Freitag, 22. Juni 2012
Windkraft bewegt – Anwohner drohen mit Klage gegen Betreiberfirma
Ihr Sprecher Wolfgang Utsch: „Um eine echte Energiewende auf den Weg zu bringen, ist es nötig, dass Stimmen laut werden, die weder politisch noch Wirtschaftsinteressen verpflichtet sind.“
Lüdenscheid. Bund und Land haben die Energiewende ausgerufen. Die Bezirksregierung hat bereits im Februar 2011 eine Machbarkeitsstudie dazu vorgelegt. Seitdem dreht sich zwar kein zusätzliches Windrad im Märkischen Kreis. Wie viel Bewegung es dennoch bei dem Thema gibt, zeigte die Sitzung des MK-Ausschusses für Wirtschaft und Struktur.
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Donnerstag, 21. Juni 2012
Industrie kritisiert Misswirtschaft bei Stromhilfen
DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann fordert eine bessere Steuerung der Stromproduktion. Vor allem der Ausbau Erneuerbarer Energien sei unwirtschaftlich und unproduktiv verlaufen.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat eine bessere Steuerung der Stromproduktion verlangt. Vor dem Energie-Gipfel im Kanzleramt kritisierte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann die Verschwendung von Ressourcen und Geldern durch ungesteuertes Wachstum im Bereich Erneuerbarer Energien.
Von 2010 auf 2011 sei der Anteil der Wind- und Solarenergie um 20 Prozent gestiegen, dies allerdings ohne jede regionale Koordination, sagte er der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. “Das ist unwirtschaftlich und ärgerlich.”
gesamter artikel: http://www.welt.de/wirtschaft/article106238441/Industrie-kritisiert-Misswirtschaft-bei-Stromhilfen.html , 30.4.2012, Bildquellenangabe: zwiboe / pixelio.de
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Mittwoch, 20. Juni 2012
Was passiert mit überschüssigem Strom
Aus physikalisch/ technischen Gründen muss das Stromangebot (eingespeiste Leistung) immer der Stromnachfrage (Last) entsprechen, d.h. ein zu großes Stromangebot muss zunächst durch Stromspeicherung (bisher vor allem Pump-, künftig auch vermehrt Druckluftspeicherwerke) gepuffert und durch Lastfolgebetrieb konventioneller Kraftwerke gemindert werden. Diese Anpassungen reichen jedoch immer häufiger nicht aus, wie z.B. am 26.12.09. Der dann überschüssige Strom muss durch künstlich erhöhten Stromverbrauch (z.B. Verheizen von Strom; unnützer Leerlaufbetrieb stromintensiver Maschinen oder Anlagen) vernichtet werden.
Quelle: http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/Windenergie.htm
FAQs
, 20. Juni 2012
Rotorblatt von Windrad abgebrochen
Im Windpark Deutschkreutz ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Bei einem Windrad brach ein Rotorblatt ab. Ursache dafür war laut Angaben des Betreibers Austrian Windpower ein Fertigungsfehler.
Vor wenigen Tagen brach bei dem Windrad ein Rotorblatt und fiel 100 Meter in die Tiefe. Verletzt wurde dabei niemand. Der Zwischenfall ereignete sich bereits am 5. Juni um die Mittagszeit. Das Gelände sei sofort abgesperrt und abgesichert worden, so Austrian-Windpower-Unternehmenssprecher Gerhard Altmann.
Das Rotorblatt knickte ab. Zuerst sei man davon ausgegangen, dass durch einen Blitzschlag ein Fehler entstand.
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Montag, 18. Juni 2012
Schutzgemeinschaft warnt vor zu viel Windkraft im Wald
VOGELSBERGKREIS / Ausgewogen mit Projekten für erneuerbare Energie umgehen
Nicht leichtfertig die guten Möglichkeiten des „sanften Tourismus“ verspielen
Es könne nicht angehen, einseitig die Renditeerwartungen einzelner Firmen zu befriedigen
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Samstag, 16. Juni 2012
Dilletantismus und Wunschdenken
Jeder mit nur ein bisschen Hausverstand kann erkennen, dass sich bei der Windkraft nur Fördergelder im Winde drehen.
Die allwissenden Herren Journalisten und Politiker mögen doch bitte einmal erklären, wie jetzt u. in den nächsten Monaten mit ca. 2000 Windbetriebsstunden und 850 Sonnenstunden die Stromversorgung für 8760 Stunden p.a sichergestellt werden kann.
asterixx
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Freitag, 15. Juni 2012
Positionspapier des Umweltdachverbandes
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, 15. Juni 2012
Neues Positionspapier spricht von „Tabuzone“
Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald: Neues Positionspapier
spricht von „Tabuzone“ und gibt Bürgerinitiative Recht!
„Der Windindustrieausbau darf nicht als Raubbau an unseren letzten, wertvollen Naturräumen wie dem Hollabrunner Wald erfolgen“, bekräftigen die drei Sprecher der unabhängigen und überparteilichen Initiative „Waldschutz – für eine lebenswerte Region“ der Gemeinden Göllersdorf, Hollabrunn und Großmugl ihre Linie. Bei einem Arbeitstreffen im Juni analysierten Johannes Aigner, Mag. Sabine Fasching und Ing. Helmut Summerer unter anderem das aktuelle Positionspapier des Umweltdachverbandes, das diese Sichtweise vollinhaltlich unterstützt und in dem ebenfalls eine naturverträgliche Umsetzung von Windkraft gemeinsam mit den Naturschutz- und Umweltorganisationen und sogar der IG Windkraft (!) beschlossen wurde.
„Mit dem geplanten Projekt von vorerst 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald und der
Einleitung der Flächenumwidmung durch den Göllersdorfer Gemeinderat wird dem Positionspapier grob
widersprochen, es zeigt deutlich, dass die Beteiligten auf einem Irrweg wandeln“, (weiterlesen…)
Presse
Donnerstag, 14. Juni 2012
Der Wind ist ja gratis ….
… und weshalb werden die Stromrechnungen dann immer teurer?
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