Schneller informiert?

Wenn Sie über unsere aktuellen Aktionen und/oder die aktuelle Unterschriftenaktion informiert werden möchten, melden Sie sich unbedingt noch jetzt
zu unserem an.

meet us on facebook …


Ornithologische Grundlagen für die Windkraftzonierung in NÖ

Aus: http://www.noe.gv.at/bilder/d75/UB_SekROP-Windkraft_Beilage-C_BirdLife-Studie.pdf

Ornithologische Grundlagen für die Windkraftzonierung in NÖ.

In : Umweltbericht zum NÖ SekROP Windkraftnutzung, Beilage C: BirdLIfe-Studie, Ausschnitt

 

Großwaldgebiet Hollabrunner‐Ernstbrunner Wald (13) ,  Seite 21-22

Hierbei handelt es sich um eines der größten zusammenhängenden Eichenwaldgebiete Mitteleuropas. Aufgrund der Sichtungen in den vergangenen Jahren wird alleine der Bestand des Schwarzstorchs auf bis zu drei Brutpaare geschätzt. Definitiv belegt sind Bruten des Kaiseradlers, seit 2013 liegen auch Bruthinweise des Rotmilans vor. Untersuchungen von BirdLife Österreich im Jahr 2012 belegen eine wesentlich höhere Dichte ziehender Wespenbussarde entlang dieses Waldgebietes als über einem Referenzpunkt in der benachbarten offenen Kulturlandschaft.

 

21 Wichmann, Denner/BirdLife Österreich: Ornithologische Zonierung Windkraft NÖ

(Wichmann & Denner 2012). Aufgrund dieser Daten ist nicht nur der gesamte Waldbestand als Ausschlusszone zu werten, sondern ebenfalls eine 1‐km‐Pufferzone entlang der Waldränder.

 

Literatur:

Wichmann, G. & M. Denner (2012) Untersuchungen zum sichtbaren Vogelzug im Hollabrunner Wald mit Schwerpunkt auf Wespenbussard im August 2012. Studie von BirdLife Österreich und den Freunden des Hollabrunner Waldes. Wien, 13 pp.

Aktuell Artikel Experten