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Donnerstag, 21. Juni 2012

Industrie kritisiert Misswirtschaft bei Stromhilfen

DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann fordert eine bessere Steuerung der Stromproduktion. Vor allem der Ausbau Erneuerbarer Energien sei unwirtschaftlich und unproduktiv verlaufen.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat eine bessere Steuerung der Stromproduktion verlangt. Vor dem Energie-Gipfel im Kanzleramt kritisierte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann die Verschwendung von Ressourcen und Geldern durch ungesteuertes Wachstum im Bereich Erneuerbarer Energien.

Von 2010 auf 2011 sei der Anteil der Wind- und Solarenergie um 20 Prozent gestiegen, dies allerdings ohne jede regionale Koordination, sagte er der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. “Das ist unwirtschaftlich und ärgerlich.”

gesamter artikel: http://www.welt.de/wirtschaft/article106238441/Industrie-kritisiert-Misswirtschaft-bei-Stromhilfen.html , 30.4.2012, Bildquellenangabe: zwiboe  / pixelio.de


Artikel

 

Mittwoch, 20. Juni 2012

Was passiert mit überschüssigem Strom

Aus physikalisch/ technischen Gründen muss das Stromangebot (eingespeiste Leistung) immer der Stromnachfrage (Last) entsprechen, d.h. ein zu großes Stromangebot muss zunächst durch Stromspeicherung (bisher vor allem Pump-, künftig auch vermehrt Druckluftspeicherwerke) gepuffert und durch Lastfolgebetrieb konventioneller Kraftwerke gemindert werden. Diese Anpassungen reichen jedoch immer häufiger nicht aus, wie z.B. am 26.12.09. Der dann überschüssige Strom muss durch künstlich erhöhten Stromverbrauch (z.B. Verheizen von Strom; unnützer Leerlaufbetrieb stromintensiver Maschinen oder Anlagen) vernichtet werden.
Quelle: http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/Windenergie.htm


FAQs

 

, 20. Juni 2012

Rotorblatt von Windrad abgebrochen

Im Windpark Deutschkreutz ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Bei einem Windrad brach ein Rotorblatt ab. Ursache dafür war laut Angaben des Betreibers Austrian Windpower ein Fertigungsfehler.

Vor wenigen Tagen brach bei dem Windrad ein Rotorblatt und fiel 100 Meter in die Tiefe. Verletzt wurde dabei niemand. Der Zwischenfall ereignete sich bereits am 5. Juni um die Mittagszeit. Das Gelände sei sofort abgesperrt und abgesichert worden, so Austrian-Windpower-Unternehmenssprecher Gerhard Altmann.

Das Rotorblatt knickte ab. Zuerst sei man davon ausgegangen, dass durch einen Blitzschlag ein Fehler entstand.

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Artikel

 

Montag, 18. Juni 2012

Schutzgemeinschaft warnt vor zu viel Windkraft im Wald

VOGELSBERGKREIS /  Ausgewogen mit Projekten für erneuerbare Energie umgehen
Nicht leichtfertig die guten Möglichkeiten des „sanften Tourismus“ verspielen
Es könne nicht angehen, einseitig die Renditeerwartungen einzelner Firmen zu befriedigen

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Artikel

 

Samstag, 16. Juni 2012

Dilletantismus und Wunschdenken

Jeder mit nur ein bisschen Hausverstand kann erkennen, dass sich bei der Windkraft nur Fördergelder im Winde drehen.
Die allwissenden Herren Journalisten und Politiker mögen doch bitte einmal erklären, wie jetzt u. in den nächsten Monaten mit ca. 2000 Windbetriebsstunden und 850 Sonnenstunden die Stromversorgung für 8760 Stunden p.a sichergestellt werden kann.
asterixx


Reaktionen

 

Freitag, 15. Juni 2012

Positionspapier des Umweltdachverbandes

 


Artikel

 

, 15. Juni 2012

Neues Positionspapier spricht von „Tabuzone“

Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald: Neues Positionspapier
spricht von „Tabuzone“ und gibt Bürgerinitiative Recht!  

„Der Windindustrieausbau darf nicht als Raubbau an unseren letzten, wertvollen Naturräumen wie dem Hollabrunner Wald erfolgen“, bekräftigen die drei Sprecher der unabhängigen und überparteilichen Initiative „Waldschutz – für eine lebenswerte Region“ der Gemeinden Göllersdorf, Hollabrunn und Großmugl ihre Linie. Bei einem Arbeitstreffen im Juni analysierten Johannes Aigner, Mag. Sabine Fasching und Ing. Helmut Summerer unter anderem das aktuelle Positionspapier des Umweltdachverbandes, das diese Sichtweise vollinhaltlich unterstützt und in dem ebenfalls eine naturverträgliche Umsetzung von Windkraft gemeinsam mit den Naturschutz- und Umweltorganisationen und sogar der IG Windkraft (!) beschlossen wurde.

„Mit dem geplanten Projekt von vorerst 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald und der
Einleitung der Flächenumwidmung durch den Göllersdorfer Gemeinderat wird dem Positionspapier grob
widersprochen, es zeigt deutlich, dass die Beteiligten auf einem Irrweg wandeln“, (weiterlesen…)


Presse

 

Donnerstag, 14. Juni 2012

Der Wind ist ja gratis ….

… und weshalb werden die Stromrechnungen dann immer teurer?


Reaktionen

 

, 14. Juni 2012

Windparkpläne mit Gegenwind

In Grabern organisiert sich nach der Präsentation zur „Energieautarkie“ eine Initiative gegen Windräder.

(ae). Mitte Mai gab es in Grabern die erste Informationsveranstaltung zum Alternativenergiekonzept der vier Land-um-Hollabrunn-Gemeinden. Die dabei vorgestellten Pläne für einen Windpark wurden zwar bei der Veranstaltung laut Bürgermeister Herbert Leeb von einem Großteil der 135 Anwesenden gutgeheißen, wenige Wochen später regt sich aber bereits Widerstand gegen das Vorhaben.
Sprecher der Windparkkritiker ist der Windpassinger Architekt Leopold Dungl: „Bei der Informationsveranstaltung gab es ja keine konkreten Informationen. Wenn alle Argumente auf den Tisch kommen, werden die Menschen sehen, dass ihr Lebensraum stark gestört wird. Dann werden sehr viele dagegen sein. Eine Bürgerinitiative hat schon konkrete Formen angenommen.“ Dungl will mit Aussendungen für Information auf breiter Basis sorgen und vor allem mit dem Begriff „Energieautarkie“, der von den LuH-Gemeinden als Ziel deklariert wird, aufräumen. „Klar, dass auf die Suggestivfrage, wollen Sie Energieautarkie?, viele „ja“ sagen. Ein Windpark ist aber kein Beitrag zur Energieautarkie, weil der Strom aus den Windrädern nicht an den Steckdosen in den Haushalten ankommt, sondern in übergeordneten Netzen landet. Wir bleiben also von den Leitungen der großen Stromanbieter abhängig.“
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Artikel

 

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