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Donnerstag, 27. September 2012

Natürlich! …

geht es doch auch um Marktprämien und Entschädigungen, ein sinnloser Geldsegen mit dem der Staat die Windpark-Betreiber beschenkt.
Die Zeche zahlt der Stromverbraucher.
mk1212


Reaktionen

 

Mittwoch, 26. September 2012

Solarstrom aus Plastikfolien

Flexibel, leicht, kostengünstig in der Herstellung – das sind die Attribute einer neuen Solarzellen-Generation. Insbesondere für Anwendungen im Konsum- oder Automotive-Bereich eröffnet die Organische Photovoltaik neue Perspektiven, da sich organische Solarzellen mittels einfacher Druck- und Beschichtungsprozesse auf nahezu beliebig geformten Oberflächen aufbringen lassen.
Von Dr. Alexander Colsmann (Karlsruhe Institute of Technology)

Die Forschung hat Großes mit neuartigen Kunststoffen vor: Plastikfolien sollen künftig zur Energieversorgung beitragen. Preiswerte Solarzellen aus organischen Halbleitern werden vielfach als High-Tech-Alternative zu den inzwischen weitgehend in Asien hergestellten anorganischen Solarmodulen diskutiert. Was zunächst wie ein Widerspruch klingt – preiswert und dennoch High-Tech -, ist ein hochinteressantes Forschungsgebiet.
gesamter Artikel: http://www.elektroniknet.de/power/technik-know-how/netzgeraete/article/91582/


Artikel

 

Dienstag, 25. September 2012

Kontroverse rund um Windparks

Kurt Scheuch (FPK) hat den Entwurf der Verordnung zur Genehmigung von Windrädern präsentiert. Ein Punkt ist, dass Windräder nicht sichtbar sein dürfen. Die IG Windkraft sagt, diese Verordnung bedeute quasi das Aus für die Windkraft in Kärnten.

Der Verordnungsentwurf wurde im Naturschutz- und Raumordnungsbeirat einstimmig angenommen. (weiterlesen…)


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Montag, 24. September 2012

Das Werden eines Nationalparks

Nationalparks kamen, so wie andere Naturschutzprojekte, gar zu oft in den Ruf Verhinderungsprojekte wirtschaftlicher Entwicklung zu sein. Aber sind sie das wirklich?

Ein Nationalpark, auch der im Thayatal, ist ein langfristiges Projekt. Noch sind Spuren von Nutzungen zu sehen. Bei den natürlichen Waldbeständen gibt es noch einheitliche Altersklassen, und die Tiere haben noch nicht gänzlich die Scheu vor den Besuchern verloren. Natur denkt in Jahrhunderten und braucht Geduld.

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Freitag, 21. September 2012

Viele Sünden

Weil Investoren kommen, die sich als Wohltäter aufspielen. Die Bürgermeister, meist verschuldet und überfordert, fallen auf sie rein. Mit immer demselben Argument: neue Arbeitsplätze.
Die Grünen protestieren, das ist jedem egal, weil sie immer dagegen sind, und am Ende kommt das böse Erwachen. Das wiederholt sich zigmal in Österreich.
Alfred Komarek, Quelle: Kurier 10. 9. 2012


Reaktionen

 

Montag, 17. September 2012

7. Porrauer Sturmfest + WALD-ER-WANDERUNG

So., 7. Oktober 2012
Beginn 13.30 Uhr

WALD-ER-WANDERUNG

zur Kreisgrabentafel mit Prof. Gerhard Hasenhündl     
ab 12:30 Uhr  Kaffee und Kuchen
Ort: Biohofladen Marion Filz


7. Porrauer Sturmfest

ab 15:00 Uhr
Ort: Feuerwehrhaus Porrau
Der Dorferneuerungsverein gemeinsam mit den Freunden des Hollabrunner Waldes
www.gruenelunge.at

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aktuelles

 

Freitag, 14. September 2012

Artenvielfalt bleibt auf der Strecke

Die erneuerbaren Energien haben zum Teil negative Auswirkungen auf die Tierwelt.
Negative Auswirkungen auf die Artenvielfalt hätten vor allem Biogas- und Windkraftanlagen.
Im Hinblick auf die Windkraft wurde festgestellt, dass es derzeit darauf hinauslaufe, dass einige Gemeinden mit Windenergie Gewinne erwirtschaften wollten.

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, 14. September 2012

Merkel bremst Windkraft

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dem Ausbau der Windenergie eine krasse Abfuhr erteilt.

Aber wer genau aufgepasst hat, der konnte folgende Worte der Kanzlerin ganz deutlich hören: „Wir haben Planungen bei der Windenergie, die über 60 Prozent über dem liegen, was wir an Windenergie in den nächsten Jahren brauchen.“

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, 14. September 2012

Die Finanzierung von Windkraft-Projekten

wird in Deutschland schwieriger. Aber die Branche wächst laut Studien dennoch weiter

… Die Institute stimmen auch darin überein, dass die Finanzierung von Windparkprojekten vor dem Hintergrund der Finanzmarkt- und Bankenkrise deutlich komplizierter wird. Die Banken müssen gemäß internationaler Richtlinien mehr Eigenkapital vorhalten als früher. Das verändert die Kreditvergabe vor allem für längerfristige Projekte. “Wir arbeiten daran, institutionelle Investoren wie Pensionsfonds oder Lebensversicherungen an Finanzierungen etwa großer Windparkprojekte mit zu beteiligen. Das sehen wir als Königsweg”, sagte Gillmann.

Durchgehende Finanzierungen mit einem Horizont von 15 bis 17 Jahren seien von den Geschäftsbanken nicht mehr ohne Weiteres zu leisten. “Fünf bis sieben Jahre sind dagegen kein Problem”, sagte Gillmann. Entsprechend müssten Projekte nach diesem Zeitraum dann neu finanziert werden.
gesamter Artikel: http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2400816/Neue-Projekte-400-neue-Windturbinen-pro-Jahr.html


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