Dienstag, 28. August 2012
Windige Geschäfte
Quelle: Presse 08/2012
Montag, 27. August 2012
Naturschauspiel in Hollabrunn:
Da staunten einige Hollabrunner, als sie verschlafen aus dem Fenster lugten:
Das gibt´s doch nicht – bei uns, mitten in der Stadt?
Tip_Hollabrunn_2012_08_Storch.pdf
Mittwoch, 15. August 2012
Das schmutzige Geheimnis der Energiewende
Langsam kommt es ans Licht: Die Energiewende stockt nicht nur, sondern offenbart gleichzeitig ein gut gehütetes Geheimnis Sie ist eines der größten Umverteilungsprogramme von unten nach oben seit Langem.
Wenn Sie also das nächste Mal ein Windrad sehen, denken Sie nicht: Das ist schön oder hässlich. Oder sauber oder störend. Denken Sie einfach: Glückwunsch! Da ist jemand verdammt reich geworden. (weiterlesen…)
Sonntag, 12. August 2012
Windräder und Fledermäuse: Opfer
Fledermäuse werden von Windrädern nicht etwa “zerhäckselt”. Sie sterben vielmehr an einem sogenannten Barrotrauma.
Windkraftanlagen können nicht nur lokal Auswirkungen haben; bisweilen zeigen sie auch Folgen für weit entfernte Ökosysteme. Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin konnten nachweisen, dass Fledermäuse, die an Windrädern in Deutschland zu Tode kommen, vor allem aus dem osteuropäischen Raum stammen.
Die Forscher untersuchten vier Fledermausarten, die regelmäßig an Windkraftanlagen in Deutschland verunglücken. Sie führten ihre Untersuchung an Standorten in vier Bundesländern durch. Fledermäuse sind von besonderem Interesse, weil sie eine wichtige regulierende Funktion für Ökosysteme haben und Populationen von Schadinsekten in Schach halten. Außerdem ziehen viele Arten im Frühjahr und Herbst zwischen Fortpflanzungs- und Überwinterungsgebieten durch ganz Europa.
Freitag, 10. August 2012
Windkraft-Volksbefragung für ungültig erklärt
, 10. August 2012
2.500 KW und eine Steckdose – Augen auf: Windkraft in Lappland
Aktuelle Entwicklungen in Lappland: In vielen Kommunen in Västerbotten spriessen derzeit die Windkraftwerke wie Unkraut aus dem Boden.
Am Rande noch ein Tipp für Urlauber, Auswanderer und Hauskäufer: Wenn Sie Ruhe und Natur lieben, sollten Sie sich vor Ihrem Lapplandurlaub, bzw. Ihrem Immobilienerwerb einen Überblick über die Windkraftsituation im Zielgebiet verschaffen. Die Windräder produzieren nämlich nicht nur Strom, sondern auch jede Menge Krach…
Mittwoch, 8. August 2012
CO2-Speicher Eichenwald
Ökosystem Eiche
Das durch die Technische Universität München geleitete Wissenschaftsprojekt soll das „Ökosystem Eiche“ erforschen. Eichen bilden einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Außerdem speichern die Laubbäume in hohem Maß Kohlenstoff. Eichenwälder wirken als so genannte CO2-Senke. Das Forschungslabor Eichenwald untersucht nun die Wechselwirkungen zwischen den Lebensbedingungen des Baumes, seinem CO2-Bindungspotenzial und der durch ihn geschaffenen biologischen Vielfalt.
http://www.audi.at/unternehmen/nachhaltigkeit/forschungsinitiative_eichenwald/, Bild: Lutz-pixelio.de
Dienstag, 7. August 2012
Energieeffizienz – der gute Wille allein wird nicht reichen
Roland Jöbstl, Umweltdachverband
Der Wille zählt nicht – die Taten tun’s
In den letzten Monaten wurde in Brüssel die neue Energieeffizienz-Richtlinie verhandelt. Schlussendlich verkündete der Chefverhandler des Europäischen Parlaments, MdEP Claude Turmes die Einigung. Der Kompromiss wurde in den Verhandlungen von den Mitgliedsländern extrem verwässert und wird das 20 % Einsparungsziel verfehlen. Zumindest eine Reduktion von 15 % wird aus der nun vorliegenden Richtlinie erhofft, was aber noch zu beweisen ist und für die Zielerreichung weitere Maßnahmen, wie eine Verschärfung der CO2-Grenzwerte für PKW, jedenfalls notwendig macht.
Während die Kommission mit ihrem ursprünglichen Entwurf klare, verbindliche nationale Ziele gefordert hat, baut die Richtlinie nun auf eine Fülle von freiwilligen Wahlmöglichkeiten und auf einzelne verbindliche Maßnahmen. (weiterlesen…)
Samstag, 4. August 2012
Ökostrom: Laute Kritik an zu hoher Förderung
Ökostrom sei noch weit vom Marktpreis-Niveau entfernt, kritisiert E-Control-Vorstand Graf.
Im derzeitigen Ökostromregime werden Anlagen nämlich über rund 15 Jahre hinweg gefördert. Österreichs Haushalte zahlen derzeit rund 35 Euro pro Jahr für Ökostrom.
Verbund-Boss Wolfgang Anzengruber lehnt das ab. Er plädiert für mehr Markt und weniger Förderung. Letztere sei “Gift” und erinnere ihn an Planwirtschaft.
Dieser Tage wird im Wirtschaftsministerium wieder einmal ordentlich gefeilscht. Es geht um die Förderhöhe neuer Ökostromanlagen. Mit einer Einigung wurde schon vergangene Woche gerechnet. Doch vor allem die Agrarlobby bleibt hartnäckig und will höhere Einspeisetarife für ihre Klientel.
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