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Montag, 15. April 2013

Windparkhysterie

Quelle: Bezirksblätter 10.4.2013


Artikel

 

Dienstag, 9. April 2013

Energiewende braucht Kulturwende

Mit einem eindringlichen Appell wandte sich der Präsident des Deutschen Naturschutzringes (DNR), Hubert Weinzierl, an die für die
Energiewende verantwortlichen Minister im Bund und in den Ländern bei den Genehmigungen für die Anlagen von Erneuerbaren
Energien (Windkraft, Solartechnik, Biomasse) das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten und wertvolle Standorte und
Höhepunkte der deutschen Kulturlandschaft preiszugeben. Die Energiewende darf kein Freibrief zur Zerstörung unserer Heimat
werden. Vielmehr muss vor jeder Standortsuche die Möglichkeit der Energieeffizienz und die Energieeinsparung ausgereizt werden.
Hierin lägen die kostengünstigsten und ressourcensparendsten Potentiale.
„Der Mensch lebt nicht vom Strom allein, sondern auch aus der Harmonie seiner Heimatlandschaften, die es auch im Rahmen der
Energiewende zu sichern gelte. Die Energiewende darf kein Vorwand für Landschaftsraubbau sein“ sagte Hubert Weinzierl.
Vielmehr muss die Energiewende von einer Kulturwende begleitet werden. „Wir dürfen nicht eine Technologie der Verschwendung
durch eine neue ersetzen, sondern sollten eine Kultur der Bescheidenheit einleiten.“
Weitere Informationen: (weiterlesen…)


Artikel

 

Montag, 8. April 2013

“Der Dorffrieden ist wichtiger als ein Windrad”

http://www.badische-zeitung.de/biederbach/der-dorffrieden-ist-wichtiger-als-ein-windrad–70589418.html


 

Sonntag, 7. April 2013

Es ist Irrsinn!


Reaktionen

 

Samstag, 6. April 2013

Wasserkraftzertifikate waschen Atomstrom sauber!

Transparente Stromkennzeichnung nach wie vor ein Märchen!

Freistadt (OTS) – Die Stromkennzeichnung in Österreich ist noch immer eine Mogelpackung. Selbst e- control bestätigt: ausländische Zertifikate für Strom aus Wasserkraft,  die österreichische Stromhändler zukaufen, ermöglichen aus Atomstrom Strom aus Wasserkraft zu machen.

Das Anti Atom Komitee fordert Wirtschaftsminister Mitterlehner auf:

Schluss mit der Irreführung der Stromkunden.

Eine transparente Stromkennzeichnung gibt es in Österreich nicht - Atomstrom wird durch den Kauf von Wasserkraftzertifikaten vor allem aus Norwegen als Strom aus Wasserkraft umdeklariert. So wird aus “Strom unbekannter Herkunft” mit einem Atomstromanteil von 35% plötzlich völlig legal sauberer Strom aus Wasserkraft.

Selbst die Regulierungsbehörde e-control bestätigt, dass mit dem Zukauf von Wasserkraftzertifikaten Atomstrom “gewaschen” werden kann, denn eine Überprüfung der Stromgeschäfte der Stromhändler ist der e-control nicht möglich.

“Diese ausländischen Wasserkraftzertifikate machen aus der Stromkennzeichnung eine klare Täuschung der Bevölkerung. Manche Stromhändler gaukeln den Stromkunden vor, Strom aus Wasserkraft zu verkaufen, ohne jemals Strom aus Wasserkraftwerken gekauft zu haben”, stellt Dipl. Ing. Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee klar.
“Solange Stromzertifikate ohne einen gleichzeitigen Zukauf von Strom im gleichen Ausmaß zugekauft werden können, ist dem Import von Atomstrom Tür und Tor geöffnet. Vom Ziel des 3. Atomstromgipfels, dass Österreich ab 2015 atomstromfrei sein wird, sind wir meilenweit entfernt”, so Manfred Doppler weiter.

“Wir fordern unseren Wirtschaftsminister dringend auf: Im Sinne
der Ehrlichkeit gegenüber den Stromkunden, Schluss mit dieser
Irreführung”, so Manfred Doppler abschließend.
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, 6. April 2013

Laufende Windkraft-Projekte im Bezirk


 

Freitag, 5. April 2013

Gemeinden sind überfordert

Über das Windrad-Wirrwarr im Bezirk Hollabrunn


 

, 5. April 2013

Erneuerbare Energien um jeden Preis?

Für diese Luftbewohner wie auch für alle anderen tierischen Bewohner des Thayatals endet ihr Lebensraum natürlich nicht an den imaginären Grenzen des Nationalparks. Die direkt angrenzenden Waldgebiete sind für sie genauso wichtig. Doch genau dort, in unmittelbarer Nähe des Nationalparks sollen sich ab 2015 gigantische Rotorblätter drehen.

Eine Studie von Forschern der Universität Harvard in Cambridge, Massachusetts fand heraus, dass ein Netzwerk aus 2,5 Megawatt-Windenergie-Anlagen, errichtet auf unbewaldeten, eisfreien und unbevölkerten Gebieten, den globalen Energieverbrauch gleich fünfmal decken könnte. Eine fulminante Erkenntnis! Aber wollen wir eine Welt die mit Kraftwerken, gleich welcher Art, vollgepflastert ist? Oder wollen wir eine Welt, in der auch Raum für intakte Natur bleibt? Sollte letzteres der Fall sein, dann wäre es höchst an der Zeit, dass wir statt weiter exzessiv Kraftwerksanlagen zu erbauen, uns Gedanken darüber machen, wie wir unseren Energiebedarf reduzieren können…

Erneuerbare Energien müssen gefördert werden, aber nicht um jeden Preis. Es gilt abzuwägen, an welchem Ort und in welcher Form ein Projekt Sinn macht. Das betonte unlängst auch Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll auf Radio NÖ. (weiterlesen…)


 

Donnerstag, 4. April 2013

Windrad geht in Flammen auf!


Bei Naumburg ist am Dienstag der obere Teil einer Windkraftanlage vollständig ausgebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand nicht löschen.

gesamter Artikel: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/feuer-bei-naumburg-windrad-geht-in-flammen-auf,20641266,22264416.html


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