Donnerstag, 29. November 2012
Reptil des Jahres 2013: Die Schlingnatter
Aufgrund der Arealverluste und Bestandsrückgänge wurde die Schlingnatter in der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFHRichtlinie) der EU als „streng zu schützende Art von gemeinschaftlichem Interesse“ in den Anhang IV aufgenommen. Nach § 44 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) gilt die Schlingnatter als „streng geschützt“, das heißt, es dürfen weder Individuen getötet noch ihre Fortpflanzungs- oder Ruhestätten zerstört werden.
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Dienstag, 27. November 2012
Tarek Leitner: Mut zur Schönheit
Reden wir über die Verschandelung Österreichs:
Tarek Leitners These lautet: Im Namen der “Wirtschaftlichkeit” akzeptieren wir vielfach, dass der Raum, in dem wir unser alltägliches Leben verbringen, verunstaltet wird.
Alte Ortskerne sind wie ausgestorben, Wirtshäuser und Greißler, Schuster und Bäcker sind verschwunden.
Er ist davon überzeugt, dass wir es alle gleich beurteilen, wenn “an jedem Kreisverkehr im Waldviertel ein Diskontmarkt-Zentrum errichtet wird. In Abstand von fünf Minuten Autofahrzeit sind die gleichen Einkaufszentren erreichbar. Dazu sind die Parkplätze so groß, dass das ganze Dorf gleichzeitig dort parken könnte.”
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Montag, 26. November 2012
Energiewende = Energieeffizienz?
Vernunft statt Hektik
Bei der Energiewende habe Europa “visionäre Verzückung” gepaart mit der Geldverschwendung durch Subventionen in Schwierigkeiten gebracht. Windräder hält Tengg für eine großartige “Freizeiterfindung”, zu deren Nutzung wohl Besessenheit als Motiv dazugehöre.
Klima- und Energiefonds debattiert Energienutzung im Jahr 2121
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Sonntag, 25. November 2012
Projekt Solarunterstützte Heizungsanlage
Ich habe den grossen Vorteil hier am Haus, dass ich keine landschaftsbelastenden vertikalen Komponenten habe, es bleibt das Dach so wie es ist.
https://www.energiebewegung.at/mein-projekt/projekt/solarunterstuetzte-heizungsanlage
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Freitag, 23. November 2012
Zusammensetzung der Strompreise
D: Die Förderung erneuerbarer Energien über die im Erneuerbaren-Energien-Gesetz festgelegte Umlage (EEG-Umlage) schlägt auf der Stromrechnung zwar immer stärker zu Buche, ist aber nur ein Teil der Abgaben, die die Verbraucher für jede Kilowattstunde bezahlen müssen.
- Stromeinkauf:
Der Einkaufspreis wird maßgeblich an der Leipziger Strombörse bestimmt. Dieser Anteil am Strompreis wird für das Jahr 2011 mit 34,1 Prozent angegeben, wobei die Kosten von Service und Vertrieb eingerechnet sind. Die Beschaffungskosten allein betragen etwa ein Viertel des Strompreises, auf Service und Vertrieb entfallen dann etwa 10 Prozent. - Netzentgelte:
Die Gebühren für die Durchleitung des Stroms machen 20,1 Prozent des Strompreises aus. Vor wenigen Jahren waren es noch 30 Prozent, aber die Bundesnetzagentur deckelte die Preise, die die Netzbetreiber von den Versorgern verlangen dürfen. Es wird prognostiziert, dass das Netzentgelt in 2012 ebenso wie der Einkaufspreis ansteigen wird, ihr gemeinsamer Anteil am Strompreis wird sich vss. um 2 bis 3 Prozentpunkte erhöhen. - Ökostrom-Umlage:
Die Abgabe für erneuerbare Energien machte im Jahr 2011 14,2 Prozent des Strompreises aus, wobei 0,1 Prozent auf die Förderung der Kraft-Wärme Kopplung (KWK-Bonus) entfielen. 2009 betrug die Ökostrom-Umlage nur 6,2 Prozent. - Steuern und Abgaben:
Sie machten in 2011 zusammen 31,4 Prozent des Strompreises aus. Die Stromsteuer machte 8,2 Prozent aus. Die Mehrwertsteuer hat einen Anteil von 16 Prozent am Strompreis. Die Konzessionsabgabe, die Städte und Gemeinden für die Nutzung der Infrastruktur zusteht, machte noch mal 7,2 Prozent aus.
quelle: http://umweltinstitut.org/energie–klima/allgemeines-energie–klima/strompreisluge-808.html#stromluegevideos
FAQs
Mittwoch, 21. November 2012
Windpark Brenner: Genehmigung gekippt
Das Verwaltungsgericht in Bozen hat am Freitag die Genehmigung für den geplanten Windpark gekippt. Das Gericht sprach von „eklatanten Widersprüchen“ und gibt dem Schutz der alpinen Landschaft den Vorrang vor erneuerbarer Energie.
Betreiber: „herber Rückschlag“
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Sonntag, 18. November 2012
Wie CO2 und Sonne zu Benzin werden
Kohlendioxid wird massenhaft beim Verbrennen von Benzin freigesetzt. Schweizer Forscher drehen den Spieß um: Sie nutzen CO2, Wasser und Sonnenlicht, um flüssigen Treibstoff herzustellen.
http://www.ftd.de/wissen/technik/:erneuerbare-energien-wie-co2-und-sonne-zu-benzin-werden/60062102.html
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Freitag, 16. November 2012
Interview mit Naturschutz-Papst Succow
„Öko-Energie kann auch ein Fluch sein”
Die Energiewende in Deutschland bringt auch neue Belastungenfür die Natur. Naturschutz-Papst Michael
Succow spricht im FR-lnterview über Windräder im Wald, Stromtrassen und den Maisanbau für Biogas.
Verspargelung der Landschaft, gigantische Hochspannungsleitungen
quer durch die Natur, boomender Maisanbau für Biogas-Anlagen -
ist das der Preis, der für Atomausstieg und Energiewende gezahlt
werden muss?
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Mittwoch, 14. November 2012
EU verlagert Treibhausgas-Emissionen
Die energieintensive Produktion wanderte in andere Weltgegenden, das schont die EU-Klimabilanz, nicht aber das Weltklima
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