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Sonntag, 22. April 2012

Ökostrom auf Kosten der sozialen Unterschicht

Leidtragende und Profiteure des EEG

Das EEG wurde im Jahr 2000 unter dem grünen Umweltminister Jürgen Tittin eingeführt und garantiert jedem Kraftwerk, das Strom aus EE ins Netz einspeist und bestimmte zusätzliche Voraussetzungen erfüllt, eine langfristige und kostendeckende Vergütung. Die Vergütungssätze liegen in der Regel deutlich über dem normalen Marktpreis, zu dem Kraftwerke ihren Strom verkaufen können. Somit wird über das EEG der Bau und Betrieb von EE-Kraftwerken bezuschusst, die sonst nicht wettbewerbsfähig wären. Der von EEG-Kraftwerken eingespeiste Strom muss vom lokalen Netzbetreiber aufgenommen und vergütet werden. Nach einem komplizierten Wälzungsmechanismus werden die Kosten für die EEG-Förderung dann auf alle Stromverbraucher in Deutschland umgelegt. Somit finanziert jeder Letztverbraucher von Strom per Gesetz einen gewissen Anteil der Stromerzeugung aus EE. Dieser Anteil wird umso großer, je weiter die EE ausgebaut werden.

Grundsicherungs-Empfänger sind besonders von der steigenden EEG-Umlage betroffen

Zu Gute kommt die EEG-Vergütung den Betreibern von EE, wie den Besitzern von Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen und Biogasanlagen. Diese können ihre Anlagen innerhalb von 15 bis 20 Jahren über die EEG-Vergütung abbezahlen und fahren anschließend satte Gewinne ein. Umgelegt wird das auf alle Stromverbraucher in Deutschland. Also auch auf die soziale Unterschicht, die teils aus der Grundsicherung heraus die EEG-Umlage bezahlen muss.

Dank des EEG herrscht Goldgräberstimmung bei den Investoren in EE

Bestes Beispiel für die Goldgräberstimmung bei den EE ist Frank Asbeck, der Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG und der Solarparc AG. Er ist Liebling der Politik und Börse, grüner Vorzeigeunternehmer und fährt einen schwarzen Maserati mit 300 PS, der braucht 18 Liter auf 100 Kilometern. Man gönnt sich ja sonst nichts.

23. 10. 2011
gesamter Artikel: http://www.readers-edition.de/2011/10/23/oekostrom-auf-kosten-der-sozialen-unterschicht-leidtragende-und-profiteure-des-eeg/

 


 

Samstag, 21. April 2012

8. Windradbrand 2012

Und wieder Windrad in Flammen

In Neukirchen ist ein Windrad abgebrannt. Die Feuerwehr ließ die Anlage kontrolliert abfackeln.

gesamter Artikel:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106204249/Windrad-in-Flammen.html

 


 

Freitag, 20. April 2012

Umweltdachverband präsentiert Kriterien für ökologisch verträgliche Windkraftnutzung!

  • Mitgliedsorganisationen bekennen sich zum naturverträglichen Ausbau der Windkraft
  • Bundesweite Tabuzonen und Eignungsgebiete Grundvoraussetzung für weiteres Vorgehen
  • Nur mit Energiesparen und Energieraumplanung schaffen die Erneuerbaren die Energiewende

Windkraft spielt für eine erneuerbare Energieversorgung  eine wichtige Rolle. Allerdings braucht Windkraft Fläche und kann Ökosysteme und das Landschaftsbild nachhaltig beeinträchtigen. Daher ist jeder Ausbau nur durch klare Planung und mit Rücksichtnahme auf Naturschutz, Landschaft und AnrainerInnen möglich. Ohne Gegenstimme verabschiedet durch die Vollversammlung der UWD Mitgliedsorganisationen u.a. (OeAV, Naturschutzbund, Ökosoziales Forum, BirdLife Austria, Kuratorium Wald, Biomasseverband, IG Passivhaus, Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände und der IG Windkraft).

Positionspapier des Umweltdachverbandes

Windkraftnutzung im Wald

Bei der Windkraftnutzung im Wald kann – wie anderswo auch – großes Konfliktpotenzial zwischen Landschafts- und Naturschutz einerseits und Klimaschutz und wirtschaftlichen Interessen andererseits offen zutage treten. Derzeit ist in Österreich noch wenig erforscht, welche Folgen Windenergienutzung im Wald nach sich zieht.

Auf die Bedeutung als Refugium für Tier- und Pflanzenarten bzw. den Erholung suchenden Menschen ist in solchen Wäldern besondere Rücksicht zu nehmen. (weiterlesen…)


 

Donnerstag, 19. April 2012

Windkraft: Boom und Grenzen

Die heute in Europa hergestellten Anlagen weisen Rotordurchmesser von mehr als 80 Meter auf. Anlagen mit Nabenhöhen von 160 Metern, Rotordurchmessern von über 140 Metern und einer installierten Leistung von 6 MW befinden sich in der Erprobung. In den letzten 20 Jahren ist die installierte Leistung serienmäßig hergestellter Windenergieanlagen um den Faktor 20, die überstrichene Rotorkreisfläche um den Faktor 15 gestiegen.
gesamter Artikel zu dem Vortrag: http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Nordenham/Artikel/2845739/Windkraft-Boom-und-Grenzen.html

 


 

, 19. April 2012

zu Windkraft und Wald

(D) Das Schottener Forum hält aus aktuellem Anlass in eigener Sache eine Sonderveranstaltung ab. Das Thema lautet: „Den Wald vor lauter Windmühlen nicht mehr sehen“. Die Veranstaltung findet am 2. Mai um 19.30 Uhr in der Alten Forstschule statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Das Forstamt Schotten macht sich Gedanken über die Zukunft des Waldes mit der Windkraft. Wald ist und bleibe ein sensibler Naturraum. Die vielfältigen Funktionen und Aufgaben des Waldes würden eine sorgfältige Abwägung mit den Belangen der Energieerzeugung aus Windkraft erfordern. Insbesondere großräumige, aus vielen Gründen wertvolle Waldareale erforderten eine Betrachtungsweise, die über Kommunalgrenzen und Betreiberinteressen hinausgehe. Außer Frage stehe, dass die Windkraft ausgebaut werde. Das sei Willen des Landes Hessen
gesamter Artikel: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/aus-der-nachbarschaft/vogelsbergkreis/11880745.htm


 

Mittwoch, 18. April 2012

In Zeiten wie diesen

SCHENKENFELDEN/OÖ. Wieviel sind Versprechungen unserer Gemeindepolitiker in Zeiten wie diesen wert? Diese Frage stellen die Königschlager Dorfbewohner auf einem Flugblatt der Schenkenfeldner Gemeindeführung.

Konkret geht es dabei um das Windkraftprojekt Steinberg/Miesenwald, das durch den oberösterreichischen Windmasterplan in einer Ausschlusszone liegt. Laut Gemeinderatsbeschluss müsste der Windpark damit vom Tisch sein. In der Gemeindestube beruft man sich allerdings auf die fehlende Rechtsgültigkeit des Masterplans. Dies wiederum wollen die Windpark-Gegner nicht akzeptieren.http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/art69,866536

 


 

Freitag, 13. April 2012

Erneute Abzocke mit der Windkraft und den Erneuerbaren Energien

Am Dienstag berichtete der NDR in der Sendung Menschen und Schlagzeilen unter dem Beitrag “Sinnloser Geldsegen: Staat beschenkt Windpark-Betreiber” über das neue “Marktprämienmodell” für Erneuerbare Energien.

Das “Marktprämienmodell” ist ein Instrument, mit dem das Bundesumweltministerium die Marktintegration der Erneuerbaren Energien seit dem 1. Januar 2012 fördert. Diese “Marktprämie” wird an Betreiber von Anlagen zur Produktion von Strom aus Erneuerbaren Energien gezahlt, zum Beispiel an Windmüller.

Der Strom aus den sogenannten Erneuerbaren Energien wird bisher nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) vergütet. D.h. die Produzenten von Strom aus Erneuerbaren Energien (EE) erhalten per Gesetz eine feste Vergütung für ihren produzierten Strom, selbst wenn dieser aufgrund von Überkapazitäten, z.B. bei staken Wind und/ oder viel Sonnenschein, nicht eingespeist/ gebraucht wird. So wird über das EEG der Bau und Betrieb von EE-Kraftwerken bezuschusst, die sonst nicht wettbewerbsfähig sind. Nach einem komplizierten Wälzungsmechanismus werden die Kosten für die EEG-Förderung dann auf alle Stromkunden in Deutschland umgelegt.
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Dienstag, 10. April 2012

“Nachhaltige Fonds” investieren in Atomkraft und Rüstung

Wo Öko drauf steht, ist Klimawandel drin: Einer deutschen Studie zufolge investieren alle untersuchten Fonds in die Bereiche Öl und Gas.
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/greeneconomy/nachhaltige-fonds-investieren-in-atomkraft-und-ruestung-513958/index.do


 

Donnerstag, 5. April 2012

Und wir wünschen …

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