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Freitag, 29. Juni 2012

Misstrauen der Bevölkerung bleibt!

Hollabrunner Windkraft-Veranstaltung:
Keine Waldstandorte, aber Misstrauen der Bevölkerung bleibt!
„Der Hollabrunner Wald ist als Ganzes zu sehen, unabhängig von Gemeindegrenzen“
„Was noch immer schmerzlich fehlt, ist eine überregionale Energieraumplanung!“
Begriff „Energieautarkie” – falsch und irreführend

Ausnahmslos kritische Wortmeldungen aus dem Publikum mit rund 80 Anwesenden gab es am Mittwoch (27.6.) bei der Präsentation der KEM (Klima- und Energiemodellregion) zur „Windkraft in der Region“ in der Aula der HTL Hollabrunn. Zentral bei der Veranstaltung war, dass etwa 20 Windindustrieanlagen in der Gemeinde Hollabrunn „vorstellbar“ wären, dafür seien das Gebiet zwischen Altenmarkt und Enzersdorf im Thale sowie rund um den Wald von Klein-Maria-Dreieichen und damit angrenzend an die geplanten Grabener Standorte vorgesehen. Dass dabei mögliche Standorte im Wald (vorerst) ausgeschlossen wurden, ist begrüßenswert und ein Teilerfolg für die Bürgerinitiative „Waldschutz – für eine lebenswerte Region“ der Gemeinden Hollabrunn, Göllersdorf und Großmugl“. Das Misstrauen der Bürger konnte dennoch nicht ausgeräumt werden: Die anhaltende Tatenlosigkeit der Mehrheitspartei angesichts des geplanten Windindustrieparks mitten im Hollabrunner Wald an der Gemeindegrenze Göllersdorf wurde wiederholt und massiv kritisiert. (weiterlesen…)


Dienstag, 26. Juni 2012

Gegen den geplanten Windpark im Hollabrunner Wald

Es sind bereits tausende Unterschriften!
DANKE! DANKE! DANKE!

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Freitag, 15. Juni 2012

Positionspapier des Umweltdachverbandes

 


, 15. Juni 2012

Neues Positionspapier spricht von „Tabuzone“

Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald: Neues Positionspapier
spricht von „Tabuzone“ und gibt Bürgerinitiative Recht!  

„Der Windindustrieausbau darf nicht als Raubbau an unseren letzten, wertvollen Naturräumen wie dem Hollabrunner Wald erfolgen“, bekräftigen die drei Sprecher der unabhängigen und überparteilichen Initiative „Waldschutz – für eine lebenswerte Region“ der Gemeinden Göllersdorf, Hollabrunn und Großmugl ihre Linie. Bei einem Arbeitstreffen im Juni analysierten Johannes Aigner, Mag. Sabine Fasching und Ing. Helmut Summerer unter anderem das aktuelle Positionspapier des Umweltdachverbandes, das diese Sichtweise vollinhaltlich unterstützt und in dem ebenfalls eine naturverträgliche Umsetzung von Windkraft gemeinsam mit den Naturschutz- und Umweltorganisationen und sogar der IG Windkraft (!) beschlossen wurde.

„Mit dem geplanten Projekt von vorerst 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald und der
Einleitung der Flächenumwidmung durch den Göllersdorfer Gemeinderat wird dem Positionspapier grob
widersprochen, es zeigt deutlich, dass die Beteiligten auf einem Irrweg wandeln“, (weiterlesen…)


Samstag, 5. Mai 2012

Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald:

Göllersdorfer Bürgermeister handelt rücksichtslos GEGEN sein Volk und sperrt Öffentlichkeit aus – Bürgerinitiative bereitet rechtliche Schritte vor!

Die undemokratische Vorgangsweise des Göllersdorfer ÖVP-Bürgermeisters Josef Reinwein ist um eine Facette reicher: Trotz glasklarem Auftrag der Bevölkerung, das geplante Projekt mit zunächst 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald sofort zu stoppen, missachtet der Gemeindevertreter diesen Entscheid und begegnet seinen (ehemaligen) Wählern mit völliger Gleichgültigkeit.

Bei der Volksbefragung vom 1. April erteilten fast 90 Prozent der Porrauer und knapp 71 Prozent der Bergauer der erforderlichen Flächenumwidmung in Österreichs einzigartigem Waldgebiet eine Abfuhr.
„Das Ergebnis ist zu akzeptieren und zur Kenntnis zu nehmen“, verkündete ÖVP-Bürgermeister Reinwein bei der Gemeinderatssitzung am 26. April, um im selben Atemzug das vom Volk nicht befürwortete Umwidmungsverfahren einzuleiten! Trotz Appellen aus den eigenen Parteireihen –

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Dienstag, 3. April 2012

Volksbefragung voller Erfolg – Projekt muss sofort gestoppt werden!

Bergau und Porrau sagen klar „NEIN“ – Windindustrieprojekt ist sofort fallen zu lassen!

„Die Zahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache und können von der Politik keinesfalls ignoriert werden“, fasst Johannes Aigner von der Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes Göllersdorf“ das Ergebnis der Volksbefragung vom 1. April zusammen. Fast 90 Prozent der Porrauer und knapp 71 Prozent der Bergauer erteilten der Flächenumwidmung für das geplante Projekt mit 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald eine Abfuhr.

Im Gegensatz zur allgemein gehaltenen Meinungsumfrage zum Thema Windkraft im November in ganz
Göllersdorf wurde diesmal mit einer klaren Frage in den hauptbetroffenen Ortschaften abgestimmt: „Soll der Gemeinderat die Umwidmung von Flächen der Katastralgemeinde Bergau (Porrau) in Grünland-Windkraftanlagen beschließen?

Trotz Unkenrufen im Vorfeld und fragwürdigem Termin am Palmsonntag gelang es, eine beachtliche
Wahlbeteiligung bei der Abstimmung zu erzielen. Das zeigt, dass den Bergauern und Porrauern bei dem Thema nicht nach einem Aprilscherz zumute ist, vielmehr haben sie ein Zeichen für ihren geliebten Heimatort, ihre Lebensqualität und ihren Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft gesetzt. Immerhin wurden sie auch vom Land NÖ, das den Bürgern Recht gegeben hatte, bekräftigt. So betonte auch LR Stephan Pernkopf in einer Aussendung, dass beim Ausbau von erneuerbarer Energie Voraussetzung sei, „dass die Menschen vor Ort diesen Weg mittragen und alle Maßnahmen mit den Interessen des Naturschutzes einher gehen“.

Die Bürgerinitiative fordert Bürgermeister Josef Reinwein und den Gemeinderat auf, das klare Ergebnis der Volksbefragung vollinhaltlich zu akzeptieren und gemäß dem Willen der betroffenen Bevölkerung zu handeln!
Ebenso muss sich der Vorstand der Windkraft Simonsfeld AG aufgrund des Ergebnisses seiner sozialen Verantwortung bewusst werden und das Projekt – wie bereits im Jahr 2007 – wegen fehlendem Konsens sofort zurückziehen!

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Sonntag, 1. April 2012

Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes

Mit unserer Unterschriften-Aktion setzten wir uns für den Erhalt des Hollabrunner Waldes ohne Industrieeinbauten ein und entsprechen damit zugleich dem dringenden Bedarf, diesen einzigartigen Lebensraum mit seiner wundervollen Artenvielfalt von Fauna und Flora zu schützen.

Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes als letzten, zusammenhängenden Eichenmischwald Mitteleuropas in dieser Größe wird auch vom Naturschutzbund NÖ und BirdLife Österreich sowie dem aktuellen Naturschutzkonzept NÖ bestätigt. So werden im „Konzept zum Schutz von Lebensräumen und Arten in Niederösterreich“  (Mai 2011) ausdrücklich Schutzmaßnahmen für die Waldform unserer Region gefordert. „Durch diese soll erkennbar werden, in welchen Regionen in Niederösterreich und für welche Schutzgüter Projekte in Hinblick auf einen größtmöglichen Effekt für den Schutz von Lebensräumen und Arten umgesetzt werden sollen“, betont Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf dort im Vorwort.

 

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Dienstag, 27. März 2012

Bevölkerung kritisiert Alleingang der Göllersdorfer Politik!

Erfolgreiche Vortragsreihe „Der Hollabrunner Wald – Erholungs- oder
Industriegebiet?“

Bevölkerung kritisiert Alleingang der Göllersdorfer Politik!
Ein voller Erfolg war die Veranstaltungsreihe „Der Hollabrunner Wald:
Erholungs- oder Industriegebiet?“ der Initiative „Waldschutz – für eine lebenswerte Region“. Aufgrund des geplanten Windindustrieprojektes mitten im Hollabrunner Wald fanden rund um den Internationalen Tag des Waldes Vorträge in Magersdorf, Kleinstetteldorf und Hollabrunn statt.
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Mittwoch, 21. März 2012

Bürgerrechte werden mit Füßen getreten!

Windindustrie-Befragung in Bergau und Porrau am 1. April – aber  
gleichzeitig werden Bürgerrechte in Göllersdorf mit Füßen getreten! 
waldschutz_PA20120320.pdf

Dass das geplante Windindustrieprojekt mitten im einzigartigen Hollabrunner Wald immer mehr zum Scheitern verurteilt ist, bewies Montagabend (19.3.) die jüngste Gemeinderatssitzung in Göllersdorf: Auf Anordnung des Landes NÖ wurde für 1. April endlich eine konkrete Volksbefragung in den Ortschaften Bergau und Porrau beschlossen –

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