Schneller informiert?

Wenn Sie über unsere aktuellen Aktionen oder die notwendige Wiederaufnahme der Unterschriftenaktion informiert werden möchten, melden Sie sich noch jetzt
zu unserem an.

meet us on facebook …


Montag, 6. Februar 2012

Er ist „angfressen“

Interessantes Interview von Martin Steininger im Kurier.
Der Wald im Westen ist einmal ein Hemmschuh, im Falle Göllersdorf jedoch der ideale Standort für seine Windkraftanlagen.
Er ist „angfressen“ wenn er fremde Windkraftanlagen von seinem Fenster aus sieht. Da dürfen wir aber auch „angfressn“ sein, wenn wir seine Windkraftanlagen von unseren Fenstern aus sehen!
Nur mal so zum Nachdenken.
Johannes – per Mail

 


 

, 6. Februar 2012

Machbarkeitsstudie

Betreff: Windpark im Hollabrunner Wald
Sehr geehrte Familie ….!

Im Auftrag von Herrn Univ.Prof. Dr. Rossmann darf ich mich herzlich für Ihre
E-Mail vom 4. Februar 2012 bedanken. Der NÖ Umweltanwaltschaft ist das
Vorhaben, nämlich die Errichtung eines Windparks im Wald zwischen
Göllersdorf und Hollabrunn, schon vor einiger Zeit aus Medienberichten
bekannt geworden. Verfahren, in denen die NÖ Umweltanwaltschaft beizuziehen
ist (UVP-Verfahren, Verfahren nach einzelnen Materiengesetzen), sind aber
offenbar noch nicht eigeleitet worden. Für das Weinviertel ist die
Erstellung einer Machbarkeitsstudie bezüglich der Errichtung von
Windkraftanlagen auf Waldstandorten geplant. Zumindest bis zur Vorlage
dieser Machbarkeitsstudie lehnt die NÖ Umweltanwaltschaft die Errichtung von
Windkraftanlagen auf Waldstandorten im Weinviertel ab. (weiterlesen…)


aktuelles

 

, 6. Februar 2012

Nachdenkprozess für das Wahrzeichen der Region

Wir betonen, dass wir eine unabhängige und damit überparteiliche Initiative sind. Wir lassen uns von keiner Partei vereinnehmen, freuen uns hingegen über jede Unterstützung von gleichgesinnten _Menschen_, über alle Grenzen hinweg.

Ebenso ist spürbar, dass bei der Bevölkerung ein massiver „Nachdenkprozess“ eingesetzt hat, die Stimmung FÜR den Wald ist gut und immer mehr sind überzeugt, dass der Hollabrunner Wald kein naturverträglicher Platz für einen Windindustriepark ist – es wäre auch der erste in einem NÖ Waldgebiet! –  und deshalb andere Standorte in der Gemeinde zu bevorzugen sind. Es wird erkannt, dass unser Wald als größtes zusammenhängendes Eichenmischwaldgebiet Mitteleuropas ein Wahrzeichen für Hollabrunn und die Region ist. Es sind viele Menschen mit Unterschriftenlisten unterwegs und sammeln eifrig. Eine diesbezügliche Zwischenbilanz wird bei unserem nächten Treffen erfolgen.
Unterstützung haben wir inzwischen auch vom Umweltdachverband
bekommen (weiterlesen…)


 

Sonntag, 5. Februar 2012

Wohlfühlort

Ein Ort, den ich gerne hab,
ein Ort, wo ich wirklich alles mag.
Ohne den ich nicht leben kann.
Ein Ort, wo überhaupt alles begann.

Als kleines Kind fühlte ich mich hier wohl
Und träumte vom Mond und von Reisen zum Pol.
Immer noch schätze ich diesen Ort ja sehr,
denn hier fällt mir mein Leben nicht schwer.

Zum Abschluss noch ein Wort:
Meine Heimat ist mein Wohlfühlort.
Lena Kirchner
Schreibakademie Hollabrunn
Das Thema bei der HL Schreibakademie ist derzeit „Heimat“…

 


 

Samstag, 4. Februar 2012

Effizienz muss vor dem Ausbau kommen

Das erinnert an die „Anpassung der Klimastrategie 2007“, die zwar im Ministerrat angenommen, von den Ländern aber nie akzeptiert und beschlossen wurde. Damit ist Österreichs Klima- und Energiepolitik seit Jahren orientierungslos und treibt im Schatten des allgemeinen politischen Aktionismus zwischen Anti-Atom-Politik, Ausbau der Erneuerbaren und staatlichen Förderprogrammen für thermische Sanierungen und umweltfördernden Maßnahmen.
Dass die Zeit reif ist für wirklich mutige Schritte, erkennt man daran, dass die gewohnten Lösungen nicht mehr funktionieren. Jede ehrliche Umwelt- und Naturschutzorganisation hat inzwischen auch schon die Kehrseite der Erneuerbaren am eigenen Leib erkannt. Die wissenschaftliche Analyse ist eindeutig. Naturverträgliche Energiesysteme für kommende Generationen, haben nur noch die Hälfte des Energiebedarfs. Während die restliche Energie aus den Erneuerbaren Wasserkraft, Sonne, Wind, Biomasse und Biogas kommt, ist die größte Energiequelle das Energiesparen. Und so wie niemand mehr zugige Fenster und stinkende Braunkohlekraftwerke vermisst, schafft eine zukunftsfähige Energieversorgung 100 % Lebensqualität bei 50 % Energiebedarf. Dazu braucht es aber mutige Schritte, die es derzeit nicht gibt.

(weiterlesen…)


Reaktionen

 

Freitag, 3. Februar 2012

Für neue Rotoren wird es eng

cartoon von Bernd Ötjen

Bevor Mitbewerber auf die Idee kommen, baut die Firma nun selbst Mühlen vor der Haustür.

Der planerische Beweggrund hat auch einen ökonomischen. Für die Windstrom-Erzeuger wird es im Weinviertel mittlerweile verdammt eng. Die besten Plätze sind zwischen den Errichterfirmen hart umkämpft. Deshalb will auch WK-Simonsfeld Vorstand Steininger vor der Haustüre rasch zuschlagen, bevor es andere tun.

Die Standplätze waren gar nicht mehr so einfach zu finden. Im Norden das Naturschutzgebiet, samt Flugraumüberwachung, im Westen der Wald,
(?????? Wieso ist der Wald hier ein Problem????? Anm. waldschutz),

und im Süden die Bahnlinie waren massive Hemmschuhe bei der Planung. Dazu noch die Nachbargemeinde Großmugl, die Windrädern nicht gut gesonnen ist. (weiterlesen…)


Artikel

 

, 3. Februar 2012

Zukunftsfähige Energieversorgung

Aktuelle Studien heimischer Institute und Universitäten zeigen, wie eine Energieversorgung Österreichs aus erneuerbaren Energieträgern auch naturverträglich möglich ist.
Zentral ist dabei nicht allein der weitere Ausbau der Erneuerbaren, sondern eine strategische Energieraumplanung und vor allem eine tiefgreifende Änderung unseres Konsumverhaltens und ein Ende der Energieverschwendung. Damit steht fest: In Zukunft müssen wir unseren Energiebedarf halbieren! Gelingt die Energiewende bezüglich des Energiekonsums nicht, wird auch der vollständige Raubbau der letzten heimischen Naturjuwele unsere Energieversorgung nicht sichern.
Aus diesem Grund kann die Energiewende ausschließlich naturverträglich gelingen – im Einklang mit der Natur, nicht gegen sie. Quelle: Umweltdachverband


Reaktionen

 

Mittwoch, 1. Februar 2012

Emmissionsberechtigungen

Seit dem 05.01.2010 werden durch die KfW Bankengruppe wöchentlich 870.000 Emissionsberechtigungen an der Leipziger Strombörse EEX (European Energy Exchange) zur Versteigerung angeboten. (weiterlesen…)


Artikel

 

Seite 5 von 512345