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Mittwoch, 21. März 2012

Neuer Estag-Chef bremst Erwartungen an Windkraft

Exklusivinterview für PRIMUS, das Wirtschaftsmagazin der Kleinen Zeitung: Drei von vier Standorten sind nicht mehr machbar.

Deutliche energiepolitische Akzente setzt der neue Chef der Energie Steiermark, Christian Purrer: Er will zwar den Weg des Konzerns zum “grünen” Energieversorger weitergehen, bremst aber die Erwartungen in die Windkraft.

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Dienstag, 20. März 2012

21. März 2012: Tag des Waldes!

Heuer wurde die Elsbeere (Sorbus torminalis)
zum „Baum des Jahres“ auserkoren.

Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes am Mittwoch 21.3.2012 präsentiert das Lebensministerium gemeinsam mit dem Kuratorium Wald die Broschüre zum „Baum des Jahres 2012“.
http://www.lebensministerium.at
(Foto: Karl-Heinz Liebisch /pixelio.de)

Das Insekt 2012 ist übrigens der Hirschkäfer.

 



, 20. März 2012

Abstimmung am 1. April

WINDPARK-BEFRAGUNG

Der Göllersdorfer Gemeinderat lässt in Bergau und Porrau neu abstimmen.

Am Palmsonntag.

gesamter Artikel:

http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Abstimmung-am-1-April;art2563,380459

 

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, 20. März 2012

Zum geplanten Windpark im Hollabrunner Wald

„Panik!”

Bauern, Jäger, Grundbesitzer fürchten Einschränkungen und Enteignungen und bekommen die Rechnung präsentiert, weil sie die bisherige Nutzung des Waldes zweckentfremden wollen …

 

 

 

 

 

 

 

 



, 20. März 2012

EU fördert Windräder mit 300 Metern Höhe

Es ist eine kleine Randnotiz in einer großen britischen Tageszeitung: Die nächste Generation Windräder darf 300 Meter hoch werden. Die EU fördert die Entwicklung. Zum Verständnis der Größe: Es ist etwa die doppelte Höhe des Kölner Doms.

Man kann für oder gegen Windkraft sein. Man sollte nur die Fakten kennen. Windenergie erzeugt Strom. Allerdings häufig dann, wenn er nicht gebraucht wird. Wenn in Europa in frostklaren Nächten im Winter extrem viel Strom benötigt wird, dann stehen Windräder halt still. In den USA verabschiedet man sich aus solchen und vielen anderen Gründen derzeit wieder von der Windenergie. Nicht nur in Hawaii rosten riesige Windparks vor sich hin. Immerhin schon 14.000 Windräder wurden in den USA jetzt wieder dauerhaft abgeschaltet,

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Montag, 19. März 2012

Wieder: Windrad geht in Flammen auf

Offenbar war ein technischer Defekt der Auslöser für das Feuer

Eine Windkraftanlage in der Nähe von Basedow (Landkreis Uckermark) ist ausgebrannt.

Symbolfoto: brand_528144_original_R_by_Torsten Rempt_pixelio.de

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Samstag, 17. März 2012

Kupferkonzern Aurubis fürchtet um sichere Stromversorgung

„Wir hier oben in Norddeutschland haben viel Windkraft, aber wenig Grundlastkraftwerke, die gleichmäßig und ohne Unterbrechung rund um die Uhr laufen“, so Konzernchef Peter Willbrandt.

„Die erneuerbaren Energien eröffnen uns viele Chancen“, sagte er auch in Hamburg. Allein ein Offshore-Windrad und die notwendigen Leitungen enthalten 25 bis 30 Tonnen Kupfer. Der Konzern befürchtet jedoch auch Probleme bei der Energiewende.

Um die Standorte in Norddeutschland zu sichern, fordert Willbrandt trotzdem Investitionen in Grundlastkraftwerke und eine bessere Netzinfrastruktur. Die Grundlast ist eins der Kernprobleme der Energiewende: Wind- und Solarkraft können nur in ein stabiles Netz eingespeist werden, gewissermaßen als Zusatz oben drauf. Grüne Energie ohne Atom, Kohle und Gas braucht daher einen Ersatz für die sogenannte Grundlast des Netzes.
gesamter Artikel: Aurubis fürchtet um sichere Stromversorgung – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/vermischtes/kupferkonzern-aurubis-fuerchtet-um-sichere-stromversorgung_aid_725002.html



Freitag, 16. März 2012

Die Energiewende ist gescheitert

DADPJeder denkt es, keiner sagt’s

Die Rechnung der Energiewende kalkuliert mit vier Unbekannten. Die größte davon ist das Tempo des Netzausbaus. Weil es damit nicht vorangeht, hilft vielleicht nur noch die Notbremse: die Verstaatlichung der Netze.

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, 16. März 2012

Sie steigen und steigen, die Stromkosten

Immer wieder wurden „Unkenrufe“ laut, dass die Stromanbieter gleich zum Beginn des neuen Jahres kräftig ihre Preise erhöhen würden. Und siehe da: sage und schreibe 200 Anbieter zogen ihre Preise tatsächlich rapide an.

So wurde bekannt, dass 178 weitere Energieversorger ihre Preise für Strom um bis zu 10 % erhöhen werden! (Der durchschnittliche Wert liegt in diesem Zusammenhang etwa bei 3 %.) Einige Anbieter gaben als Grund für den zum Teil immensen Kostenanstieg den erforderlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien an,

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