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Montag, 30. Juli 2012

Windkraft oder Landschaftsbild

Der mittlerweile sehr mächtig gewordenen Windkraft-Lobby kann es gar nicht schnell genug gehen. Hier ein Windpark, dort ein Projekt: Keine Woche vergeht ohne einschlägige Meldung. Speziell nach der Katastrophe von Fukushima verspüren die Betreiber immensen Rückenwind. Äußert jemand Bedenken, kann es leicht sein, dass er als heimlicher Atomkraftwerk-Befürworter oder Energiewende-Gegner denunziert wird. Kein Wunder: An und mit Windkraftwerken lässt sich prächtig verdienen.

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, 30. Juli 2012

Und schon wieder! Generator fängt Feuer, Windrad brennt

Die hässlichen, landschaftsverschandelnden Windmühlen sind nicht nur unzuverlässige Energie-Lieferanten, sondern sie brennen auch noch gut. In Norddeutschland ging eine eine solche “alternative Energiequelle” in Flammen auf. Brandgefahr im Sommer. Wälder und Felder in Gefahr. Feuerwehr hilflos.
Großeinsatz für die Beckumer Feuerwehr zwischen Keitlinghausen und Sünninghausen:  Der Generator eines Windrades fing  am späten Freitagnachmittag im Bereich Am Flimmerberg Feuer. (weiterlesen…)


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Sonntag, 22. Juli 2012

Windkraft in der Flaute

Als Deutschland die Energiewende forcierte, waren die Solarenergie und die Windkraft die Gewinner der Entwicklung. Inzwischen liegt die Solarenergie am Boden und auch die Windkraft-Branche wächst langsamer als erwartet. Hersteller und Zulieferer stehen unter Druck.
Quelle: WDR
http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/aktuelle-stunde/windkraft-in-der-flaute?documentId=11209050


Video
Donnerstag, 12. Juli 2012

Zur Situation der Eiche in Österreich

In Österreich kommen die wirtschaftlich interessanten Arten Trauben- (Quercus petraea) und Stieleiche (Q. robur) vor, Zerr- (Q. cerris) und Flaumeiche (Q. pubescens) besitzen nur lokale Bedeutung. Laut österreichischer Waldinventur 2000/02 beträgt der Anteil der Eiche am österreichischen Wald 2%, dies entspricht etwa 66.000 ha. In Niederösterreich liegt der Eichenanteil mit 4,1% über dem Bundesdurchschnitt, ebenfalls im Burgenland mit 14,8% und in Wien mit 18%. Der Eichenanteil weist eine abnehmende Tendenz auf.
http://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/waldbau/genetik/bfw_eichenherkunftsversuche/index_DE


Experten
Mittwoch, 11. Juli 2012

Gericht entschied gegen Windkraftanlagen

Kassel/Gießen (dpa/lhe) – Ein Unternehmen in Osthessen darf keine Windräder bauen, weil damit Rotmilane getötet werden könnten. Das Verwaltungsgericht Kassel wies die Klage der Firma gegen das Verbot ab, wie das Gericht am Dienstag, dem 3. Juli 2012,  mitteilte (Az: 4 K 749/11.KS).


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Dienstag, 10. Juli 2012

Der „Energie-Scherbenhaufen“ Europa

Europas Energiewende stockt. Das nationale Förder-Wirrwarr für Ökostrom führt zu „kompletten Fehlinvestitionen“, sagt der deutsche Ökonom Marc Oliver Bettzüge, Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Uni Köln. Gleichzeitig rechnen sich Gaskraftwerke, die die Versorgung sichern sollen, nicht mehr. Er fordert Quoten statt Subventionen für „grüne Energie“.

Braunkohlekraftwerke als der wirtschaftlichste und leider auch umweltschädlichste Weg, um die Schwankungen der „grünen“ Stromproduktion auszugleichen.

Österreich wird die Energiewende inklusive Ökostromförderung und Energieeffizienz-Maßnahmen „ein paar Milliarden Euro“ kosten, schätzt die E-Control.

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, 10. Juli 2012

Rotwildhegegemeinschaft gegen Windkraft im Oberwald

VOGELSBERGKREIS / Die Rotwildhegegemeinschaft entwickele zur Zeit Konzepte zur Sicherung dieses Ruhebedürfnisses fürs Wild.
So sei es schlechterdings unmöglich, weitere Unruhe durch Windkraftanlagen in diesem zentralen Bereich zuzulassen.

Dort ist Population zu verzeichnen, die wegen der natürlichen Ressourcen und des sachkundigen Jagdmanagements zu den besten Deutschlands zählt

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Montag, 9. Juli 2012

Windräder töten 200.000 Fledermäuse im Jahr

Dem rasanten Zuwachs an Windkraftanlagen in Deutschland fallen immer mehr Zugvögel und vor allem Fledermäuse auf dem Weg von oder zu ihren Winterquartieren zum Opfer. Dies ergab eine Studie von Christian C. Voigt, Biologe am Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung.

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, 9. Juli 2012

Rotmilan stoppt Windkraft

Das Kasseler Regierungspräsidium hatte den Bau von vier Windkraftanlagen in der Nähe des Nentershäuser Ortsteils 2009 mit dem Hinweis auf die unter besonderem Schutz stehende, gefährdete Greifvogelart abgelehnt. Gegen diesen Bescheid hatte der Investor geklagt.

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