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Dienstag, 24. Dezember 2013

Identitätsstiftend, nachhaltig, zukunftssicher…

DER HOLLABRUNNER WALD, die Grüne Lunge – das Herz des Zentralen Weinviertels
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aktuelles

 

Freitag, 23. November 2012

Zusammensetzung der Strompreise

D: Die Förderung erneuerbarer Energien über die im Erneuerbaren-Energien-Gesetz festgelegte Umlage (EEG-Umlage) schlägt auf der Stromrechnung zwar immer stärker zu Buche, ist aber nur ein Teil der Abgaben, die die Verbraucher für jede Kilowattstunde bezahlen müssen.

  • Stromeinkauf:
    Der Einkaufspreis wird maßgeblich an der Leipziger Strombörse bestimmt. Dieser Anteil am Strompreis wird für das Jahr 2011 mit 34,1 Prozent angegeben, wobei die Kosten von Service und Vertrieb eingerechnet sind. Die Beschaffungskosten allein betragen etwa ein Viertel des Strompreises, auf Service und Vertrieb entfallen dann etwa 10 Prozent.
  • Netzentgelte:
    Die Gebühren für die Durchleitung des Stroms machen 20,1 Prozent des Strompreises aus. Vor wenigen Jahren waren es noch 30 Prozent, aber die Bundesnetzagentur deckelte die Preise, die die Netzbetreiber von den Versorgern verlangen dürfen. Es wird prognostiziert, dass das Netzentgelt in 2012 ebenso wie der Einkaufspreis ansteigen wird, ihr gemeinsamer Anteil am Strompreis wird sich vss. um 2 bis 3 Prozentpunkte erhöhen.
  • Ökostrom-Umlage:
    Die Abgabe für erneuerbare Energien machte im Jahr 2011 14,2 Prozent des Strompreises aus, wobei 0,1 Prozent auf die Förderung der Kraft-Wärme Kopplung (KWK-Bonus) entfielen. 2009 betrug die Ökostrom-Umlage nur 6,2 Prozent.
  • Steuern und Abgaben:
    Sie machten in 2011 zusammen 31,4 Prozent des Strompreises aus. Die Stromsteuer machte 8,2 Prozent aus. Die Mehrwertsteuer hat einen Anteil von 16 Prozent am Strompreis. Die Konzessionsabgabe, die Städte und Gemeinden für die Nutzung der Infrastruktur zusteht, machte noch mal 7,2 Prozent aus.

quelle: http://umweltinstitut.org/energie–klima/allgemeines-energie–klima/strompreisluge-808.html#stromluegevideos


FAQs

 

Freitag, 10. August 2012

Was bedeutet eigentlich klimaneutral?

Es werden die CO2-Emissionen aller Aktivitäten (wie Fahrt zur Arbeitststääte, Heizkosten, Stromverbrauch, …..) innerhalb eines Jahres mittels einer Studie festgestellt.

Nun wird versucht diese entstehenden Emissionen an einer anderen Stelle -irgendwo auf der Welt – “theoretisch einzusparen”. Es wird also z. B.  ein Wasserkraftwerk oder ein Windpark in Guatemala gebaut und  man kann dann daraus  Emissionsminderungszertifikate kaufen. Und schon hat man irgendwo in Europa 1:1 seine CO2 Bilanz auf dem Papier neutralisiert. Oder lässt eben fleissig eigene Windkraftanlagen bauen, dann muss man ja nicht sooo viele Zertifikate einkaufen. Das alles kommt ja so viel billiger, als das Kyoto-Ziel zu verfehlen und Strafe für nicht erreichte Ziele zu zahlen.

Sogar Atom- und Kohlekraftwerke können also klimaneutral bilanzieren.
Strom oder CO2 einsparen muss man auch nicht mehr …

Super System, oder?

PS:  Finanziert wird das übrigens von jedem Einzelnen von uns – über die Stromrechnung:

Nach § 19 Ökostromgesetz sind alle am österreichischen Strommarkt tätigen Stromhändler zur Abnahme einer bestimmten Menge Ökostrom zu einem erhöhten Einkaufspreis verpflichtet. Der Differenzbetrag zum Marktpreis ergibt den “Aufschlag Ökostrom”, den die Ökobilanzgruppe zur Förderung österreichischer Ökostromerzeugung verwendet.
(Quelle: Energie AG)


FAQs

 

Mittwoch, 20. Juni 2012

Was passiert mit überschüssigem Strom

Aus physikalisch/ technischen Gründen muss das Stromangebot (eingespeiste Leistung) immer der Stromnachfrage (Last) entsprechen, d.h. ein zu großes Stromangebot muss zunächst durch Stromspeicherung (bisher vor allem Pump-, künftig auch vermehrt Druckluftspeicherwerke) gepuffert und durch Lastfolgebetrieb konventioneller Kraftwerke gemindert werden. Diese Anpassungen reichen jedoch immer häufiger nicht aus, wie z.B. am 26.12.09. Der dann überschüssige Strom muss durch künstlich erhöhten Stromverbrauch (z.B. Verheizen von Strom; unnützer Leerlaufbetrieb stromintensiver Maschinen oder Anlagen) vernichtet werden.
Quelle: http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/Windenergie.htm


FAQs

 

Sonntag, 1. April 2012

Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes

Mit unserer Unterschriften-Aktion setzten wir uns für den Erhalt des Hollabrunner Waldes ohne Industrieeinbauten ein und entsprechen damit zugleich dem dringenden Bedarf, diesen einzigartigen Lebensraum mit seiner wundervollen Artenvielfalt von Fauna und Flora zu schützen.

Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes als letzten, zusammenhängenden Eichenmischwald Mitteleuropas in dieser Größe wird auch vom Naturschutzbund NÖ und BirdLife Österreich sowie dem aktuellen Naturschutzkonzept NÖ bestätigt. So werden im „Konzept zum Schutz von Lebensräumen und Arten in Niederösterreich“  (Mai 2011) ausdrücklich Schutzmaßnahmen für die Waldform unserer Region gefordert. „Durch diese soll erkennbar werden, in welchen Regionen in Niederösterreich und für welche Schutzgüter Projekte in Hinblick auf einen größtmöglichen Effekt für den Schutz von Lebensräumen und Arten umgesetzt werden sollen“, betont Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf dort im Vorwort.

 

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aktuelles

 

Montag, 20. Februar 2012

Unterschied Volksbefragung : Volksabstimmung

Volksbefragung (Österreich)

Die Volksbefragung ist ein Instrument der Direkten Demokratie in Österreich. Die Abstimmungsfrage muss entweder mit “Ja” oder “Nein” zu beantworten sein, oder zwei alternative Vorschläge zur Auswahl enthalten. Wahlen sowie Angelegenheiten, über die ein Gericht oder eine Verwaltungsbehörde zu entscheiden hat, können nicht Gegenstand einer Volksbefragung sein.
Im Gegensatz zu einer Volksabstimmung (=Es entscheidet die „unbedingte Mehrheit“ der abgegebenen Stimmen und das Ergebnis ist bindend.) hat das Ergebnis nur empfehlenden Charakter.
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FAQs

 

Montag, 30. Januar 2012

Windkraftanlagen – Finanzierung, Erlöse, …

Mittelaufbringung durch den Betreiber:

  • Eigenmittel der AG, z.B. durch Ausgabe neuer Aktien
  • Darlehen (=Fremdmittel) einer Bank

Erlöse für den Betreiber in der Betriebsphase:

  • garantierte Abnahme und garantierter Verkaufspreis für die gelieferte Energiemenge
    (Einspeisetarif), derzeit 9,7 Cent / kWh, garantiert für 13 Jahre
  • Subvention

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Dienstag, 17. Januar 2012

Emissionsrechtehandel, Zertifikate, Kyoto

Die Grundidee für den Emissionsrechtehandel wurde 1966 von Thomas Crocker, einem Ökonomie-Doktoranden an der University of Wisconsin-Milwaukee erdacht. (weiterlesen…)


 

Freitag, 25. November 2011

Einfluss von Erdkabelhochspannungsleitungen auf Natur und Umwelt

Eine erhöhte Temperatur im direkten Umfeld von Erdkabeln kann bei ungünstigen Bedingungen zur Austrocknung des Bodens und damit zum Absterben des Pflanzenbewuchses führen und hat außerdem einen Einfluss auf die Mikrobiologie des Erdreiches. Zusätzlich kommt es zu erheblichen baulichen Eingriffen in die Bodenstruktur,  wodurch Bodenfunktionen wie Filterung und Bodenökologie verändert werden können. (weiterlesen…)


FAQs

 

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