosten voll durch”, sagte die Chefin des größten deutschen Sozialverbandes. Vor allem aufgrund des starken Ausbaus erneuerbarer Energien hatten sich die Strompreise im Jahr 2011 um rund zehn Prozent erhöht.
Suchbegriffe:


