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aktuelles
Freitag, 11. November 2011

Brief von Naturschutzbund NÖ an Dr. Pernkopf

Keine  Windkraftanlagen im Ernstbrunner Wald!

      NB-NOE – Brief als PDF

Sehr geehrter Herr Landesrat,

wir haben über den geplanten Bau eines Windparks im Ernstbrunner Wald im Gemeindegebiet
von Göllersdorf erfahren. Es handelt sich um einen weiteren Versuch, in diesem Gebiet Wind-
kraftanlagen zu errichten. Das vor geraumer Zeit geplante Projekt ist unter anderem wegen
Bedenken seitens des Naturschutzes nicht realisiert worden. Es ist daher unverständlich, dass
nun wieder und mit großem Aufwand (siehe http://www.windpark-goellersdorf.at) für einen
Windpark im Gebiet geworben wird.   (weiterlesen…)

 

, 11. November 2011

4,5 Millionen Euro für Göllersdorf!

Mit einem NEIN zum Windindustrieprojekt profitiert die Gemeinde!

Bei der Präsentation des Energiekonzeptes, das keine 14 Windindustrieanlagen braucht: Bgm. Josef Reinwein mit ÖkR Karl Totter und Vertretern der Bürgerinitiative.
Foto: ZVG

GÖLLERSDORF/ Im Gemeindeamt Göllersdorf stellte die Bürgerinitiative „Waldschutz – gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf“ vorigen Freitag gemeinsam mit dem Experten ÖkR Karl Totter ihr Energiekonzept vor. Mit diesem kann sich die Region auch ohne das umstrittene Monsterprojekt mit 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald selbst mit Energie versorgen. Dabei würden rund 4,5 Millionen Euro jährlich in der Gemeinde bleiben und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Unter den rund 120 Besuchern war auch Bürgermeister Josef Reinwein, der Interesse und Gesprächsbereitschaft zeigte. Mittlerweile wurde auch bekannt, dass der Großteil der Porrauer und Bergauer das geplante Windstromprojekt ablehnt.

Der Termin für die Volksbefragung am 13. November bleibt aber trotzdem bestehen. Die Gründe, NEIN zu sagen, sind aber überwiegend:

  • Windkraftanlagen gehören in ein Industriegebiet und nicht mitten in den Wald
  • Energiekonzepte, bei denen sich die Gemeinde selbst mit Strom versorgt und das Geld in der Region bleibt, sind eine bessere Lösung
  • Solidarität mit den Ortschaften, die von dem Projekt massiv betroffen wären
  • Es würde nicht bei 14 Windindustrieanlagen bleiben, sondern noch viele weitere in den anderen Ortschaften und der gesamten Region dazukommen
  • Das Projekt ist überdimensioniert und unüberlegt, es wurde verdeckt und ohne Einbeziehung der Bürger vorbereitet und soll überstürzt umgesetzt werden
  • Häuser und Grundstücke sind von Preisverfall bedroht
  • Die gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall und blinkenden Rotlichtern sind nicht abschätzbar
  • Die Förderung von Aktiengesellschaften, Großaktionären und Banken ist in dieser wirtschaftlich unsicheren Zeit nicht zielführend

 

 

 

Donnerstag, 10. November 2011

Nein, am 13. November

Abgestimmt wurde über die Frage:

Sind Sie für die Errichtung von bis zu 14 Windkraftwerken in der Marktgemeinde Göllersdorf?


 

Freitag, 4. November 2011

Best of “Die energieautarke Gemeinde” ÖKR Karl Totter vom 04.11.2011 in Göllersdorf

 

, 4. November 2011

Windpark Göllersdorf – öffentl. Diskussion Gemeindeamt 4.11.2011

 

Montag, 31. Oktober 2011

Waldschutz Video

 

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Termine

Unser Infobüro beantwortete Ihre Fragen:

Samstag, 29. Oktober
Samstag, 5. November und
Samstag, 12. November
jeweils von 10.00 h – 12.00 h

im Kultursaal des Gemeindeamtes Göllersdorf (weiterlesen…)

 

Donnerstag, 29. September 2011

Warum so eilig?

Donnerstag, dem 29.9.2011 informierte der seinerzeitige Projektbetreiber den Gemeinderat in Göllersdorf über die Wiederaufnahme von Aktivitäten zur Errichtung von 14 Windindustrieanlagen entlang des Höhenrückens von Grossstelzendorf bis Porrau.

Am Freitag, dem 30.9.2011 gab es dazu eine Pressekonferenz.
Kalenderwoche 40/2011 wurden schon Werbebroschüren an die Haushalte der Großgemeinde Göllersdorf zugestellt.

Am 13. Oktober 2011: Bei der schnellstens einberufenen Gemeinderatssitzung wird abgestimmt, dass eine Volksbefragung stattfinden wird. Nach einem Arbeitstag wird schon eine Kundmachung mit der Termin veröffentlicht.

Laufende Infoveranstaltungen der Simonsfeld AG.

13. November 2011 – der schnellstmögliche Termin für die Volksbefragung ist fix.

Warum haben es die Betreiber sooo eilig??

Sie sollen mit bis zu etwa 197m Höhe sogar noch viel höher als die 2007 geplanten und sollten zum überwiegenden Teil auf Grundstücken eines Großgrundbesitzers aufgestellt werden.

Unser im unten stehenden Beitrag ausgesprochener Appell an die Vernunft der Windkraftlobby kam offensichtlich nicht an. (weiterlesen…)

 


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