Montag, 20. Februar 2017

SENSATIONSFUND: Historiker entdecken versunkene Dörfer

Nach den Kreisgräben wurden nun auch im Ernstbrunner Wald, im Glasweiner Wald und im Enzersdorfer Wald mehrere – an den Strukturen noch erkennbare – mittelalterliche Siedlungen mit Verteidigungsanlagen und Erdhügelburg entdeckt. Erst durch Luftaufnahmen und LaserScan-Bildern durch Heimatforscher und Archäologen wurden diese sensationellen Entdeckungen sichtbar.

Mehr unter:

http://derstandard.at/2000050481976/Archaeologen-entdecken-im-Ernstbrunner-Wald-Versunkene-Doerfer

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Samstag, 14. Dezember 2013

Ornithologische Grundlagen für die Windkraftzonierung in NÖ

Aus: http://www.noe.gv.at/bilder/d75/UB_SekROP-Windkraft_Beilage-C_BirdLife-Studie.pdf

Ornithologische Grundlagen für die Windkraftzonierung in NÖ.

In : Umweltbericht zum NÖ SekROP Windkraftnutzung, Beilage C: BirdLIfe-Studie, Ausschnitt

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Freitag, 13. Dezember 2013

Verordnung über ein Sektorales Raumordnungsprogramm

Verordnung über ein Sektorales Raumordnungsprogramm über die Nutzung der Windkraft in Niederösterreich, Entwurf

http://www.noe.gv.at/Politik-Verwaltung/Landesverwaltung/Derzeit-aktuelle-Buergerbegutachtungen/-2014-02-05_BG_NutzungWindkraft.html


 

Montag, 13. Mai 2013

Der Stromfilz in Österreich

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Dienstag, 23. April 2013

Gibt es Effekte oder Auswirkungen auf das Klima durch Windkraft?

Klimatische Auswirkungen

Eine Klima-Modellrechnung des Massachusetts Institute of Technology kam zu dem Ergebnis, dass regional mit nachweisbaren Klimaeffekten zu rechnen wäre, würden 10 % der im Jahr 2100 global benötigten Energie durch Windkraft gedeckt. An Land sei mit einer Erwärmung zu rechnen, auf See mit einer Abkühlung.

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Sonntag, 12. August 2012

Windräder und Fledermäuse: Opfer

Fledermäuse werden von Windrädern nicht etwa “zerhäckselt”. Sie sterben vielmehr an einem sogenannten Barrotrauma. 

Windkraftanlagen können nicht nur lokal Auswirkungen haben; bisweilen zeigen sie auch Folgen für weit entfernte Ökosysteme. Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin konnten nachweisen, dass Fledermäuse, die an Windrädern in Deutschland zu Tode kommen, vor allem aus dem osteuropäischen Raum stammen.

Die Forscher untersuchten vier Fledermausarten, die regelmäßig an Windkraftanlagen in Deutschland verunglücken. Sie führten ihre Untersuchung an Standorten in vier Bundesländern durch. Fledermäuse sind von besonderem Interesse, weil sie eine wichtige regulierende Funktion für Ökosysteme haben und Populationen von Schadinsekten in Schach halten. Außerdem ziehen viele Arten im Frühjahr und Herbst zwischen Fortpflanzungs- und Überwinterungsgebieten durch ganz Europa.

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Freitag, 3. August 2012

Warum steigt der Strompreis für Verbraucher?

An der Leipziger Energiebörse EEX schwanken die Strompreise in den letzten Monaten beträchtlich. Für die Industrie wird Energie günstiger. Steffen Höhne sprach mit Börsen-Chef Peter Reitz über Spekulation, die Rolle der Finanzinvestoren und Marktverzerrungen.

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Donnerstag, 12. Juli 2012

Zur Situation der Eiche in Österreich

In Österreich kommen die wirtschaftlich interessanten Arten Trauben- (Quercus petraea) und Stieleiche (Q. robur) vor, Zerr- (Q. cerris) und Flaumeiche (Q. pubescens) besitzen nur lokale Bedeutung. Laut österreichischer Waldinventur 2000/02 beträgt der Anteil der Eiche am österreichischen Wald 2%, dies entspricht etwa 66.000 ha. In Niederösterreich liegt der Eichenanteil mit 4,1% über dem Bundesdurchschnitt, ebenfalls im Burgenland mit 14,8% und in Wien mit 18%. Der Eichenanteil weist eine abnehmende Tendenz auf.
http://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/waldbau/genetik/bfw_eichenherkunftsversuche/index_DE


 

Mittwoch, 6. Juni 2012

Mit der Eiche dem Klimawandel trotzen!

Das Ökosystem Wald bietet eine enorme Artenvielfalt – von den rund zwei Millionen Arten, die wir weltweit kennen, sind rund zwei Drittel alleine im Wald zu finden.

Mit der Eiche dem Klimawandel trotzen – Projekt in Wels sucht die besten Sorten für heimische Wälder! “Wald ist heiß…”! lautet das Motto der Woche des Waldes 2012. Versuche mit Eichen sollen den Wald auf den Klimawandel vorbereiten. “Die Forstwirtschaft reagiert jetzt auf den Klimawandel. Der Wald wirkt als Klimaregulator und ist ein bedeutender Wirtschafts-, Lebens- und Erholungsraum. Wir müssen alles daran setzen, dass er auch in Zukunft erhalten bleibt”, betont Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.

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