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Montag, 20. Februar 2012

Unterschied Volksbefragung : Volksabstimmung

Volksbefragung (Österreich)

Die Volksbefragung ist ein Instrument der Direkten Demokratie in Österreich. Die Abstimmungsfrage muss entweder mit “Ja” oder “Nein” zu beantworten sein, oder zwei alternative Vorschläge zur Auswahl enthalten. Wahlen sowie Angelegenheiten, über die ein Gericht oder eine Verwaltungsbehörde zu entscheiden hat, können nicht Gegenstand einer Volksbefragung sein.
Im Gegensatz zu einer Volksabstimmung (=Es entscheidet die „unbedingte Mehrheit“ der abgegebenen Stimmen und das Ergebnis ist bindend.) hat das Ergebnis nur empfehlenden Charakter.
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Dienstag, 17. Januar 2012

Emissionsrechtehandel, Zertifikate, Kyoto

Die Grundidee für den Emissionsrechtehandel wurde 1966 von Thomas Crocker, einem Ökonomie-Doktoranden an der University of Wisconsin-Milwaukee erdacht. (weiterlesen…)


Freitag, 25. November 2011

Einfluss von Erdkabelhochspannungsleitungen auf Natur und Umwelt

Eine erhöhte Temperatur im direkten Umfeld von Erdkabeln kann bei ungünstigen Bedingungen zur Austrocknung des Bodens und damit zum Absterben des Pflanzenbewuchses führen und hat außerdem einen Einfluss auf die Mikrobiologie des Erdreiches. Zusätzlich kommt es zu erheblichen baulichen Eingriffen in die Bodenstruktur,  wodurch Bodenfunktionen wie Filterung und Bodenökologie verändert werden können. (weiterlesen…)


Mittwoch, 16. November 2011

ENTEIGNUNGSRECHT

Wenn es das allgemeine Beste erheischt, muß ein Mitglied des Staates gegen angemessene Schadloshaltung selbst das vollständige Eigentum einer Sache abtreten (§ 365 ABGB)

Das Eigentum ist unverletzlich. Eine Enteignung gegen den Willen des Eigentümers kann nur in den Fällen und in der Art eintreten, welche das Gesetz bestimmt (Art 5 StGG 1867)

Jede natürliche oder juristische Person hat ein Recht auf Achtung ihres Eigentums. Niemand darf sein Eigentum entzogen werden, es sei denn, daß das öffentliche Interesse es verlangt, und nur unter den durch Gesetz und durch die allgemeinen Grundsätze des Völkerrechts vorgesehenen Bedingungen. …. (Art 1, 1. ZPEMRK)

Entgegen diesen, insbesondere durch das ABGB, vorgegebenen Beruhigungen ist festzuhalten, daß der Schutz des Eigentums in Österreich nicht überaus gut ausgeprägt ist. (weiterlesen…)


Samstag, 29. Oktober 2011

Wieviele Windkraftanlagen ersetzen ein Kernkraftwerk?

Auf den ersten Blick scheint die Rechnung ganz einfach. Die angesprochenen Typen, z.B. Enercon E101, kann eine Leistung von 3 Megawatt erbringen. Ein mittleres Kernkraftwerk leistet 1300 Megawatt. Nach dieser Rechnung könnten 430 moderne Windräder ein AKW ersetzen.

Und wie alle Maschinen erreichen auch reale Windkraftanlagen das theoretische Maximum nicht. Aerodynamische Verluste ergeben sich durch Luftreibung an den Blättern, durch Wirbelschleppen an den Blattspitzen und durch Drall im Nachlauf des Rotors. Bei modernen Anlagen reduzieren diese Verluste den Leistungsbeiwert auf 0,4 bis 0,5.
Quelle: Wikipedia

Nehmen wir also konkrete Zahlen für 2009 (D).

Die Stromproduktion aus Kernkraft im Jahr 2009: 135 Milliarden Kilowattstunden. Macht bei 17 AKW eine durchschnittliche Stromproduktion von 7,9 Milliarden Kilowattstunden pro Kraftwerk. Erzeugter Strom durch die 21.000 Windkraftanlagen andererseits: 38,6 Milliarden Kilowattstunden.

Um den Strom eines einzelnen AKW durch Windräder zu ersetzen, wären folglich
knapp 4400 durchschnittlich große Windräder nötig! (weiterlesen…)


Donnerstag, 20. Oktober 2011

Flächenverbrauch

Unter Flächenverbrauch versteht man die Umwandlung von bisher vor allem landwirtschaftlich genutzten, aber auch naturbelassenen Flächen in „Siedlungs- und Verkehrsfläche“. Flächenverbrauch ist damit einerseits Verlust von landwirtschaftlicher Nutzfläche und natürlichen Lebensräumen und andererseits Ausdehnung der Siedlungs- und Verkehrsfläche. Sprachlich korrekt handelt es sich eigentlich um „Flächeninanspruchnahme“, da die Fläche nicht verbraucht, sondern durch eine neue Nutzung in Anspruch genommen wird. Der Begriff Flächenverbrauch macht jedoch die negativen Folgen dieses Vorgangs deutlicher und ist deshalb weiter verbreitet.

Der Flächenverbrauch ist seit Jahren unvermindert hoch. Bezogen auf ganz Deutschland hat die Siedlungs- und Verkehrsfläche in den Jahren 2001 bis 2005 insgesamt um 2.111 km² oder durchschnittlich 116 ha/Tag zugenommen. Nachdem der durchschnittliche Flächenverbrauch 1997 bis 2000 129 ha/Tag betrug, sank dieser zu Beginn des Jahrtausends vorerst, zurückzuführen auf die schlechte konjunkturelle Lage, nahm jedoch ab 2004 wieder neu Fahrt auf.

Folgen des Flächenverbrauchs


Der Flächenverbrauch und das Siedlungswachstum haben zahlreiche Folgen – nicht nur für den Natur- und Umweltschutz.

z. B. : Ökologische Folgen

Gebäude, Verkehrswege, Abbauflächen und Lagerplätze führen zu einem direkten Verlust von Boden und Lebensräumen. Versiegelte Fläche geht für Tiere und Pflanzen als Lebensraum komplett verloren. Verkehrswege zerschneiden zusätzliche Lebensräume und behindern die Wanderungen. Zudem werden weitere Flächen durch die menschlichen Aktivitäten entwertet. Insbesondere für kulturflüchtende Arten gefährdet dies das Überleben des Bestandes. Flächenverbrauch und Landschaftszerschneidung sind die Hauptursachen für das Artensterben.

Bebaute und versiegelte Flächen greifen in den Wasserhaushalt ein. Bereits eine Versiegelung von um 50 % beeinträchtigt die betroffenen Wasserkörper unabhängig von der genauen Größe erheblich.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%A4chenverbrauch


Mittwoch, 19. Oktober 2011

Sind Windräder zu hören?

Auf der Webseite von der Aktiengesellschaft habe ich gelesen, dass der geplante Windpark von bewohntem Gebiet „kaum zu hören“ sei. Die scheinen das ja genauer zu untersuchen, wie wäre das Ihrer Meinung nach mit dem
Schall? (Für mich wäre das ein klares Nein, wenn ich da vielleicht im Schlaf beeinträchtigt wäre)

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