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Montag, 30. Januar 2012

Erträge Windpark Sternwind 2011

9. Dezember 2011
Ein November ohne Eisansatz, guten Winden, sehr gutem Ertrag bei hoher technischer Verfügbarkeit. Mehr kann man sich als Windmüller nicht wünschen.

1. November 2011
Ein Oktober mit guten Winden, gutem Ertrag, und hoher technischer Verfügbarkeit.

1. Oktober 2011
Ein sonniger September mit manchmal guten Winden in Rotorhöhe.

2. September 2011
Der August hielt sich sommergemäß mit Wind zurück, deshalb etwas weniger, aber für den August zufriedenstellend.

Zum Bericht “Ökostromgesetz: Harte Zeiten für Anlagen mit zu geringer Leistung” im GUUTE-Journal 8/2011, Seite 7

Im betreffenden Artikel werden Aussagen getätigt, die sachlich falsch sind:

Falsch ist,

- der Satz: Harte Zeiten beschert das neue, vor wenigen Wochen im Nationalrat beschlossene Ökostromgesetz jenen Produzenten, deren Anlage zu wenig Leistung abliefern: Ihnen wird in Zukunft bei Nichterreichung von bestimmten Sollzahlen das Unterstützungsvolumen gekürzt.

 

Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage im Ökostromgesetz 2012.

Die Gewinnung von elektrischer Energie aus Wind als Naturkraft kann nicht über lange Zeiten vorausgesagt werden, die Reduktion der Einnahmen über die geringeren Stromproduktionserlöse hinaus würde jeden Windpark gefährden.

Windschwache Zeiten haben ihre Ursache nicht bei den Betreibern.

 

- dass sich das Unterstützungsvolumen bei Anlagen mit weniger als 2.150 Volllaststunden reduzierten. Diese Aussage – bezogen auf eine Anlage – ist falsch.

Richtig wäre, dass das Gesamtvolumen, das die OeMAG zur Bezahlung der eingespeisten Kilowattstunden z.B. bei Windkraftanlagen braucht, kleiner wird, wenn weniger Strom eingespeist wird. Und wenn mehr Strom eingespeist wird, erhöht sich dieses Gesamtvolumen, das die OeMAG zur Bezahlung der eingespeisten Strommenge benötigt.

Eine Reduktion der Erträge beim Betreiber durch zu geringe Volllaststunden ist im Ökostromgesetz nicht vorgesehen.

- dass es ein offenes Geheimnis sei, dass die in unserer Region installierten Windkraftanlagen in puncto Wirtschaftlichkeit grenzwertig seien und ihr Betrieb nur dank massiver Förderungen rentabel sei – auch diese Aussage ist falsch.

Die Wirtschaftlichkeit des Windpark Sternwald ist gut und bringt jedes Jahr zufrieden stellende Gewinne ein – wie jeder gesunde Betrieb bringen soll.

Der Windpark Sternwald erhält seine Einnahmen seit Jahren aus selber produziertem Strom mit gesetzlichem Tarif, weitere Förderungen erhalten wir nicht. Von massiven Förderungen kann damit nicht gesprochen werden.

In der gleichen Ausgabe des GUUTE-Journal 8/2011, Seite 2 spricht Herr Bernhard Haudum in seiner Kolumne ‘Im Blickpunkt’ vom ‘sicheren Hafen für Großgrundbesitzer und solvente Anleger, die damit ohne nennenswertes Risiko satte Renditen auf Kosten der Allgemeinheit verdienen’. Windkraftanlagen würden als ‘Gelddruckmaschinen’ genützt.

Die Zahl von 2.150 Volllaststunden, auf die sich das Ökostromgesetz 2012 bezieht, ist nur zur Berechnung der durchschnittlichen Kosten für den Tarif-Fördergeber von Relevanz sowie für die Frage, ob für neu anzunehmende Tarif-Förderverträge die jährlich zur Verfügung stehenden Tarif-Fördermittel noch ausreichen oder nicht. Sobald ein Vertrag mit der Ökostromabwicklungsstelle besteht, wird für jede eingespeiste Kilowattstunde der Einspeisetarif ausbezahlt, unabhängig davon, welche Volllaststundenzahl ein Projekt aufweist.

3. August 2011
So sehr wir uns schönes und ruhiges Wetter für die Sommerzeit wünschen, so gut wirkt sich das nicht sehr ruhige Wetter auf die Produktion aus. Wir können zufrieden sein.

1. Juli 2011
Eine Juniproduktion wie im letzten Jahr, Wartungsarbeiten bei einzelnen Anlagen dauern an.

1. Juni 2011
Ein ruhiger, sonniger Mai. Wartungsarbeiten werden durchgeführt.

1. Mai 2011
Guter Ertrag, hohe technische Verfügbarkeit von 99,3% (Sternwald II).

An der Anlage 17708 wurden Flügelschäden repariert.

3. April 2011
Guter Ertrag bei hoher technischer Verfügbarkeit – ein tolles Ergebnis.

2. März 2011
Guter Ertrag – trotz Stillstandszeiten aufgrund von Eisansatz – gepaart mit hoher technischer Verfügbarkeit.

11. Februar 2011
Wir bitten alle atypisch stillen Gesellschafter, die Sonderbetriebsausgaben (z.B. Kreditzinsen für die Finanzierung Ihrer Beteiligung, Fahrtkosten, Telefonkosten, Rechtsberatungskosten) für das Betriebsjahr 2010 beim Steuerberater bekannt zu geben.

Die Sonderbetriebsausgaben sind bitte bis 15. März 2011 bekannt zu geben, später einlangende Positionen können nicht mehr berücksichtigt werden.

2. Februar 2011
Im Jänner 2011 konnte ein guter Ertrag erreicht werden.

Die anhaltende Inversionswetterlage schafft in Tallagen tiefe Temperaturen bis zu minus 20 °C, wobei andererseits in Nabenhöhe eine Temperatur bis zu plus 18 °C bei gutem Wind gemessen werden konnte. In Bodennähe herrschen dabei geringe Windgeschwindigkeiten, in Nabenhöhe auf 1.100 m Seehöhe laufen die Anlagen immer wieder auf Volllast.

11. Jänner 2011
Der von einem Blitzschlag beschädigte Flügel wurde getauscht, eine Meisterleistung der Firmen VESTAS und Felbermayr – und das mitten im Winter.

Die Stillstände der Anlagen als auch Vereisung reduzieren die erzielten Erträge. Diese wirken sich auf die Produktion laut Tabelle aus.

Quelle: http://www.sternwind.at/Aktuelles.html


 

Donnerstag, 26. Januar 2012

GEGEN WINDWALD

Eine sofortige Umwidmung des Hollabrunner Waldes zum Erholungsgebiet und eine klare Stellungnahme von ÖVP-Bgm. Erwin Bernreiter fordert der Freiheitliche NRAbg. und GR Christian Lausch. “Es kann nicht sein, dass er (Bernreiter, Red.) schweigt, während uns die Gemeinde Göllersdorf in einem Akt der nachbarschaftlichen Grausamkeit einen solchen Schandfleck mitten vor die Nase in die grüne Lunge Hollabrunns setzen will”, spricht sich der FPÖ-Mandatar vehement gegen die geplanten Windkraftanlagen im Waldgebiet zwischen Göllersdorf und Hollabrunn aus. Immerhin habe Bernreiter 2007 als Stadtrat gegen das damalige Windkraftprojekt gestimmt. “Nicht zuletzt, um im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung die Latte hoch zu legen, muss der Hollabrunner Wald in ein Erholungsgebiet umgewidmet werden”, (weiterlesen…)


 

Dienstag, 24. Januar 2012

Wie viele Windräder verträgt das Weinviertel?

MISTELBACH / SPÖ-Chef Ettenauer spricht von 24 neuen Windrädern, laut Bürgermeister Pohl, sind das nur Betreiber-Wünsche.

„24 Windräder, vier davon mitten im Wald, sollen rund um Mistelbach errichtet werden, 150 Meter hoch. Bisher haben wir im Gemeindegebiet 20, das wäre eine Verdopplung dessen, was wir haben!“ SPÖ-Gemeinde-Chef Herbert Ettenauer will sensibel an die Frage des weiteren Ausbaus der Windenergie in Mistelbach herangehen.

Immerhin solle das Weinviertel weiterhin Weinviertel bleiben und nicht zum reinen Windviertel verkommen: „Nur 200 Meter hohe Türme aufzustellen ohne nachzudenken das ist zu wenig!“ Und auch dem Tourismus der Region seien die Windkraftanlagen nicht zuträglich: „Sagen zu können: Mistelbach ist dort, wo es rot blinkt, ist keine Werbung!“

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, 24. Januar 2012

Windpark: Waldschützer bitten um Unterstützung!

Die Göllersdorfer Bürgerinitiative sucht in Hollabrunn nach Verstärkung und sammelt jetzt Unterschriften.
GEMEINDE HOLLABRUNN, GÖLLERSDORF /  „Heute ist die Initialzündung“, hieß es bei der Infoveranstaltung der „Initiative Waldschutz – Gemeinsam für ein lebenswertes Hollabrunn“. Die Bürgergruppe möchte möglichst viele Hollabrunner mobilisieren, die sich gegen den geplanten Windpark im Ernstbrunner Wald – auf Göllersdorfer Gemeindegebiet – aussprechen. Die Gegner hoffen, dass die benötigten (Schönborn-)Flächen für die Windräder doch nicht umgewidmet werden.
Windparkgegner hoffen auf  Hollabrunner Unterstützung
Parteienstellung habe Hollabrunn zwar keine, die Bürgerinitiative hofft aber trotzdem, dass sich die Stadtgemeinde auf ihre Seite schlägt. Gefordert wird, dass ÖVP-Bürgermeister Erwin Bernreiter Stellung zum Projekt bezieht. Verwiesen wird auf einen Grundsatzbeschluss des Hollabrunner Gemeinderates, wonach das Waldgebiet als Naherholungsraum frei von technischen Eingriffen bleiben soll. (weiterlesen…)


 

Montag, 23. Januar 2012

Neue Unterschriften-Aktion:

Die Waldschützer sammeln Unterschriften:
Wald als Naturschutz-Gebiet!
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Mittwoch, 18. Januar 2012

Ein Energieverbund vieler Probleme

Wiener Zeitung / Den “Atomstrom” aus Österreich zu verbannen ist ein gut gemeintes Seitenthema – die labile Energiesicherheit ist zur Hauptsorge geworden. Gigawattstunden werden im Kreis herumgereicht.
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Dienstag, 17. Januar 2012

Waldschützer zeigen Alternativen

Bürgerinitiative sprach vor Gemeinderat.
„Wir wollen den notwendigen Kompromiss.” (weiterlesen…)


 

, 17. Januar 2012

Das Schweigen der „Städter” …

Christoph Reiterer über die Windrad-Debatte, die auch in Hollabrunn interessant wird. (weiterlesen…)


 

, 17. Januar 2012

„Wutbürger” gegen den Windpark


 

 


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