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	<title>waldschutz.at - gegen den geplanten Windpark in Göllersdorf &#187; Presse</title>
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	<description>Der Hollabrunner Wald (Ernstbrunner Wald) muss frei von technischen Einrichtungen bleiben!</description>
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		<title>Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald:</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Göllersdorfer Bürgermeister handelt rücksichtslos GEGEN sein Volk und sperrt Öffentlichkeit aus – Bürgerinitiative bereitet rechtliche Schritte vor! Die undemokratische Vorgangsweise des Göllersdorfer ÖVP-Bürgermeisters Josef Reinwein ist um eine Facette reicher: Trotz glasklarem Auftrag der Bevölkerung, das geplante Projekt mit zunächst 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald sofort zu stoppen, missachtet der Gemeindevertreter diesen Entscheid und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120505.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-3023" title="PA_waldschutz" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/PA_waldschutz.png" alt="" width="150" height="212" /></a>Göllersdorfer Bürgermeister handelt rücksichtslos GEGEN sein Volk und</strong><strong> sperrt Öffentlichkeit aus – Bürgerinitiative bereitet rechtliche Schritte vor!</strong></p>
<p>Die undemokratische Vorgangsweise des Göllersdorfer ÖVP-Bürgermeisters Josef Reinwein ist um eine Facette reicher: Trotz glasklarem Auftrag der Bevölkerung, das geplante Projekt mit zunächst 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald sofort zu stoppen, missachtet der Gemeindevertreter diesen Entscheid und begegnet seinen (ehemaligen) Wählern mit völliger Gleichgültigkeit.</p>
<p>Bei der Volksbefragung vom 1. April erteilten fast 90 Prozent der Porrauer und knapp 71 Prozent der Bergauer der erforderlichen Flächenumwidmung in Österreichs einzigartigem Waldgebiet eine Abfuhr.<br />
„Das Ergebnis ist zu akzeptieren und zur Kenntnis zu nehmen“, verkündete ÖVP-Bürgermeister Reinwein bei der Gemeinderatssitzung am 26. April, um im selben Atemzug das vom Volk nicht befürwortete Umwidmungsverfahren einzuleiten! Trotz Appellen aus den eigenen Parteireihen –</p>
<p><span id="more-3021"></span>so warnte etwa ÖVPGemeinderat Martin Holzer eindringlich davor, dass „die Bevölkerung nicht übergangen werden darf“ – wurde der demokratische Grundsatz „Die Macht geht vom Volk aus“ brutal vom Tisch gewischt. „Das ist eine Diktatur!“, tönte es zu Recht aus den Reihen des fassungslosen Publikums bei der Gemeinderatssitzung.</p>
<p>Als rücksichtsloser „Durchpeitscher“ zeigte sich Reinwein auch, als es im weiteren Verlauf der Gemeinderatssitzung um einen Partnerschaftsvertrag mit der Windkraft Simonsfeld Aktiengesellschaft ging:<br />
Er schloss kurzerhand die Öffentlichkeit aus, um seine Bürger über die Inhalte des Vertrages absichtlich im Dunkeln tappen zu lassen. Warum wohl? Offensichtlich ist der Vertrag tatsächlich so unvorteilhaft für die Gemeinde, dass er verheimlicht werden muss. Problematisch ist ebenso, dass diese Bürgerfeindlichkeit von der Mehrheit der Gemeinderäte mitgetragen wird, gleichsam als willige Handlanger eines Despoten.</p>
<p>„Die bittere Rechnung für diese ignorante Vorgangsweise wird sich früher oder später präsentieren“, heißt es seitens der Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes Göllersdorf“, die sich weiterhin unbeirrt für den Erhalt des Hollabrunner Waldes als besonderer Natur- und Erholungsraum ohne Industrieeinbauten einsetzt: „Die geplante Windindustriekette ist ein absolutes Risikoprojekt, das ohnehin auf sehr wackeligen Beinen steht. Wir werden also auch keinerlei Scheu haben, die erforderlichen rechtlichen Schritte zu setzen, um es endgültig zu Fall zu bringen!“</p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120505.pdf">waldschutz_PA20120505.pdf</a></p>
<p>Presseaussendung vom 05.05.2012<br />
Information: Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes<br />
Göllersdorf“, Johannes Aigner, 0676/3055769,<br />
<strong>http://<a title="waldschutz - gegen den geplanten Windpark im Hollabrunner Wald" href="www.waldschutz.at" target="_blank">www.waldschutz.at</a>/</strong>, info@waldschutz.at,<br />
<strong>facebook: „Waldschutz Hollabrunn</strong>“<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Volksbefragung voller Erfolg &#8211; Projekt muss sofort gestoppt werden!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/bergau-porrau-sagen-klar-nein/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bergau und Porrau sagen klar „NEIN“ – Windindustrieprojekt ist sofort fallen zu lassen! „Die Zahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache und können von der Politik keinesfalls ignoriert werden“, fasst Johannes Aigner von der Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes Göllersdorf“ das Ergebnis der Volksbefragung vom 1. April zusammen. Fast 90 Prozent der Porrauer und knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120401.pdf"><img class="size-full wp-image-2880 alignleft" title="Bild 87" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-87.png" alt="" width="150" /></a> Bergau und Porrau sagen klar „NEIN“ – Windindustrieprojekt ist sofort fallen zu lassen!</h3>
<p>„Die Zahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache und können von der Politik keinesfalls ignoriert werden“, fasst Johannes Aigner von der Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes Göllersdorf“ das Ergebnis der Volksbefragung vom 1. April zusammen. <strong>Fast 90 Prozent der Porrauer und knapp 71 Prozent der Bergauer erteilten der Flächenumwidmung für das geplante Projekt mit 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald eine Abfuhr.</strong></p>
<p>Im Gegensatz zur allgemein gehaltenen Meinungsumfrage zum Thema Windkraft im November in ganz<br />
Göllersdorf wurde diesmal mit einer klaren Frage in den hauptbetroffenen Ortschaften abgestimmt: „Soll der Gemeinderat die Umwidmung von Flächen der Katastralgemeinde Bergau (Porrau) in Grünland-Windkraftanlagen beschließen?</p>
<p>Trotz Unkenrufen im Vorfeld und fragwürdigem Termin am Palmsonntag gelang es, eine beachtliche<br />
Wahlbeteiligung bei der Abstimmung zu erzielen. Das zeigt, dass den Bergauern und Porrauern bei dem Thema nicht nach einem Aprilscherz zumute ist, vielmehr haben sie ein Zeichen für ihren geliebten Heimatort, ihre Lebensqualität und ihren Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft gesetzt. Immerhin wurden sie auch vom Land NÖ, das den Bürgern Recht gegeben hatte, bekräftigt. So betonte auch <strong>LR Stephan Pernkopf in einer Aussendung, dass beim Ausbau von erneuerbarer Energie Voraussetzung sei, „dass die Menschen vor Ort diesen Weg mittragen</strong> und alle Maßnahmen mit den Interessen des Naturschutzes einher gehen“.</p>
<p><strong>Die Bürgerinitiative fordert Bürgermeister Josef Reinwein und den Gemeinderat auf, das klare Ergebnis der Volksbefragung vollinhaltlich zu akzeptieren und gemäß dem Willen der betroffenen Bevölkerung zu handeln!<br />
Ebenso muss sich der Vorstand der Windkraft Simonsfeld AG aufgrund des Ergebnisses seiner sozialen Verantwortung bewusst werden und das Projekt – wie bereits im Jahr 2007 – wegen fehlendem Konsens sofort zurückziehen!</strong><br />
<span id="more-2877"></span> Fest steht allerdings, dass die Bürger jedes weitere demokratische Mittel einsetzen werden, um zu ihrem legitimen Recht zu gelangen: „Wir wurden in unserem Einsatz bestätigt und lassen uns nicht entmutigen, unser Engagement geht unermüdlich weiter! Der Hollabrunner Wald ist und bleibt ein wertvoller Naturraum für alle die Ruhe und unberührte Natur suchen, welche ohnehin immer rarer wird.“</p>
<p>Schon die Veranstaltung von Bürgermeister und Windindustriebetreiber drei Tage vor der Abstimmung (29. März) im Dorfhaus Porrau, bei der eine 3D-Präsentation das künftige Landschaftsbild simuliert wurde, bestärkte die Einwohner von Porrau in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber dem Megaprojekt. Anwesende Gemeinderäte zeigten Verständnis für die Einstellung der Porrauer, selbst die wenigen Befürworter waren vom gigantischen Ausmaß überrascht. Deutlich wurde dabei auch, dass angesichts der geplanten Standorte mit massiver Lärmbelastung zu rechnen wäre.</p>
<p>Bei einer ähnlichen Veranstaltung in Bergau am 26. März schockierte <strong>Simonsfeld AG-Chef Martin Steininger mit überheblichen Aussagen, wonach ihm der Hollabrunner Wald offenbar egal ist: „Für die Feuerwehr gibt es keine komfortablere Katastrophe als wenn ein Windrad brennt.”</strong> In Europa gab es allein im Jahr 2012 bereits 12 Brände von Windkraftanlagen, Löschversuche sind jedoch aufgrund der Höhe zwecklos. Ebenso wurde Steininger auf seine Aussendung an die Hollabrunner Haushalte angesprochen, in der er auf die zulässigen Initiativanträge <strong>mit “Demokratie-Missbrauch als April-Scherz?” anspielte. “Mei Meinung is nach wie vor, dass des a Scherz is”, betonte er vor der Bevölkerung erneut auf respektlose Weise.</strong></p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120401.pdf">waldschutz_PA20120401</a></p>
<p><em>Presseaussendung vom 01.04.2012</em><br />
<em> Information: Waldschutz –</em><br />
<em> Gemeinsam für eine lebenswerte Region,</em><br />
<em> <a href="http://www.waldschutz.at/" target="_blank">http://www.waldschutz.at/</a>, info@waldschutz.at,</em><br />
<em> facebook: „Waldschutz Hollabrunn“</em><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FAQs]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit unserer Unterschriften-Aktion setzten wir uns für den Erhalt des Hollabrunner Waldes ohne Industrieeinbauten ein und entsprechen damit zugleich dem dringenden Bedarf, diesen einzigartigen Lebensraum mit seiner wundervollen Artenvielfalt von Fauna und Flora zu schützen. Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes als letzten, zusammenhängenden Eichenmischwald Mitteleuropas in dieser Größe wird auch vom Naturschutzbund NÖ und BirdLife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-75.png" rel="lightbox[2620]" title="Bild 75_wald_hollabrunn_porrau_bergau"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2809" title="Bild 75_wald_hollabrunn_porrau_bergau" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-75-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit unserer Unterschriften-Aktion setzten wir uns für den Erhalt des Hollabrunner Waldes ohne Industrieeinbauten ein und <span style="text-decoration: underline;">entsprechen damit zugleich dem dringenden Bedarf, diesen einzigartigen Lebensraum mit seiner wundervollen Artenvielfalt</span> von Fauna und Flora zu schützen.</p>
<p>Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes als letzten, zusammenhängenden Eichenmischwald Mitteleuropas in dieser Größe <strong>wird auch vom Naturschutzbund NÖ und BirdLife Österreich sowie dem aktuellen Naturschutzkonzept NÖ bestätigt</strong>. So werden im „Konzept zum Schutz von Lebensräumen und Arten in Niederösterreich“  (Mai 2011) <strong>ausdrücklich Schutzmaßnahmen für die Waldform unserer Region gefordert.</strong> „Durch diese soll erkennbar werden, in welchen Regionen in Niederösterreich und für welche Schutzgüter Projekte in Hinblick auf einen größtmöglichen Effekt für den Schutz von Lebensräumen und Arten umgesetzt werden sollen“, betont Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf dort im Vorwort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2620"></span>Als Klimaregulator, Wasserspeicher, Feinstaubfänger, C02-Puffer und ionenreiche Zone liefert der Hollabrunner Wald nachweislich gesunde Waldluft und mit seiner Stille sorgt er für Erholung und seelische Ausgeglichenheit. In diesem Sinne ist die <strong>„Grüne Lunge des Weinviertels“ als Gemeingut</strong> zu verstehen und muss umso dringender unter Schutz gestellt werden!</p>
<p>An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, dass es verschiedene Formen von Schutzgebieten gibt (Landschaftsschutzgebiet, Erholungsgebiet, Naturpark, Naturschutzgebiet, etc. – zum allgemeinen, besseren Verständnis haben wir auf unseren Unterschriftenlisten die Bezeichnung „Naturschutzgebiet“ gewählt). Wiederholt geistern nun <strong>Falschinformationen </strong>durch Medien und Öffentlichkeit, dass mit dem Schutz des Hollabrunner Waldes <strong>massive Einschränkungen</strong> für die forstwirtschaftliche Arbeit und Pflege einhergehen sollen. Diese „<strong>Angstmache“ ist völlig überflüssig, da die jeweiligen Schutzmaßnahmen klar gesetzlich geregelt</strong> sind und <strong>damit auch weiterhin eine vernünftige land- und forstwirtschaftliche Nutzung  sowie die Ausübung der Jagd garantiert sind!</strong></p>
<p>Vielmehr ergeben sich durch den Schutz des Hollabrunner Waldes noch zusätzliche, positive Effekte, die eine <strong>wertvolle Bereicherung für unsere Region</strong> darstellen: Ein<strong> gesichertes Erholungsgebiet,</strong> ein <strong>erlebbarer Natur- und Landschaftsraum,</strong> der durch mögliche <strong>Wissensvermittlung einen Bildungsauftrag</strong> erfüllt und die <strong>Sensibilisierung für Ökosysteme und Umwelt</strong> vermittelt sowie letztlich die <strong>Vermarktung regionaler Spezialitäten</strong> ermöglicht.</p>
<p>Somit fördert der Schutz des Hollabrunner Waldes langfristig die<strong> Entwicklung unserer Region,</strong> bringt <strong>attraktive Impulse für den Tourismus</strong> (Schaffung von Arbeitsplätzen) und wirkt zugleich<strong> identitätsstiftend</strong> für die Bewohner der Region, von denen sich schon jetzt viele verbunden fühlen mit diesem besonderen Wald-Juwel vor der eigenen Haustür und Wahrzeichen unserer gesamten Region!<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
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		<title>Bevölkerung kritisiert Alleingang der Göllersdorfer Politik!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/bevolkerung-kritisiert-alleingang-der-gollersdorfer-politik/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Vortragsreihe „Der Hollabrunner Wald – Erholungs- oder Industriegebiet?“ Bevölkerung kritisiert Alleingang der Göllersdorfer Politik! Ein voller Erfolg war die Veranstaltungsreihe „Der Hollabrunner Wald: Erholungs- oder Industriegebiet?“ der Initiative „Waldschutz – für eine lebenswerte Region“. Aufgrund des geplanten Windindustrieprojektes mitten im Hollabrunner Wald fanden rund um den Internationalen Tag des Waldes Vorträge in Magersdorf, Kleinstetteldorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120326.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-2843" title="Bild 71_PA12_03_26" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-71-208x300.png" alt="" width="150" /></a><strong>Erfolgreiche Vortragsreihe „Der Hollabrunner Wald – Erholungs- oder</strong><br />
<strong>Industriegebiet?“</strong></p>
<p><strong>Bevölkerung kritisiert Alleingang der Göllersdorfer Politik!</strong><br />
Ein voller Erfolg war die Veranstaltungsreihe „Der Hollabrunner Wald:<br />
Erholungs- oder Industriegebiet?“ der Initiative „Waldschutz – für eine lebenswerte Region“. Aufgrund des geplanten Windindustrieprojektes mitten im Hollabrunner Wald fanden rund um den Internationalen Tag des Waldes Vorträge in Magersdorf, Kleinstetteldorf und Hollabrunn statt.<br />
<span id="more-2840"></span>Dabei wies Mag. Sabine Fasching von der Waldschutz-Gruppe Hollabrunn in ihrer Begrüßung darauf hin, dass es absurd wäre, dieses Wahrzeichen der Region leichtsinnig zu opfern: „Einen Windindustriepark in unseren Wald zu stellen ist so, wie wenn ich mir einen Reißnagel im Fuß eintrete – das tut verdammt weh und hat dort nichts verloren!“<br />
Mag. Arno Klien von den „Freunden des Hollabrunner Waldes“ erzählte anschaulich über den Wert des<br />
einzigartigen Eichenmischwaldes sowie dessen Bedeutung für die Region und ihre Bewohner. Philipp<br />
Lehner von der Waldschutz-Gruppe Göllersdorf informierte über die Dimensionen und Gefahrenfaktoren<br />
von Windindustrieanlagen im Wald. Von Johann Friedrich (Waldschutz-Gruppe Göllersdorf) bzw. Johannes<br />
Schmoll (Plattform Lebenswertes Westliches Weinviertel) gab es einen Überblick zur Energiesituation und<br />
zur Unverlässlichkeit von Windenergie, die verdeutlichten, dass Strom in erster Linie eine Ware ist. Rudolf<br />
Erdner von der Waldschutz-Gruppe Großmugl stellte die politischen Aspekte aus Sicht der betroffenen<br />
Gemeinden Göllersdorf, Hollabrunn und Großmugl dar – die Besucher reagierten mit breitem<br />
Unverständnis für das Verhalten des Göllersdorfer Bürgermeisters Josef Reinwein: Es wurde erneut<br />
spürbar, dass die Bürger der Region keinen Alleingang der Gemeinde Göllersdorf dulden werden und auch<br />
sie der Ansicht sind, dass es bessere Standorte für ein derartiges Windindustrieprojekt als mitten im<br />
Hollabrunner Wald gibt.</p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Waldschutz_1203Veranstaltgen.jpg" rel="lightbox[2840]" title="Waldschutz_1203Veranstaltgen"><img class="alignleft size-medium wp-image-2841" title="Waldschutz_1203Veranstaltgen" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Waldschutz_1203Veranstaltgen-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a><em>Fototext: Arno Klien, Philipp Lehner, Rudi Erdner, Sabine Fasching, Moderator Franz Polsterer und Johannes</em><br />
<em>Schmoll (v.l.) verdeutlichten eindrucksvoll, dass ein Windindustrieprojekt nichts mitten im schützenswerten</em><br />
<em>Hollabrunner Wald verloren hat.</em><br />
Foto: ZVG</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120326.pdf">waldschutz_PA20120326.pdf</a></p>
<p>Presseaussendung vom 26.03.2012<br />
Information: Waldschutz –<br />
Gemeinsam für eine lebenswerte Region,<br />
http://www.waldschutz.at/, info@waldschutz.at,<br />
facebook: „Waldschutz<br />
Hollabrunn“<!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>Bürgerrechte werden mit Füßen getreten!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/presseaussendung-20120320/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Windindustrie-Befragung in Bergau und Porrau am 1. April – aber   gleichzeitig werden Bürgerrechte in Göllersdorf mit Füßen getreten!  waldschutz_PA20120320.pdf Dass das geplante Windindustrieprojekt mitten im einzigartigen Hollabrunner Wald immer mehr zum Scheitern verurteilt ist, bewies Montagabend (19.3.) die jüngste Gemeinderatssitzung in Göllersdorf: Auf Anordnung des Landes NÖ wurde für 1. April endlich eine konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120320.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-2814" title="Bild 41_PA20120320" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-411-211x300.png" alt="" width="150" /></a><strong>Windindustrie-Befragung in Bergau und Porrau am 1. April – aber  </strong><br />
<strong>gleichzeitig werden Bürgerrechte in Göllersdorf mit Füßen getreten!  </strong><br />
<a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120320.pdf">waldschutz_PA20120320.pdf</a></p>
<p>Dass das geplante Windindustrieprojekt mitten im einzigartigen Hollabrunner Wald immer mehr zum Scheitern verurteilt ist, bewies Montagabend (19.3.) die jüngste Gemeinderatssitzung in Göllersdorf: Auf Anordnung des Landes NÖ wurde für 1. April endlich eine konkrete Volksbefragung in den Ortschaften Bergau und Porrau beschlossen –</p>
<p><span id="more-2812"></span>und damit in jenen Katastralgemeinden, die das riskante Projekt ohnehin mit überwiegender Mehrheit ablehnten, aber damit bei ihren Volksvertretern größtenteils auf taube Ohren stießen. Deshalb wurden entsprechende Initiativanträge eingebracht.</p>
<p>„Aufgrund der Situation, dass wir <span style="text-decoration: underline;">damals</span> der Meinung waren, dass das eigentlich mit der Befragung vom<br />
13. November erledigt sei, haben wir ein Rechtsansuchen an das Land NÖ gestellt“, erklärte ÖVP-<br />
Bürgermeister Josef Reinwein. Das Land NÖ gab den Bürgern Recht, dass diesmal im Gegensatz zur<br />
unverbindlichen und göllersdorfweiten Meinungsumfrage eine Befragung mit klarer Formulierung<br />
anzuordnen sei: „Soll der Gemeinderat die Umwidmung von Flächen der Katastralgemeinde Bergau<br />
(Porrau) in Grünland-Windkraftanlagen beschließen?</p>
<p>Dass Bürgerrechte und direkte Demokratie in der Göllersdorfer Politik aber weiterhin mit Füßen getreten<br />
werden, zeigte die Ablehnung der Zusatzanträge, die von den ÖVP-Gemeinderäten Christian Eder (Bergau)<br />
und Martin Holzer (Porrau) eingebracht wurden (4 stimmten dafür, 1 Stimmenthaltung). Diese besagten,<br />
die Befragungsergebnisse von Bergau und Porrau als Anerkennung dieses demokratischen Mittels einem<br />
Gemeinderatsbeschluss gleichzuhalten und damit als bindend anzuerkennen. GR Holzer betonte: „Der<br />
Gemeinderat darf das nicht ignorieren, sondern muss das akzeptieren!“ Er mahnte, dieses Projekt ohne<br />
mehrheitliche Akzeptanz in den beiden meistbetroffenen Ortschaften nicht umzusetzen und wies nochmals<br />
auf die in der NÖ Gemeindeordnung verankerten Grundrechte hin.</p>
<p>„Das setzt dem bislang nicht vorhandenen Demokratie-Verständnis der übrigen Gemeindevertreter noch<br />
die Krone auf“, fasst ein Bürger am Ende der Gemeinderatssitzung sein Entsetzen über deren<br />
bürgerfeindliche Vorgangsweise zusammen:  &#8220;Da wird offen zur Schau gestellt, dass es nicht interessiert,<br />
was die Bevölkerung rechtmäßig einfordert, es wird vermittelt, dass man ohnehin das macht, was man will.<br />
Regieren heutzutage nur noch Lobbyismus und Geldgeschäfte statt Bürgernähe?&#8221;</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich eine gewinnorientierte Aktiengesellschaft wiederholt und manipulativ in die<br />
Gemeindepolitik von Göllersdorf einmischt, nicht genug, dass deren rücksichtsloses Handeln schon jetzt<br />
einen riesigen Scherbenhaufen in der Bevölkerung hinterlassen hat: Es ist schlichtweg ein Skandal, dass der<br />
Vorstand der Simonsfeld AG in einer öffentlichen Aussendung das rechtmäßige Instrument von<br />
Initiativanträgen und damit eigentlich indirekt die NÖ Gemeindeordnung abschätzig als „Trickkiste“<br />
bezeichnet und von einer „Lücke in der NÖ-Rechtslandschaft“ spricht! Ein demokratisches Grundrecht der<br />
Bürger wird hier auf skandalöse Weise angegriffen und lächerlich gemacht! Alles andere als „lustig“<br />
empfinden das vor allem die Bürgerinnen und Bürger von Bergau und Porrau, die seit Monaten große Angst<br />
um ihre Rechte und ihren Lebensraum haben…</p>
<p>Presseaussendung vom 20.03.2012<br />
Information: Waldschutz –<br />
Gemeinsam für eine lebenswerte Region,<br />
<a href="http://www.waldschutz.at/">http://www.waldschutz.at/</a>, info@waldschutz.at,<br />
facebook: „Waldschutz Hollabrunn“<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"></script><!-- Do not remove -->]]></content:encoded>
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		<title>Grundrechte der BürgerInnen werden lächerlich gemacht</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/grundrechte-der-burgerinnen-werden-lacherlich-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Breites Unverständnis in Bevölkerung:   Grundrechte der BürgerInnen werden lächerlich gemacht –   warum ignorieren Forstleute und Waldbauern ihre Verpflichtung?   Mit Entsetzen stellen wir fest, dass sich eine gewinnorientierte Aktiengesellschaft wiederholt und manipulativ in die Gemeindepolitik von Göllersdorf einmischt. Den Gipfel dieser untragbaren Interventionen ist zweifellos, dass der Vorstand der Simonsfeld AG in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120309.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-2677" title="Bild 16" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-16-210x300.png" alt="" width="150" /></a>Breites Unverständnis in Bevölkerung:  </strong><br />
<strong>Grundrechte der BürgerInnen werden lächerlich gemacht –  </strong><br />
<strong>warum ignorieren Forstleute und Waldbauern ihre Verpflichtung?  </strong></p>
<p>Mit Entsetzen stellen wir fest, dass sich eine gewinnorientierte Aktiengesellschaft<br />
wiederholt und manipulativ in die Gemeindepolitik von Göllersdorf einmischt. Den Gipfel dieser untragbaren Interventionen ist zweifellos, <span id="more-2675"></span>dass der Vorstand der Simonsfeld AG in einer öffentlichen Aussendung das<br />
rechtmäßige Instrument von Initiativanträgen und damit eigentlich indirekt die NÖ Gemeindeordnung<br />
abschätzig als „Trickkiste“ bezeichnet! Ein demokratisches Grundrecht der Bürgerinnen und Bürger wird hier<br />
auf skandalöse Weise angegriffen und lächerlich gemacht! Im Übrigen lagen bereits VOR der Befragung im<br />
November an die 400 Unterschriften vor (dokumentiert u.a. in ORF-heute). Eingebracht wurden sie am 6.<br />
Dezember – an diesem Tag verkündete Bgm. Josef Reinwein über die Presse, dass es für ihn keine Alternative<br />
zum vorgelegten Windparkprojekt gäbe. Damit ist klar geworden, dass seine Gespräche mit der Bürgerinitiative<br />
„Waldschutz“ nur Scheingespräche waren. Es ist also blanker Hohn, wenn man sich über den Willen der<br />
betroffenen Bevölkerung lustig macht! Alles andere als „lustig“ empfinden das vor allem die Bürgerinnen und<br />
Bürger von Bergau und Porrau, die seit Monaten große Angst um ihre Rechte und ihren Lebensraum haben…<br />
Ebenso kurzsichtig ist es, wenn unsere Unterschriften-Aktion für den Erhalt des Hollabrunner Waldes ohne<br />
Industrieeinbauten und damit zugleich auf den dringenden Bedarf, diesen einzigartigen Lebensraum mit seiner<br />
wundervollen Artenvielfalt von Fauna und Flora zu schützen, unreflektiert mit falschen Anschuldigungen<br />
reagiert wird. Gerade von kompetenten Forstleuten und Waldbauern wird erwartet, dass sich diese ihrer<br />
traditionellen Aufgabe verpflichtet fühlen, nämlich mit ihrer Arbeit und Pflege für einen gesunden Wald zu<br />
sorgen, seine einmalige Schönheit zu schätzen und für die Nachwelt zu erhalten. Das große Ansehen, das sie<br />
dafür in der Bevölkerung genießen, ist aber in akuter Gefahr, wenn sie dulden, dass der Wald als<br />
Windindustriegebiet missbraucht und respektlos ausgebeutet werden soll. Das ist unverantwortlich und stößt<br />
auf breites Unverständnis – auch, dass der Wald damit enormen Risiken (Waldbrand, Trinkwasser,…) ausgesetzt<br />
wäre! Die forstwirtschaftlichen Fachleute sollten außerdem selbst am besten wissen, dass es verschiedene<br />
Formen von Schutzgebieten gibt (Erholungsgebiet, Landschaftsschutzgebiet, Naturpark, Naturschutzgebiet, etc.<br />
– zum allgemeinen, besseren Verständnis haben wir auf unseren Unterschriftenlisten letztere Bezeichnung<br />
gewählt). Angst und Falschinformationen zu streuen, ist also völlig überflüssig, die jeweiligen Schutzmaßnahmen<br />
sind klar gesetzlich geregelt und eine vernünftige land- und forstwirtschaftliche Nutzung sowie die Ausübung<br />
der Jagd sind damit weiterhin garantiert!<br />
Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes als letzten, zusammenhängenden Eichenmischwald<br />
Mitteleuropas in dieser Größe wird auch vom Naturschutzbund NÖ und BirdLife Österreich sowie dem<br />
aktuellen Naturschutzkonzept NÖ bestätigt. So werden im „Konzept zum Schutz von Lebensräumen und Arten<br />
in NÖ“  (Mai 2011) ausdrücklich Schutzmaßnahmen für die Waldform unserer Region gefordert. „Durch diese<br />
soll erkennbar werden, in welchen Regionen in Niederösterreich und für welche Schutzgüter Projekte in Hinblick<br />
auf einen größtmöglichen Effekt für den Schutz von Lebensräumen und Arten umgesetzt werden sollen“, betont<br />
Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf dort im Vorwort.</p>
<p>Als Klimaregulator, Wasserspeicher, Feinstaubfänger, C02-Puffer und ionenreiche Zone liefert der Hollabrunner<br />
Wald nachweislich gesunde Waldluft und mit seiner Stille sorgt er für Erholung und seelische Ausgeglichenheit.<br />
In diesem Sinne ist die „Grüne Lunge des Weinviertels“ als Gemeingut zu verstehen und muss umso dringender<br />
unter Schutz gestellt werden! Dadurch ergeben sich zusätzliche, positive Effekte: Ein gesichertes<br />
Erholungsgebiet, ein erlebbarer Natur- und Landschaftsraum, der durch mögliche Wissensvermittlung einen<br />
Bildungsauftrag erfüllt und die Sensibilisierung für Ökosysteme und Umwelt vermittelt sowie letztlich die<br />
Vermarktung regionaler Spezialitäten ermöglicht. Somit fördert der Schutz des Hollabrunner Wald langfristig<br />
die Entwicklung unserer Region, bringt attraktive Impulse für den Tourismus (Arbeitsplätze) und wirkt zugleich<br />
identitätsstiftend für die Bewohner der Region, von denen sich schon jetzt viele verbunden fühlen mit diesem<br />
besonderen Wald und Wahrzeichen unserer gesamten Region!</p>
<p>Presseaussendung vom 09.03.2012<br />
Information: Waldschutz –<br />
Gemeinsam für eine lebenswerte Region,<br />
http://www.waldschutz.at/, info@waldschutz.at, facebook: „Waldschutz<br />
Hollabrunn“</p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120309.pdf">waldschutz_PA20120309</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Windparkprojekt: Es wird neu abgestimmt!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/windparkprojekt-es-wird-neu-abgestimmt/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bürgerinitiative „Waldschutz – Gemeinsam für ein Lebenswertes Göllersdorf“ jubelt über einen ersten verbuchten Erfolg: Ihre Initiativanträge, in Bergau und Porrau erneut über den geplanten Windpark abstimmen zu lassen, sind laut Rechtsauskunft des Landes NÖ zulässig. VON SANDRA FRANK GÖLLERSDORF /  In den beiden Orten muss eine zweite Volksbefragung durchgeführt werden. Johannes Aigner, Sprecher der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2583" title="Bild_WP_NOEN" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-58-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Die Bürgerinitiative „Waldschutz – Gemeinsam für ein Lebenswertes Göllersdorf“ jubelt über einen ersten verbuchten Erfolg: Ihre Initiativanträge, in Bergau und Porrau erneut über den geplanten Windpark abstimmen zu lassen, sind laut Rechtsauskunft des Landes NÖ zulässig.</strong></p>
<p><span id="more-2581"></span><em>VON SANDRA FRANK</em></p>
<p>GÖLLERSDORF /  In den beiden Orten muss eine zweite Volksbefragung durchgeführt werden.<br />
Johannes Aigner, Sprecher der Göllersdorfer Truppe, freute sich, als er von der NÖN von der Entscheidung des Landes erfuhr. Er ist zuversichtlich, dass die Gemeindemandatare das Ergebnis bei der Umwidmung der benötigten Fläche berücksichtigen werden. „Wie der Bürgermeister dann damit umgeht, kommt auf sein Demokratieverständnis an. Er muss das Ergebnis akzeptieren. Die Initiative wird es auch akzeptieren, sollte die Befragung doch für den Windpark ausgehen“, sagt Aigner.</p>
<p>Die Tatsache, dass eine weitere Volksbefragung durchgeführt werden muss, freut Bürgermeister Josef Reinwein jedoch ganz und gar nicht. „Die Entscheidung vom Land ist jetzt da, daran müssen wir uns halten. Aber es versteht keiner, warum neu befragt werden muss.“ Denn das Ergebnis der Volksbefragung im November 2011 sei eindeutig gewesen (68,6% der Bürger sprachen für den geplanten Windpark aus). Und dieses war und bleibt für den Göllersdorfer Gemeinderat bindend. „Wir haben uns in den Fraktionen darauf geeinigt, dass nur das erste Ergebnis ausschlaggebend sein kann“, stellt der Gemeinde-Chef klar.</p>
<p><strong>Simonsfeld: „Projektgegner ignorieren faire Wahl!“</strong></p>
<p>Martin Steininger, Vorstand der Windkraft Simonsfeld AG, ärgert sich ebenfalls über die erneute Befragung: „Die Projektgegner ignorieren eine faire Wahl mit klarem Ausgang. Sie ziehen alle Register, um ein Schlüsselprojekt für saubere Stromproduktion im Bezirk Hollabrunn zu verschleppen.“<br />
Steininger wirft den Gegnern außerdem vor, tief in die Trickkiste gegriffen zu haben, indem sie immer wieder mit Bürgermeister Reinwein über das Projekt sprechen wollten, um währenddessen Unterschriften für weitere Abstimmungen zu sammeln. Außerdem: „Schon bei der Abstimmung im November ist das Ergebnis in Porrau und Bergau deutlich gewesen. Wozu also das Theater?“</p>
<p>„Auch Abstimmungen in den beiden Katastralgemeinden mit der höchsten Zustimmung zum Windpark sind möglich &#8230;“, schmunzelt Steininger. „Damit könnten wir das Ergebnis vom Herbst des Vorjahres unterstreichen.“ Doch das werde die Simonsfeld AG nicht tun, da „wir nicht wegen eines taktischen Vorteils das Geld der Gemeinde verbraten und die Bürger strapazieren wollen“, ergänzt er.<br />
Wann die neuerliche Befragung in den beiden Katastralgemeinden stattfinden wird, steht noch nicht fest. Dies werde, genauso wie die Fragestellung, erst vom Gemeinderat festgelegt.<br />
gesamter Artikel:</p>
<p><a href="http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Windparkprojekt-Es-wird-neu-abgestimmt;art2563,375965" target="_blank">http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Windparkprojekt-Es-wird-neu-abgestimmt;art2563,375965</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Land NÖ gibt Bürgerinitiative Recht:</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/land-no-gibt-burgerinitiative-recht/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Land NÖ gibt Bürgerinitiative Recht: Endlich konkrete Befragung über Umwidmung in Bergau und Porrau zum Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald – Etappensieg für direkte Demokratie!    Bezeichnung „bindend“ für Meinungsumfrage im Vorjahr ist schlichtweg eine Irreführung der Öffentlichkeit! Nicht nur die breite Unterstützung aus der Bevölkerung und seitens namhafter Umweltschutz-Institutionen gibt uns Recht, sondern nun auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2590" title="Bild 60_PA2012_02_28" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-60-211x300.png" alt="" width="150" />Land NÖ gibt Bürgerinitiative Recht: Endlich konkrete Befragung über Umwidmung in Bergau und Porrau zum Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald – Etappensieg für direkte Demokratie!   </strong><br />
<strong>Bezeichnung „bindend“ für Meinungsumfrage im Vorjahr ist schlichtweg eine Irreführung der Öffentlichkeit!</strong></p>
<p><span id="more-2587"></span>Nicht nur die breite Unterstützung aus der Bevölkerung und seitens namhafter Umweltschutz-Institutionen gibt uns Recht, sondern nun auch das Land NÖ: Wir sehen es als großen Erfolg, dass eine konkrete Volksbefragung in den Göllersdorfer Gemeinden Bergau und Porrau zum geplanten Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald stattfinden muss!</p>
<p>Bereits Anfang Dezember wurden zwei Initiativanträge von der Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes Göllersdorf“ zur Behandlung im Gemeinderat eingebracht – mit jeweils 424 Unterschriften der Bevölkerung und damit einer weitaus größeren Unterstützung als laut Gemeindeordnung überhaupt nötig. Folglich stellte die Gemeinde Göllersdorf ein Rechtshilfeansuchen zur Prüfung an das Amt der NÖ Landesregierung.</p>
<p><strong>Im Gegensatz zur unverbindlichen Meinungsumfrage vom Vorjahr muss man sich diesmal endlich mit </strong><strong>einer „ehrlichen“ und aussagekräftigen Fragestellung an die direkt betroffenen Bewohner von Bergau </strong><strong>und Porrau richten: „Soll der Gemeinderat die Umwidmung von Flächen der Katastralgemeinde Bergau </strong><strong>(Porrau) in Grünland-Windkraftanlagen beschließen?“</strong><br />
Eine eindeutige Fragestellung also, die nichts mit der „schwammigen“ Formulierung der göllersdorfweiten Befragung  zu tun hat. Damit haben die Bürger der Standort-Gemeinden die Möglichkeit, klar zu entscheiden, was mit ihrem Lebensraum passieren soll.</p>
<p><strong>Gemeindeführung und Projektwerber klammern sich daran, die unverbindliche Stimmungserhebung vom </strong><strong>Vorjahr als „bindend“ darzustellen. Das ist selbstverständlich völlig falsch und damit eine Irreführung der </strong><strong>Öffentlichkeit!</strong> Laut NÖ Gemeindeordnung hätte der Gemeinderat dazu den entsprechenden Beschluss fassen müssen. Dies ist jedoch nicht geschehen: <strong>Über eine derartige Verpflichtung für das Befragungsergebnis wurde nie abgestimmt. </strong></p>
<p>Als „bindend“ sollte der Göllersdorfer Gemeinderat vielmehr den Bürgerwillen der Betroffenen aus Bergau<br />
und Porrau betrachten und diesen nicht länger ignorieren.<br />
<strong>Demokratiepolitisch sehr bedenklich ist außerdem, wenn sich eine Aktiengesellschaft ständig in die </strong><strong>Gemeindepolitik von Göllersdorf einmischt und das rechtmäßige Instrument von Initiativanträgen in </strong><strong>Frage stellt.</strong> Und damit den Willen von (einer mehr als gesetzlich nötigen Anzahl an) Gemeindebürgern lächerlich macht! Da die demokratischen Mittel in der NÖ Gemeindeordnung mit den letzten Novellen drastisch eingeschränkt wurden, verlangen wir, das Instrument der Initiativanträge als ein solches<br />
demokratisches Mittel anzuerkennen und zu respektieren! Jeder Göllersdorfer Gemeindevertreter hat  die<br />
Möglichkeit, die gewonnenen Einsichten der letzten Monate zu berücksichtigen. Es hat in diesen Wochen<br />
zahlreiche neue Erkenntnisse von Experten gegeben. Verantwortungsvolle Entscheidungsträger müssen<br />
diesen Prozess  in ihre Entscheidungen einarbeiten.</p>
<p>Bezeichnend für die Bürgerfeindlichkeit der Gemeindebehörde ist übrigens, dass diese <strong>das </strong><strong>Prüfungsergebnis des Landes NÖ bereits dem Projektbetreiber (Windkraft Simonsfeld AG) sowie der </strong><strong>Öffentlichkeit (Presse) verkündet hatte, ehe wir als Bürgerinitiative davon informiert wurden!</strong></p>
<p><em>Presseaussendung vom 28.02.2012  </em><br />
<em>Information: Waldschutz –  </em><em>Gemeinsam für eine lebenswerte Region,  </em><br />
<em>http://www.waldschutz.at/, info@waldschutz.at,<br />
facebook: „Waldschutz </em><em>Hollabrunn“</em></p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120228.pdf">waldschutz_PA20120228.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/GO-Volksbefr+GR-ProtG%C3%96.pdf">GO-Volksbefr+GR-ProtGÖ.pdf</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachdenkprozess für das Wahrzeichen der Region</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/presse/nachdenkprozess-fur-das-wahrzeichen-der-region/</link>
		<comments>http://www.waldschutz.at/presse/nachdenkprozess-fur-das-wahrzeichen-der-region/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waldschutz.at/?p=2295</guid>
		<description><![CDATA[Wir betonen, dass wir eine unabhängige und damit überparteiliche Initiative sind. Wir lassen uns von keiner Partei vereinnehmen, freuen uns hingegen über jede Unterstützung von gleichgesinnten _Menschen_, über alle Grenzen hinweg. Ebenso ist spürbar, dass bei der Bevölkerung ein massiver „Nachdenkprozess“ eingesetzt hat, die Stimmung FÜR den Wald ist gut und immer mehr sind überzeugt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/WKA_mariathal_kellerg_kl.png" rel="lightbox[2295]" title="WKA_mariathal_kellerg_kl"><img class="alignleft size-medium wp-image-2325" title="WKA_mariathal_kellerg_kl" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/WKA_mariathal_kellerg_kl-300x79.png" alt="" width="300" height="79" /></a>Wir betonen, dass wir eine unabhängige und damit überparteiliche Initiative sind. Wir lassen uns von keiner Partei vereinnehmen, freuen uns hingegen über jede Unterstützung von gleichgesinnten _Menschen_, über alle Grenzen hinweg.</p>
<p><strong>Ebenso ist spürbar, dass bei der Bevölkerung ein massiver „Nachdenkprozess“ eingesetzt hat, die Stimmung FÜR den Wald ist</strong> gut und immer mehr sind überzeugt, dass der Hollabrunner Wald kein naturverträglicher Platz für einen Windindustriepark ist – es wäre auch der erste in einem NÖ Waldgebiet! –  und deshalb andere Standorte in der Gemeinde zu bevorzugen sind. Es wird erkannt, dass unser Wald als <strong>größtes zusammenhängendes Eichenmischwaldgebiet Mitteleuropas ein Wahrzeichen für Hollabrunn und die Region ist</strong>. Es sind viele Menschen mit Unterschriftenlisten unterwegs und sammeln eifrig. Eine diesbezügliche Zwischenbilanz wird bei unserem nächten Treffen erfolgen.<strong><br />
Unterstützung haben wir inzwischen auch vom Umweltdachverband</strong> bekommen<span id="more-2295"></span><br />
– siehe unten!</p>
<p>Anbei auch eine Fotomontage, um eine Vorstellung von künftigen Landschaftsbild zu bekommen…</p>
<p><em>Sabine Fasching,</em><br />
<em>waldschutz.at</em><br />
<em>PA, 6. Februar 2012</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von: Umweltdachverband<br />
Gesendet: Dienstag, 31. Jänner 2012 17:15<br />
Betreff: UWD facten.lage: Naturverträgliche Energiewende</p>
<p><strong>Die fossilen Energieträger werden global knapper und der Versuch, im Inland neue Energiequellen zu erschließen, bedeutet oft den Verlust von letzten unberührten Naturlandschaften. Damit muss Österreich um sein natürliches Erbe, der Tourismus um die Zerstörung seiner wirtschaftlichen Basis fürchten. Deshalb muss unsere Energie nicht nur erneuerbar, sondern insbesondere naturverträglich sein. Das ist aber nur möglich, wenn wir den Energieverbrauch um 50 % reduzieren.</strong></p>
<p>Die facten.lage „Naturverträgliche Energiewende“ des Umweltdachverbandes zeigt, wo Österreich noch am stärksten von den Fossilen abhängig ist, berichtet über aktuelle Studien, die den Weg zu einer Halbierung des Energieverbrauchs aufzeigen, beleuchtet die Wettbewerbsfähigkeit der neuen Erneuerbaren bei der Stromerzeugung, greift die europäische Rechtsprechung über den Zielkonflikt von Naturschutz und Klimaschutz auf, präsentiert ein Szenario für 100 % Strom aus Erneuerbaren und diskutiert den Stand der heimischen Energiepolitik.</p>
<p>Wir hoffen, das kompakte Wissen für EntscheidungsträgerInnen zum Thema Energie bietet für Sie nützliche Informationen.</p>
<p>Weitere Informationen über Publikationen des Umweltdachverbandes finden Sie überdies unter folgendem Link:</p>
<p>http://www.umweltdachverband.at/publikationen/</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Gerhard Heilingbrunner<br />
Präsident<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Info ein paar Neuigkeiten über unsere Bürgerinitiative.</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/presse/zur-info-ein-paar-neuigkeiten-uber-unsere-burgerinitiative/</link>
		<comments>http://www.waldschutz.at/presse/zur-info-ein-paar-neuigkeiten-uber-unsere-burgerinitiative/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten in der Vorwoche ein konstruktives Arbeitstreffen, diese Woche folgt ein weiteres. Der Folder ist letzte Woche an die Hollabrunner sowie in den Ortschaften Magersdorf, Raschala, Mariathal, Wieselsfeld, Kleinstetteldorf, Altenmarkt, Eggendorf und Weyerburg per Post verteilt worden. Seither hat es durchwegs positive Reaktionen auf unsere Initiative gegeben und es haben wieder viele BürgerInnen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/BriefHL_GR.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-2290" title="Brief_HL_GR_2012_01" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Brief_HL_GR_2012_01-211x300.png" alt="" width="127" height="180" /></a>Wir hatten in der Vorwoche ein konstruktives Arbeitstreffen, diese Woche folgt ein weiteres.<br />
Der Folder ist letzte Woche an die Hollabrunner sowie in den Ortschaften Magersdorf, Raschala, Mariathal, Wieselsfeld, Kleinstetteldorf, Altenmarkt, Eggendorf und Weyerburg per Post verteilt worden. Seither hat es durchwegs positive Reaktionen auf unsere Initiative gegeben und <strong>es haben wieder viele BürgerInnen mit uns Kontakt aufgenommen.</strong></p>
<p>Ebenso ist unsere Unterschriften-Aktion (<a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/UnterschriftenlisteHL.pdf" target="_blank">http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/UnterschriftenlisteHL.pdf</a>) äußerst zufriedenstellend gestartet. <span id="more-2287"></span>Dank immer breiter werdender Unterstützung haben wir binnen kürzester Zeit schon eine große Menge an Unterschriften gesammelt. <strong>Die Aktion nimmt Eigendynamik an, wir sind sehr zuversichtlich und positiv überwältigt, dass so viele Menschen den besonderen Wert des Hollabrunner Waldes für unsere Lebensqualität erkennen und schätzen!</strong></p>
<p>Am Freitag gab es ein Treffen mit Bürgermeister Erwin Bernreiter, bei dem wir ihm offiziell einen Folder mitsamt einem Begleitbrief (siehe ebenso Anhang) überreicht haben. Auch für den Vizebürgermeister, sämtliche Stadt- und Gemeinderäte sowie die Ortsvorsteher der Gemeinde wurden Folder und Brief im Rathaus übergeben.<br />
Beim Treffen mit dem Bürgermeister nahmen Ing. Bernhard Wunsch, Franz Loicht und ich von der Initiative Waldschutz teil. Dabei ging es auch darum, Bernreiter über unsere Aktivitäten zu informieren (Unterschriften-Aktion) und unseren Standpunkt darzulegen. Bernreiter zeigte sich interessiert an unseren Ausführungen und betonte am Ende, dass es ein konstruktives Gespräch gewesen sei.</p>
<p><em><br />
Presseaussendung<br />
30. 01. 2012<br />
Sabine Fasching</em><br />
<em>waldschutz.at</em><!-- PHP 5.x --></p>
<div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"></script><!-- Do not remove -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winterwanderung &#8211; Einladung</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/winterwanderung/</link>
		<comments>http://www.waldschutz.at/aktuell/winterwanderung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waldschutz.at/?p=2172</guid>
		<description><![CDATA[Unsere WINTERWANDERUNG führt uns heuer auf den Latschenberg nach Altenmarkt und zurück nach Eggendorf im Thale, wo auch der Treffpunkt beim Sportplatz um 10.30 Uhr ist. Die gemütliche Wanderung soll bei &#8220;jedem Wetter&#8221; stattfinden, daher entsprechende Winterkleidung, feste Schuhe, ev. Wanderstöcke. Es kann mit einer Dauer von ca. 2 Stunden gerechnet werden. Der Latschenberg bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2172"></span>
<a href='http://www.waldschutz.at/aktuell/winterwanderung/attachment/00_winterwanderung/' title='00_winterwanderung'><img width="150" height="150" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/00_winterwanderung-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="00_winterwanderung" title="00_winterwanderung" /></a>
<a href='http://www.waldschutz.at/aktuell/winterwanderung/attachment/00latschenberg/' title='00latschenberg'><img width="150" height="150" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/00latschenberg-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="00latschenberg" title="00latschenberg" /></a>
<a href='http://www.waldschutz.at/aktuell/winterwanderung/attachment/cimg0456/' title='CIMG0456'><img width="150" height="150" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/CIMG0456-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="CIMG0456" title="CIMG0456" /></a>
</p>
<p>Unsere WINTERWANDERUNG führt uns heuer auf den Latschenberg nach Altenmarkt und zurück nach Eggendorf im Thale, wo auch der Treffpunkt beim Sportplatz um 10.30 Uhr ist. Die gemütliche Wanderung soll bei &#8220;jedem Wetter&#8221; stattfinden, daher entsprechende Winterkleidung, feste Schuhe, ev. Wanderstöcke.</p>
<p>Es kann mit einer Dauer von ca. 2 Stunden gerechnet werden.</p>
<p>Der Latschenberg bietet eine herrliche Rundumsicht und lässt den Hollabrunner Höhenzug in seiner ganzen Länge erkennen. Ausserdem ist er bedeckt mit artenreichem Trockenrasen und war infolge seiner Lage wahrscheinlich schon seit der mittleren Bronzezeit besiedelt, wie Funde beweisen.<!--more--><br />
Empfehlung : anschließend zum GH Berger in Kleinstetteldorf.</p>
<p><em>F.d.V.: Freunde des Hollabrunner Waldes,<br />
Arno Klien,</em><br />
<em>Obmann<br />
<a href="http://www.gruenelunge.at" target="_blank">www.gruenelunge.at</a><br />
</em><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Folder Hollabrunn</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/folder7_HL_4web.pdf"><img class="size-large wp-image-2046 alignnone" title="folder7_4web_S1" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/folder7_4web_S1-361x1024.jpg" alt="" width="78" height="221" /></a></p>
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		<title>Göllersdorf darf kein Ausführungsgehilfe von Großaktionären sein!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Photovoltaik-Anlage mit echter Bürgerbeteiligung: Porrauer und Bergauer wollen Beitrag zur sauberen Energiegewinnung leisten und präsentieren Alternativen zum Windindustrieprojekt – Göllersdorfer Gemeinde darf kein Ausführungsgehilfe von Großaktionären sein! „Wir reden nicht nur über Alternativen zum geplanten Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald, wir präsentieren auch konkrete Lösungen“, betonte DI Lukas Filz von der Initiative Waldschutz anlässlich einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Gemeinsame Photovoltaik-Anlage mit echter Bürgerbeteiligung: Porrauer und Bergauer wollen Beitrag zur sauberen Energiegewinnung leisten und präsentieren Alternativen zum Windindustrieprojekt – Göllersdorfer Gemeinde darf kein Ausführungsgehilfe von Großaktionären sein!</strong></p>
<p style="text-align: left;">„Wir reden nicht nur über Alternativen zum geplanten Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald, wir präsentieren auch konkrete Lösungen“, betonte DI Lukas Filz von der Initiative Waldschutz anlässlich einer Veranstaltung zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen mit Bürgerbeteiligung für die Porrauer und Bergauer. Rund 70 Besucher waren am 10. Jänner der Einladung gefolgt und verfolgten mit großem Interesse die Experten-Vorträge im FF-Haus Bergau. Zunächst referierte Stefan Spandl aus Obermallebarn über seine vielversprechenden Erfahrungen mit Photovoltaik-Anlagen, Klein-Windrädern und seine Versuche mit einem Blockheizkraftwerk.<span id="more-2040"></span></p>
<p style="text-align: left;">Über die rechtlichen, technischen und finanziellen Aspekte eines Gemeinschafts-Photovoltaikmodells am Beispiel einer Anlage der Dorfgemeinschaft Füllersdorf, das im Frühjahr gebaut wird, informierte anschließend Projektleiter Matthias Katt. Zentral dabei ist nicht nur die Gewinnung von sauberer Energie vor Ort, sondern auch der Aspekt der regionalen Wertschöpfung: Die Bevölkerung hat die Möglichkeit, gemeinsam in eine Photovoltaik-Anlage zu investieren, organisiert wird das Ganze auf Vereinsbasis und nach dem Motto „Besser Photovoltaik am Dach als die Aktien im Keller“.</p>
<p style="text-align: left;">„Wir sind bereit, unseren Beitrag zu leisten, aber im Sinne des Naturschutzes und in Form echter Bürgerbeteiligung, so dass es uns allen etwas bringt“, ist Filz von diesem Modell überzeugt: „Ohne die Aktiengesellschaft und deren Vorgangsweise gäbe es die aktuellen Turbulenzen in Göllersdorf gar nicht, der geplante Windindustriepark ist offensichtlich eine Fehlentwicklung!“</p>
<p style="text-align: left;">Auch zu den Anfang Dezember eingebrachten Initiativanträgen hat Lukas Filz von der Initiative Waldschutz eine deutliche Meinung: „Entweder der Bürgermeister und die Gemeinderäte machen nun als Vertreter der Göllersdorfer bürgernahe Politik und beschließen, dass die von 424 Bürgern geforderte Befragung zur Umwidmung durchgeführt wird oder sie fahren über die Meinung der vielen Unterzeichner drüber. Es gibt also die einmalige Chance, das aus guten Gründen eingeführte Instrument der Initiativanträge (und damit ihre Bürger) ernst zu nehmen, oder sich zu Ausführungsgehilfen einer Aktiengesellschaft zu deklarieren. Das umstrittene Windindustrieprojekt wurde ja von niemand sonst als der Simonsfeld AG ins Leben gerufen. Nur so kann wieder Friede in Göllersdorf einkehren!“</p>
<p style="text-align: left;">Erst in der Vorwoche gab es ein Treffen, bei dem die Standpunkte der Bürgerinitiative dem Göllersdorfer Gemeinderat umfassend präsentiert wurden.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PVbergau_kl.jpg" rel="lightbox[2040]" title="waldschutz_PVbergau_kl"><img class="alignnone size-large wp-image-2041" title="waldschutz_PVbergau_kl" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PVbergau_kl-1024x456.jpg" alt="" width="553" height="247" /></a></p>
<p style="text-align: left;">FOTO-TEXT: Eine gemeinschaftliche Photovoltaik-Anlage mit echter Bürgerbeteiligung soll in Porrau und bergau umgesetzt werden: DI Lukas Filz (Waldschutz), ÖVP-GR Martin Holzer, die Experten Matthias Katt, Markus Nikodym-Haunold und Stefan Spandl sowie Waldschutz-Sprecher Hannes Aigner, Philipp Lehner (Waldschutz) und FF-Kommandant Gerald Holzer (v.l.).</p>
<p style="text-align: left;">FOTO: WALDSCHUTZ</p>
<p style="text-align: left;" lang="de-AT" align="RIGHT">Presseaussendung vom 16.01.2012</p>
<p style="text-align: left;" lang="de-AT" align="RIGHT">Information: Waldschutz –</p>
<p style="text-align: left;" lang="de-AT" align="RIGHT">Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf,</p>
<p style="text-align: left;" lang="de-AT" align="RIGHT">Johannes Aigner, 0676/3055769, <a href="../../">http://www.waldschutz.at/</a>, <a href="mailto:info@waldschutz.at">info@waldschutz.at</a>, facebook: „Waldschutz Hollabrunn“</p>
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		<title>Sprunghafte Willkür beim Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald:</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/presse/sprunghafte-willkur-beim-windindustrieprojekt-im-hollabrunner-wald/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubwürdigkeit des Göllersdorfer Bürgermeisters Reinwein massiv in Frage gestellt – Wie lange noch dulden seine Gemeinderäte diese zweifelhafte Vorgehensweise? Zutiefst empört zeigt sich die Bürgerinitiative Waldschutz über die immer deutlich werdende Unzuverlässigkeit der Aussagen und Handlungen des Göllersdorfer Bürgermeisters Josef Reinwein: „Ihm ist mittlerweile eine Serie von fatalen Fehlern unterlaufen, die ihn unglaubwürdig werden lässt!“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glaubwürdigkeit des Göllersdorfer Bürgermeisters Reinwein massiv in Frage gestellt – Wie lange noch dulden seine Gemeinderäte diese zweifelhafte Vorgehensweise?</strong></p>
<p>Zutiefst empört zeigt sich die Bürgerinitiative Waldschutz über die immer deutlich werdende Unzuverlässigkeit der Aussagen und Handlungen des Göllersdorfer Bürgermeisters Josef Reinwein: „Ihm ist mittlerweile eine Serie von fatalen Fehlern unterlaufen, die ihn unglaubwürdig werden lässt!“ Hinzu kommt eine katastrophale Informationspolitik, bei der nicht nur die Bevölkerung, sondern selbst die Göllersdorfer Gemeinderäte im Dunkeln gelassen werden. „Der Bürgermeister sollte sich langsam seines Titels besinnen und zu seinen Bürgern stehen und nicht zu Windkraft-Aktionären und einem Großgrundbesitzer“, fordert Sprecher Hannes Aigner aus mehreren Gründen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1948"></span>Bereits Anfang Dezember wurden Bgm. Reinwein persönlich zwei Initiativanträge zur Behandlung im Gemeinderat übergeben – mit jeweils 424 Unterschriften der Bevölkerung und damit einer weitaus größeren Unterstützung als laut Gemeindeordnung überhaupt nötig. Im Gegensatz zur unverbindlichen Fragestellung der Abstimmung am 13. November 2011 sollen die Initiativanträge ganz klar den Willen der Porrauer und Bergauer untermauern, ob Flächen ihres Gemeindegebietes auf Windkraftnutzung umgewidmet werden sollen – und damit jenen Hauptbetroffenen eine Stimme verleihen, die sich schon im November mehrheitlich zu einem „Nein“ entschieden hatten.</p>
<p>„Bislang hat der Bürgermeister die Gemeinderäte nicht einmal offiziell über die eingebrachten Initiativanträge informiert“, so Aigner: „Das war schon bei den Verhandlungen mit der Windkraft-Aktiengesellschaft so, die Bgm. Reinwein letztes Jahr auf eigene Faust im Vorfeld durchgeführt hat – man fragt sich eigentlich, wie lange seine Gemeinderatskollegen diese Alleingänge noch mittragen!“</p>
<p>Um die Initiativanträge im Gemeinderat zu behandeln müssten lediglich die Unterschriften geprüft werden – vielmehr lässt Reinwein aber Zeit verstreichen, um keine neuerliche Volksbefragung in Porrau und Bergau anordnen zu lassen. Dass er hingegen dem Willen der Windkraft-Aktiengesellschaft im Vorjahr nur binnen einer Woche nachgekommen war, zeigt noch schmerzlicher die mangelnde Volksnähe!</p>
<p>Dem nicht genug, hat Bgm. Reinwein trotz vorliegender Initiativanträge auch noch die Umwidmung der Standorte für die Windindustrieanlagen angekündigt. „Eine höchst bürgerfeindliche Vorgehensweise, mit der zwei Katastralgemeinden ignoriert werden“, kritisiert Aigner.</p>
<p>Zusätzlich wird diese Willkür und Unzuverlässigkeit des Bürgermeisters dadurch unterstrichen, dass er nach einem Gespräch mit der Bürgerinitiative versicherte, die Befragung am 13. November 2011 hätte lediglich die Stimmung der Bevölkerung gegenüber Windindustrieanlagen erhoben &#8211; mit einer allgemein gehaltenen Fragestellung, die sich auf das gesamte Gemeindegebiet bezogen hatte. Ein nach dem Treffen erhaltenes Gesprächsprotokoll hatte Bgm. Reinwein unwidersprochen akzeptiert!</p>
<p>Hinzu kommt weiters, dass der Öffentlichkeit stets vorgegaukelt wurde, dass das Ergebnis der Volksbefragung als „bindend“ für den Gemeinderat gelten soll. Dieser Zusatz wurde jedoch laut Gemeinderatsprotokoll nicht beschlossen und ist somit unwirksam!</p>
<p>Die Initiative Waldschutz fordert vehement die Prüfung anderer Standorte im Gemeindegebiet außerhalb des Waldes und damit verbunden auch Verhandlungen mit anderen Windkraft-Anbietern. &#8220;Nur so können die Göllersdorfer Politiker dem Großteil der Bürger gerecht werden“, so Aigner, der auch betont, dass weiterhin intensiv an einem Energie-Alternativkonzept gearbeitet wird: „Wir präsentieren den Porrauern und Bergauern kommende Woche ein interessantes Bürgerbeteiligung-Modell für eine gemeinsame Photovoltaik-Anlage.“</p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><em>Presseaussendung vom 04.01.2012</em><br />
<em>Information: Waldschutz –</em><br />
<em>Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf,</em><br />
Johannes Aigner, 0676/3055769, <a href="../../">http://www.waldschutz.at/</a>, <a href="mailto:info@waldschutz.at">info@waldschutz.at</a>, facebook: „Waldschutz Hollabrunn“</p>
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		<item>
		<title>Offener Brief</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/offener-brief/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 22:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bürgermeister von Göllersdorf, lieber Josef Reinwein! &#160; Aufgrund des NÖN-Artikels vom 6. Dezember 2011, der auf einer Presseaussendung Deinerseits beruht, erachten wir &#8211; die Initiative für ein lebenswertes Göllersdorf &#8211; es als sinnvoll, Dir in der Form eines offenen Briefes zu antworten. Es gibt große Unterschiede zwischen dem, was wir am 14. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #4f6228;"><span style="font-size: small;"><strong>Sehr geehrter Herr Bürgermeister von Göllersdorf,</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #4f6228;"><span style="font-size: small;"><strong>lieber Josef Reinwein! </strong></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund des NÖN-Artikels vom 6. Dezember 2011, der auf einer Presseaussendung Deinerseits beruht, erachten wir &#8211; die <em>Initiative für ein lebenswertes Göllersdorf</em> &#8211; es als sinnvoll, Dir in der Form eines offenen Briefes zu antworten. <span id="more-1769"></span>Es gibt große Unterschiede zwischen dem, was wir am 14. November 2011 mit Dir persönlich besprochen haben und dem, was nun in der Presseaussendung zu lesen ist. So hast Du uns gegenüber betont, dass das Ergebnis der Volksbefragung nur einen Richtungsentscheid für den Gemeinderat darstelle, Windkraft ja oder nein. So lautete ja auch die Frage der Abstimmung: <em>„Sind sie für die Errichtung von höchstens 14 Windkraftanlagen im Gemeindegebiet von Göllersdorf?“</em></p>
<p>Du hast uns versichert, dass nun alles gründlich zu prüfen sei und Du auch nicht vorhast, das klare Nein von Porrau (83,5%) und Bergau (71,2%) zu überfahren. Wir haben Dir gegenüber ganz klar bestätigt, dass wir das Wahlergebnis aller Katastralgemeinden zur Kenntnis nehmen und genau so akzeptieren wie es ausgefallen ist:</p>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"> <a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/PA_2011_12_stats1.png" rel="lightbox[1769]" title="PA_2011_12_stats"><img class="aligncenter size-full wp-image-1771" title="PA_2011_12_stats" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/PA_2011_12_stats1.png" alt="" width="470" height="261" /></a></p>
<p> Du hast das Protokoll unserer gemeinsamen Besprechung vom 14. November unwidersprochen akzeptiert. Wir haben dabei nochmals auf unsere konstruktiven Vorschläge hingewiesen, alle erneuerbaren Energieträger – inklusive Windkraft – in einem vernünftigen Mix einzusetzen und daraus maximalen Nutzen für möglichst alle Göllersdorfer zu erwirtschaften. Von Dir selbst kam gleich zu Beginn der Vorschlag, mit einem Autobus gemeinsam nach Mureck zu fahren, um mehr über das dort umgesetzte Energie-Modell zu erfahren!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Fragen tun sich nun durch Deine letzte Presseaussendung auf: Wieso bestehst Du plötzlich auf dem Projektvorschlag der Simonsfeld AG, wo es doch um einen Richtungsentscheid ging? Wir sind ohnehin ganz klar <strong>für</strong> die Nutzung von Windkraft in Göllersdorf! Dort wo sie hinpasst und die Betroffenen dafür sind (siehe Grafik).</p>
<p>Warum findet immer wieder die unglaubliche Vermischung statt zwischen &#8220;Gemeindegebiet von Göllersdorf&#8221; und &#8220;Hollabrunner Wald&#8221;?</p>
<p>Was bitte hat Dich nun dazu bewogen, &#8220;zurück zu rudern&#8221; (O-Ton im NÖN-Artikel)?</p>
<p>Warum schreibst Du &#8220;am klaren Ergebnis ist nicht zu rütteln&#8221;? An diesem Ergebnis rüttelt nur jemand, der diesen höchst unterschiedlichen Wahlausgang in einen Topf wirft und so tut, als wären alle Katastralgemeinden einer Meinung. Wir selbst rütteln keineswegs an diesem Ergebnis! Wir wollen lediglich, dass dieses vollinhaltlich akzeptiert wird. Warum sollen denn ausgerechnet 13 Windindustrieanlagen dort aufgestellt werden, wo die überwiegende Mehrheit eindeutig dagegen ist?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und damit zum Wichtigsten, unserem <strong>Kompromiss-Vorschlag</strong>: Es gibt jetzt die legendäre Chance, dem Großteil der Ja- UND Nein-Wähler – also <strong>Deinen Bürgern</strong> – gerecht zu werden! Indem höchstens 14 Windkraftanlagen im Gemeindegebiet von Göllersdorf außerhalb des Waldes errichtet werden. Das ist der logische Schluss aus dem demokratisch erhobenen Wahlergebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <em>Initiative für ein lebenswertes Göllersdorf</em> wird ihrer Linie treu bleiben: Der Hollabrunner Wald ist gänzlich ungeeignet für einen Windpark. Dieser würde außerdem in Folge garantiert ausgebaut werden, ein einzigartiger Naturraum würde komplett zerstört werden! Wir treten für die Umsetzung eines vernünftigen Energiemix-Konzeptes ein, bei dem ein Göllersdorfer Wirtschaftskreislauf erzeugt wird und es nur Gewinner und keine Verlierer gibt.</p>
<p>Wir möchten bei der Gelegenheit auch an das Versprechen vom 14.11. erinnern, dass Du einen gemeinsamen Termin mit den Gemeinderäten organisieren wirst, bei dem wir unsere konstruktiven Vorschläge detailliert darlegen können. Wir können Dir versichern, dass wir in der Zwischenzeit weitergearbeitet haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles Gute und eine besinnliche Weihnachtszeit</p>
<p>wünscht</p>
<p>die <span style="font-size: small;"><em>Initiative für ein lebenswertes Göllersdorf</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p lang="de-AT" align="RIGHT">
<p lang="de-AT" align="RIGHT">
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"><em>Presseaussendung vom 12.12.2011 </em></span></span></span></span></p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"><em>Information: Waldschutz – </em></span></span></span></span></p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"><em>Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf, </em></span></span></span></span></p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"><em>Johannes Aigner, 0676/3055769, </em></span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="../../"><span style="font-size: x-small;"><em>http://www.waldschutz.at/</em></span></a></span></span><span style="font-size: x-small;"><em>, </em></span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="mailto:info@waldschutz.at"><span style="font-size: x-small;"><em>info@waldschutz.at</em></span></a></span></span><span style="font-size: x-small;"><em>, facebook: „Waldschutz Hollabrunn“</em></span></span></span></span></p>
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		<title>Der Einsatz geht unermüdlich weiter &#8211; Windindustrie und Wald sind NICHT vereinbar</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 05:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsatz der Bürgerinitiative geht intensiv weiter: „Windindustrie und Wald sind nicht vereinbar“ &#8211; Es sei nichts fix entschieden, versicherte auch Göllersdorfs Bürgermeister bei einem gemeinsamen Gespräch – Weitere Treffen mit Gemeindevertretern sind in Planung!   Unmittelbar nach der Bürgerbefragung zur Errichtung von Windindustrieanlagen auf Göllersdorfer Gemeindegebiet fand ein Zusammentreffen von Bürgermeister Josef Reinwein und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einsatz der Bürgerinitiative geht intensiv weiter: „Windindustrie und Wald sind nicht vereinbar“ &#8211; Es sei nichts fix entschieden, versicherte auch Göllersdorfs Bürgermeister bei einem gemeinsamen Gespräch – Weitere Treffen mit Gemeindevertretern sind in Planung!  </strong><br />
<span id="more-1482"></span></p>
<p>Unmittelbar nach der Bürgerbefragung zur Errichtung von Windindustrieanlagen auf Göllersdorfer Gemeindegebiet fand ein Zusammentreffen von Bürgermeister Josef Reinwein und der Bürgerinitiative „Waldschutz- Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf“ statt.</p>
<p>DI Lukas Filz und zwei weitere Vertreter der Initiative betonten dabei erneut, dass sich die Ortschaften Porrau und Bergau mit überwältigender Mehrheit gegen das überstürzte Windindustrieprojekt ausgesprochen haben. „Bgm. Reinwein versicherte, dass man mit der Befragung vorrangig die Stimmung in der Bevölkerung feststellen wollte und dass nun keinerlei Zeitdruck bestehe, weil noch nichts fix entschieden wurde“, fasst Filz zusammen.<br />
Ebenso zeigte sich Reinwein an einem alternativen Energiekonzept interessiert: „Er machte selbst den Vorschlag, gemeinsam mit den Gemeinderäten zu ÖkR Karl Totter ins steirische Mureck zu fahren, um sich dort über die erfolgreiche Umsetzung von Energie-Selbstversorgung zu informieren“, so Filz. Auf Einladung der Bürgerinitiative hatte der Experte Karl Totter Anfang November einen Vortrag über das energieautarke Mureck im Gemeindeamt Göllersdorf gehalten.<br />
Dass eine vernünftige Energie-Gesamtlösung keine 14 Windindustrieanlagen benötigt, soll demnächst auch dem gesamten Gemeinderat präsentiert werden. In Absprache mit Bgm. Reinwein wird ein Termin vereinbart, um ein weiteres Zusammentreffen von Bürgerinitiative und Gemeindevertretern zu ermöglichen.<br />
Dennoch besteht in den Katastralgemeinden Porrau und Bergau  unveränderlich große Betroffenheit und Ungewissheit: „Überall wird vermittelt, dass Göllersdorf über Windstromanlagen im Hollabrunner Wald abgestimmt hätte, aber das ist doch überhaupt nicht wahr &#8211; bei der Bürgerbefragung war vom ganzen Gemeindegebiet die Rede!“, weist eine Porrauerin auf die „schwammige“ Frageformulierung und die damit entstandene Ungerechtigkeit hin: „Die Gemeinde wird es sich nicht leisten können, so wählerfeindlich zu handeln!“ Dies sieht auch der Sprecher der Bürgerinitiative, Johannes Aigner, ähnlich: „Dort wo die Zustimmung seitens der Bevölkerung am ehesten gegeben ist, dort kann die Errichtung von Windindustrieanlagen angedacht werden“.<br />
Die Bürgerbewegung „Waldschutz“ werde sich jedenfalls weiterhin intensiv dafür einsetzen, dass der kostbare Erholungsraum Wald nicht durch Industrieeinbauten zerstört wird, immer mehr Unterstützung kommt dabei auch aus den „Anrainer“-Gemeinden Hollabrunn und Großmugl. „Die vermeintlichen Standorte in der Nähe des Grünen Kreuzes im Hollabrunner Wald sind nach wie vor schlichtweg unverantwortlich“, bekräftigt Aigner: „Es gibt immer weniger Rückzugsgebiete für Mensch und Tier, die unverbaut sind – dort wo unser Lebensraum noch naturnah vorhanden ist, muss er es auch bleiben!“</p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20111123_gruppe.jpg" rel="lightbox[1482]" title="waldschutz_PA20111123_gruppe"><img class="alignnone size-medium wp-image-1483" title="waldschutz_PA20111123_gruppe" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20111123_gruppe-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a><br />
<em>Es ist noch nichts entschieden: Die Bürgerinitiative um Sprecher Johannes Aigner macht aktiv weiter und bekommt immer mehr Unterstützung von kritischen und konstruktiven Personen.  </em><br />
FOTO: WALDSCHUTZ</p>
<p>Presseaussendung vom 23.11.2011<br />
Information: Waldschutz –<br />
Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf,<br />
Johannes Aigner, 0676/3055769, http://www.waldschutz.at/, info@waldschutz.at, facebook: „Waldschutz Hollabrunn“<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Porrau und Bergau stimmt mit klarem „NEIN“</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/porrau-und-bergau-stimmt-mit-klarem-%e2%80%9enein%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 22:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[gegen die geplanten Windindustrieanlagen im Hollabrunner Wald – für die Bürgerinitiative „ geht es jetzt erst richtig los“!  Eine deutliche Abfuhr erteilten die Porrauer und Bergauer dem geplanten Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald bei der Bürgerbefragung am 13. November. Mit rund 84 Prozent bzw. 71 Prozent stimmten die beiden Ortschaften mit einer überwältigenden Mehrheit dagegen. „Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>gegen die geplanten Windindustrieanlagen im Hollabrunner Wald – </strong><br />
<strong>für die Bürgerinitiative „ geht es jetzt erst richtig los“! </strong></p>
<p>Eine deutliche Abfuhr erteilten die Porrauer und Bergauer dem geplanten Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald bei der Bürgerbefragung am 13. November. Mit rund 84 Prozent bzw. 71 Prozent stimmten die beiden Ortschaften mit einer überwältigenden Mehrheit dagegen.<br />
„Für uns ist das Ergebnis ein deutlicher Auftrag, dass wir weitermachen“, freut sich Johannes Aigner, Sprecher der Bürgerinitiative „Waldschutz &#8211; Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf“ über die Unterstützung und gibt zu bedenken:</p>
<p><span id="more-1385"></span>„Es haben 2600 Menschen über 300 Betroffene abgestimmt, diese Vorgangsweise ist vehement in Frage zu stellen“. Wahlberechtigt waren sämtliche Bewohner der Großgemeinde, für die 14 Windindustrieanlagen waren jedoch hauptsächlich Standorte in der Gemeinde Porrau und Bergau sowie einer in Großstelzendorf vorgesehen. Diese Katastralgemeinden sprachen sich auch in Summe mehrheitlich gegen das Vorhaben aus.</p>
<p>So war auch bei der Volksbefragung lediglich von Windindustrieanlagen „auf Göllersdorfer Gemeindegebiet“ die Rede. „Es gibt klare Befürworter wie Eitzersthal, Obergrub oder Göllersdorf, die geplanten Standorte sind laut Bürgermeister nicht in Stein gemeißelt – wenn das von den Menschen dort gewollt ist, sollte der Bürgermeister dem Wählerwunsch nachkommen!“, betont DI Lukas Filz von der Bürgerinitiative. Das Ergebnis zeige jedenfalls, dass Windindustrieanlagen an den geplanten Standorten im Hollabrunner Wald abgelehnt werden.</p>
<p>Ziel sei es weiterhin, die Gemeinde Göllersdorf zu einem Energie-Selbstversorger und damit unabhängig zu machen. „Wir stehen zu unserer Verantwortung, jetzt geht es erst richtig los“, so Filz: „Wir werden jedes demokratische Mittel nutzen, um eine energieautarke Gemeinde und ein vernünftiges Gesamt-Energiekonzept ohne Windindustrieanlagen im Hollabrunner Wald zu verwirklichen.“</p>
<p>Bereits für diesen Montag, 14. November, ist ein Treffen mit Göllersdorfs Bürgermeister Josef Reinwein fixiert.</p>
<p><em>Presseaussendung vom 13.11.2011 </em><br />
<em>Information: Waldschutz – </em><br />
<em>Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf, </em><br />
<em>Johannes Aigner, 0676/3055769, http://www.waldschutz.at/, info@waldschutz.at, facebook: „Waldschutz Hollabrunn“</em></p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20111113.doc">waldschutz_PA20111113.doc</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>4,5 Millionen Euro für Göllersdorf!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem NEIN zum Windindustrieprojekt profitiert die Gemeinde! Bei der Präsentation des Energiekonzeptes, das keine 14 Windindustrieanlagen braucht: Bgm. Josef Reinwein mit ÖkR Karl Totter und Vertretern der Bürgerinitiative. Foto: ZVG GÖLLERSDORF/ Im Gemeindeamt Göllersdorf stellte die Bürgerinitiative „Waldschutz – gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf“ vorigen Freitag gemeinsam mit dem Experten ÖkR Karl Totter ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit einem <strong>NEIN</strong> zum Windindustrieprojekt profitiert die Gemeinde!</h3>
<h5><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/web_goell_gruppe.jpg" rel="lightbox[1264]" title="web_goell_gruppe"><img class="size-medium wp-image-1265 alignleft" title="web_goell_gruppe" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/web_goell_gruppe-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /></a>Bei der Präsentation des Energiekonzeptes, das keine 14 Windindustrieanlagen braucht: Bgm. Josef Reinwein mit ÖkR Karl Totter und Vertretern der Bürgerinitiative.<br />
Foto: ZVG</h5>
<p>GÖLLERSDORF/ Im Gemeindeamt Göllersdorf stellte die Bürgerinitiative „Waldschutz – gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf“ vorigen Freitag gemeinsam mit dem Experten ÖkR Karl Totter ihr Energiekonzept vor. Mit diesem kann sich die Region auch ohne das umstrittene Monsterprojekt mit 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald selbst mit Energie versorgen. Dabei würden rund 4,5 Millionen Euro jährlich in der Gemeinde bleiben und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Unter den rund 120 Besuchern war auch Bürgermeister Josef Reinwein, der Interesse und Gesprächsbereitschaft zeigte. Mittlerweile wurde auch bekannt, dass der Großteil der Porrauer und Bergauer das geplante Windstromprojekt ablehnt.</p>
<p>Der Termin für die Volksbefragung am 13. November bleibt aber trotzdem bestehen. Die Gründe, NEIN zu sagen, sind aber überwiegend:</p>
<ul>
<li>Windkraftanlagen gehören in ein Industriegebiet und nicht mitten in den Wald</li>
<li>Energiekonzepte, bei denen sich die Gemeinde selbst mit Strom versorgt und das Geld in der Region bleibt, sind eine bessere Lösung</li>
<li>Solidarität mit den Ortschaften, die von dem Projekt massiv betroffen wären</li>
<li>Es würde nicht bei 14 Windindustrieanlagen bleiben, sondern noch viele weitere in den anderen Ortschaften und der gesamten Region dazukommen</li>
<li>Das Projekt ist überdimensioniert und unüberlegt, es wurde verdeckt und ohne Einbeziehung der Bürger vorbereitet und soll überstürzt umgesetzt werden</li>
<li>Häuser und Grundstücke sind von Preisverfall bedroht</li>
<li>Die gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall und blinkenden Rotlichtern sind nicht abschätzbar</li>
<li>Die Förderung von Aktiengesellschaften, Großaktionären und Banken ist in dieser wirtschaftlich unsicheren Zeit nicht zielführend</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/bezirksblatt_kl.jpg" rel="lightbox[1264]" title="bezirksblatt_kl"><img class="alignnone size-medium wp-image-1267" title="bezirksblatt_kl" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/bezirksblatt_kl-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a></p>
<p>&nbsp;<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Großteil der Porrauer und Bergauer lehnen Windindustrieprojekt ab</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Großteil der Porrauer und Bergauer lehnen Windindustrieprojekt ab &#8211; Bürgerinitiative präsentiert ihr alternatives Energiekonzept für Göllersdorf! &#160; „Ich habe Angst“, kämpfte der Bergauer FF-Kommandant Gerald Holzer anlässlich der Info-Veranstaltung im Göllersdorfer Gemeindeamt mit Tränen der Verzweiflung und sorgte für große Betroffenheit im Publikum: „Es gibt keine Erfahrungswerte mit 14 Windindustrieanlagen dieser Größenordnung und das soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #4f6228;"><span style="font-size: medium;"><strong>Großteil der Porrauer und Bergauer lehnen Windindustrieprojekt ab &#8211; Bürgerinitiative präsentiert ihr alternatives Energiekonzept für Göllersdorf! </strong></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Ich habe Angst“</strong>, kämpfte der Bergauer FF-Kommandant Gerald Holzer anlässlich der Info-Veranstaltung im Göllersdorfer Gemeindeamt mit Tränen der Verzweiflung und sorgte für große Betroffenheit im Publikum: „Es gibt keine Erfahrungswerte mit 14 Windindustrieanlagen dieser Größenordnung und<span id="more-1233"></span></p>
<p>das soll an den 350 Seelen von Porrau und Bergau ausgetestet werden – Ihr verkauft Porrau und Bergau für dieses Monsterprojekt!“ Wenn nur die Menschen dieser hauptbetroffenen Ortschaften am 13. November abstimmen dürften, gäbe es ein klares Nein für das Projekt.</p>
<p>Mit rund 120 Besuchern war der Kultursaal im Gemeindeamt regelrecht überfüllt, als vorigen Freitag, 4. November, die Bürgerinitiative „Waldschutz – Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf“ über das umstrittene Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald informierte. Und auch einen Tag zuvor waren an die 80 Bürger zu einer erfolgreichen Veranstaltung ins FF-Haus Bergau gekommen.</p>
<p>In Göllersdorf, wo auch ÖkR Karl Totter auf Einladung der Bürgerinitiative einen Vortrag über das Vorzeige-Energiemodell im steirischen Mureck hielt, war auch ÖVP-Bürgermeister Josef Reinwein unter den Gästen und zeigte sein Interesse am vorgeschlagenen, alternativen Energiekonzept. Bei diesem geht es um die Energie-Selbstversorgung mit echter Bürgerbeteiligung und den regionalen Ressourcen von Sonne, Biomasse, Geothermie und auch Wind, letzteres jedoch in einer vernünftigen Größenordnung und an wohlüberlegten Standorten. „Regional nachhaltig im Kreislauf der Natur“, so Totter: „Eine Region muss sich selbst und keine andere Region finanzieren und es müssen zuerst die Nachbarn gefragt werden, dann erst der Gemeinderat – nur so kann der soziale Frieden gesichert werden!“</p>
<p>Das geplante Windindustrieprojekt, wo die Bürger nicht ausreichend informiert und schon im Vorfeld eingebunden werden, wäre der falsche Weg. „Ihr müsst das Hirnkastl einschalten“, appellierte Totter: „Nicht nur der Bürgermeister und Gemeinderat, sondern alle gemeinsam!“ Durch die Selbstversorgung mit Bioenergie würden Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden, „die Menschen können in der Region bleiben, auf die sie stolz sind!“ Zusätzlich würde das Geld in der Region bleiben, das sonst für Strom, Wärme und Mobilität abfließen würde: „Für Göllersdorf wären das 4,5 Millionen Euro jährlich“, rechnete Totter vor.</p>
<p lang="de-DE"><em>DI Lukas Filz von der Bürgerinitiative betonte, dass ein regionales Energiekonzept „auch sozial nachhaltig sein muss“. Dies sei beim Projekt der Aktiengesellschaft, dem nervösen Tempo der Volksabstimmung und der massiven Benachteiligung einzelner Ortschaften nicht gegeben. „Unser Energiekonzept ist gerechter, weil es dann keine Verlierer gibt“, so Filz: “Im Gegenteil, bei dem von uns vorgeschlagenen Bürgerbeteiligungs-Modell wären nach dem Murecker Beispiel sogar Renditen von 5% möglich.”</em></p>
<p>Auch Gerald Holzer unterstützt die Ideen der Bürgerinitiative: „Setzen wir uns mit solchen Experten wie Totter zusammen, gerade jetzt in der Wirtschaftskrise ist das wichtig, machen wir das gemeinsam für unsere Gemeinde!“ Sonst wird „die ganze Region kaputt gemacht, nicht nur Göllersdorf“, brachte es eine Besucherin auf den Punkt. „Für solche weitreichenden Entscheidungen muss man sich genügend Zeit nehmen“, meinte ein anderer Gast.</p>
<p>Diese „Zeit“ hatte man schon im Jahr 2008 angeboten, als Bürger aus der Region ein umfassendes Konzept, bestehend aus den Säulen erneuerbare Energie, sanfter Tourismus und Naturschutz, vorlegten, das von Bürgermeistern der Region und einem Großgrundbesitzer jedoch abgeschmettert wurde. Trotzdem wird in Füllersdorf (Nachbargemeinde Großmugl) Anfang des nächsten Jahres eine Bürger-Photovoltaik-Anlage errichtet, deren Konzeption für alle Ortschaften der Region als Modell zur Nachahmung dienen soll.</p>
<p>Dass ein derartiges Engagement allerdings zu schätzen sei, zeigte das Lob für die Bürgerinitiative aus dem Publikum bei der Veranstaltung in Göllersdorf: „Ich gratuliere dem Bürgermeister für solche aktive Bürger“. Diese haben binnen kürzester Zeit recherchiert und Informationen mit bestem Wissen und Gewissen erarbeitet.</p>
<p>„Wenn dieses Projekt durchgeht, wird das ganze Weinviertel mit Windindustrieanlagen zugepflastert“, warnte ein weiterer Besucher: „Ihr dürft auch die Wertminderung von Häusern und Grundstücken nicht auf die leichte Schulter nehmen!“ und erinnerte an die Solidarität unter den Gemeindebürgern: „Fahrts nicht über zwei kleine Ortschaften so drüber, ihr wollt euch ja später noch in die Augen schauen können!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weitere TERMINE</strong></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bürgerbüro:</strong></span></span><span style="color: #000000;"><em> 12. November, von 10:00 bis 12:00 Uhr, Gemeindeamt Göllersdorf, Kultursaal</em></span></p>
<p lang="de-DE">
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Informations</strong></span></span><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>-Veranstaltungen, jeweils ab 19 Uhr</strong></span></span><span style="color: #000000;"><strong>: </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>8. November, Viendorf, FF-Haus</em></span><span style="color: #000000;"><em> 9. November, Oberparschenbrunn, Dorfhaus</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>9. November, Wischathal, Kulturhaus 10. November, Obergrub, FF-Haus</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>10. November, Groß Stelzendorf, FF-Haus 11. November, Furth, Dorfhaus </em></span></p>
<p lang="de-DE">
<p> <a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_WKA_menschen.jpg" rel="lightbox[1233]" title="waldschutz_WKA_menschen"><img class="alignnone size-medium wp-image-1234" title="waldschutz_WKA_menschen" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_WKA_menschen-300x115.jpg" alt="" width="300" height="115" /></a>  <a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_WKA_menschen2.jpg" rel="lightbox[1233]" title="waldschutz_WKA_menschen2"><img class="alignnone size-medium wp-image-1235" title="waldschutz_WKA_menschen2" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_WKA_menschen2-300x180.jpg" alt="" width="189" height="113" /></a></p>
<p><strong></strong><em>Rund 80 Göllersdorfer Bürger im Alter von 8 Monaten und 75 Jahren zeigten ihre ablehnende Haltung gegenüber dem geplanten Windindustrieprojekt und bildeten ein „NEIN“ in einem maßstabsgetreuen Modell einer Windkraftanlage auf einem Acker bei Porrau.</em></p>
<p><strong>FOTO:</strong> WALDSCHUTZ</p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT">
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><em>Presseaussendung vom 06.11.2011 </em></p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><em>Information: Waldschutz – </em></p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><em>Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf, </em></p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><em>Johannes Aigner, 0676/3055769, <a href="../../">http://www.waldschutz.at/</a>, <a href="mailto:info@waldschutz.at">info@waldschutz.at</a>, facebook: „Waldschutz Hollabrunn“</em></p>
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		<title>Waldschutz Video</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 02:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<title>Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 21:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Bürger sprechen sich gegen die geplanten 14 Windkraftanlagen im Wald aus – ein „echtes“ Bürgerbüro im Gemeindeamt und eine Veranstaltungsreihe informieren unabhängig über die ganze Tragweite des Projektes! Die Initiative „Waldschutz – Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf“ war bei ihrem jüngsten Treffen am Donnerstag, 20. Oktober, erneut Anlaufstelle für viele Bürger, die dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Bürger sprechen sich gegen die geplanten 14 Windkraftanlagen im Wald aus – ein „echtes“ Bürgerbüro im Gemeindeamt und eine Veranstaltungsreihe informieren unabhängig über die ganze Tragweite des Projektes!<br />
<span id="more-915"></span><br />
Die Initiative „Waldschutz – Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf“ war bei ihrem jüngsten Treffen am Donnerstag, 20. Oktober, erneut Anlaufstelle für viele Bürger, die dem umstrittenen Windkraftanlagen-Projekt mitten im Hollabrunner Wald kritisch gegenüberstehen und aktiv werden wollen. „Die Rückmeldungen auf unsere Aktionen sind überwiegend positiv“, freut sich Bürgersprecher Johannes Aigner aus Porrau: „<em>Die breite Unterstützung aus der Region zeigt, dass sich die Menschen ihren Lebensraum nicht ruinieren lassen, nur weil einer mit ein paar Geldscheinen wachelt!“ Es sei begrüßenswert, „dass sich die Leute gut informieren und dann schnell erkennen, dass es bei dem Projekt nicht um ihr Wohl geht, sondern eigentlich nur um finanzielle Einzelinteressen“.    </em><br />
Dass so viel Zuspruch motivierend wirkt, zeigt sich an den zahlreichen Aktivitäten: Binnen kürzester Zeit wurde eine neue und informative Website ins Netz gestellt (<a href="http://www.waldschutz.at">www.waldschutz.at</a>).<br />
Beginnend mit 29. Oktober, 10 bis 12 Uhr, ist an den Samstagen vor der Volksbefragung  ein „echtes“ Bürgerbüro im Kultursaal des Gemeindeamtes Göllersdorf eingerichtet. „Und das ist wirklich von Göllersdorfern für Göllersdorfer“, betont Aigner: „<em>Denn wir sind kein gewinnorientiertes Unternehmen, das ihr Produkt verkaufen will!“.</em><br />
Mit insgesamt zehn Veranstaltungen in den Orten der Gemeinde sollen die Bürger außerdem von der ganzen Tragweite des geplanten Windkraft-Projektes informiert werden, unabhängig und überparteilich.<br />
„Auch wenn die Betreiber und Lobbyisten dieses Projekts die Göllersdorfer für dumm halten möchten, wir sind es nicht“, ergänzt DI Lukas Filz aus Porrau: „Wir recherchieren gründlich, denken nach und arbeiten alternative Lösungen aus, die allen und auf lange Sicht etwas bringen!“ So wird etwa bei der Veranstaltung am Freitag,  4. November, der <strong>Gastredner Ökonomierat Karl Totter im Göllersdorfer Gemeindeamt</strong> seine Energiekonzepte vorstellen, „die sich zu Recht als sauber bezeichnen lassen &#8211; ökologisch, ökonomisch und sozial!“<br />
Die Bürgerbewegung reagiert damit auf die am 13. Oktober hastig einberufene Gemeinderatssitzung, in der überstürzt eine Volksbefragung zur Riesenwindradkette im Hollabrunner Wald beschlossen wurde – ohne das Projekt vorher gründlich zu überdenken bzw. eine bessere Lösung zu finden. Der Vorschlag für einen Standort außerhalb des Waldes mit einem einzigen Windrad, das rechnerisch den Energiebedarf der Gemeinde abdecken könnte, wird von den Verantwortlichen konsequent ignoriert.</p>
<h2>
Bürgerbüro:</h2>
<p>29. Oktober, 5. November und 12. November,<br />
jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr,<br />
Gemeindeamt Göllersdorf, Kultursaal</p>
<h4>
Informations-Veranstaltungen,<br />
jeweils ab 19 Uhr:</h4>
<p><span class="tabs">3. November,</span> Bergau, FF-Haus<br />
<span class="tabs">4. November,</span> Gemeindeamt Göllersdorf, Kultursaal<br />
<span class="tabs">7. November,</span> Untergrub, Dorfhaus<br />
<span class="tabs">7. November,</span> Eitzersthal, Dorfhaus<br />
<span class="tabs">8. November,</span> Viendorf, FF-Haus<br />
<span class="tabs">9. November,</span> Oberparschenbrunn, Dorfhaus<br />
<span class="tabs">9. November,</span> Wischathal, Kulturhaus<br />
<span class="tabs">10. November,</span> Obergrub, FF-Haus<br />
<span class="tabs">10. November,</span> Groß Stelzendorf, FF-Haus<br />
<span class="tabs">11. November,</span> Furth, Dorfhaus</p>
<p>Presseaussendung vom 21.10.2011<br />
Information: Waldschutz –<br />
Gemeinsam für ein lebenswertes Göllersdorf,<br />
Johannes Aigner, 0676/3055769, http://www.waldschutz.at/, info@waldschutz.at, facebook: „Waldschutz Hollabrunn“<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Unser Logo</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 18:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Um uns als Einheit und unseren Hauptgedanken &#8211; den Schutz des Waldes &#8211; zu kommunizieren und zu repäsentieren, haben wir ein eigenes Logo erhalten. WALDSCHUTZ &#8211; für ein lebenswertes Göllersdorf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um uns als Einheit und unseren Hauptgedanken &#8211; den Schutz des Waldes &#8211; zu kommunizieren und zu repäsentieren, haben wir ein eigenes Logo erhalten.</p>
<p><span id="more-457"></span></p>
<p>WALDSCHUTZ &#8211; für ein lebenswertes Göllersdorf</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-458" title="LOGO_300dpi_RGB" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/LOGO_300dpi_RGB-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /><!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
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		<title>Hastig berufene Gemeinderatssitzung</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hastig einberufene Gemeinderats-Sitzung und überstürzter Termin für Bürgerbefragung: Wenn es um die Zerstörung von Lebensraum und Wald geht, weht ein rauer Wind in Göllersdorf! Zahlreiche Vertreter der Bürgerinitiative „Waldschutz“ waren am Donnerstag, 13. Oktober 2011, bei der Gemeinderats-Sitzung in Göllersdorf anwesend, als im umstrittenen Windkraftanlagen-Projekt im Schnellverfahren eine Bürger-befragung beschlossen wurde. „Der Gemeinderat hatte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #4f6228;"><strong>Hastig einberufene Gemeinderats-Sitzung und überstürzter Termin für Bürgerbefragung: </strong></span><span style="color: #4f6228;"><strong> Wenn es um die Zerstörung von Lebensraum und Wald geht, weht ein rauer Wind in Göllersdorf! </strong></span></p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Zahlreiche Vertreter der Bürgerinitiative „Waldschutz“ waren am Donnerstag, 13. Oktober 2011, bei der Gemeinderats-Sitzung in Göllersdorf anwesend, als im umstrittenen Windkraftanlagen-Projekt im Schnellverfahren eine Bürger-befragung beschlossen wurde. „Der Gemeinderat hatte es übertrieben eilig, die Sitzung einzuberufen und auch, innerhalb der gesetzlich kürzesten Frist einen Termin für die Befragung festzulegen“, kritisiert Bürgersprecher Johannes Aigner aus Porrau: „Man sollte meinen, da geht etwas nicht mit rechten Dingen zu, wenn plötzlich in Windeseile Entscheidungen übers Knie gebrochen werden!“</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Die Aussicht auf ein wenig „Körberlgeld“ für die marode Gemeindekasse lässt die Verantwortlichen unüberlegt und überstürzt handeln. „Das ist doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und dafür wird unser einzigartiges Wald-Erholungsgebiet zu einem Schleuderpreis an eine gewinnorientierte Aktiengesellschaft verscherbelt“, ärgerte sich ein aufgebrachter Bürger: „Die verdienen Millionen und die Gemeinde wird mit ein paar Tausendern abgespeist!“ </span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Für Unmut sorgte außerdem, dass sämtliche Vorschläge im Keim erstickt wurden, die sich um eine bessere Lösung zum Wohl aller Gemeindebürger bemühten. Selbst die Einwände aus den eigenen Reihen ignorierte ÖVP-Bürgermeister Josef Reinwein: So erteilte er „seinem“ ÖVP-Gemeinderat Martin Holzer eine Abfuhr, als dieser appellierte, das Windindustrieanlagen-Projekt wirklich gründlich zu überdenken und eine Variante mit weniger Windrädern auf Standorten außerhalb des Waldes zu wählen. Laut Expertenmeinung würde nämlich bereits ein einziges Windrad ausreichen, um den Bedarf der gesamten Gemeinde abzudecken!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Dass die schwerwiegende Tragweite des Projektes dem Großteil der Gemeindevertreter gar nicht bewusst ist – sei es aus Uninformiertheit oder Desinteresse – zeigte sich deutlich als FPÖ-Gemeinderat Josef Brandl nachfragte, ob für die Windindustrieanlagen so wie üblich auch weiterhin Atomstrom eingekauft werde, wenn der Wind nicht weht und von Bgm. Reinwein die befremdliche Aussage erhielt: „Woher soll ich das wissen?“ Auch die Begründung, das Projekt nur deshalb durchsetzen zu wollen, weil es um Energie und nicht ums Geld gehe, sorgte für schallendes Gelächter bei den Zusehern im Gemeindesaal. </span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Abgeschmettert wurde ebenfalls der Antrag</span><span style="color: #4f6228;"><span style="font-size: x-small;">,</span></span><span style="font-size: x-small;"> bei der Bürgerbefragung nur die massiv von der Riesen-Windradkette betroffenen Ortschaften Porrau, Bergau und Groß Stelzendorf abstimmen zu lassen. „Die Leute aus jenen Orten, die davon nicht so unmittelbar bedroht sind, können sich sicher in die Lage der anderen versetzen und erkennen, welche katastrophalen Auswirkungen das hat – was würden die dazu sagen, wenn man ihnen sowas vor die Haustüre stellt?“, ist Bürgersprecher Johannes Aigner zuversichtlich, dass auf den Zusammenhalt der Menschen in der Großgemeinde Göllersdorf zu zählen ist.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Mit allen Mitteln versucht unterdessen die Firma des Risiko-Projektes die Bevölkerung zu beeinflussen: „Statt die Leute wirklich über das einschneidende Projekt zu informieren, wird eher versucht, sie zu manipulieren“, kritisiert ein Insider das Vorgehen: „Geschickt eingesetzte Fotomontagen und Veranstaltungen, da ist eine gnadenlose Werbemaschinerie dahinter, nur um Geschäftemacherei auf Kosten unseres Lebensraumes zu betreiben! Warum schert sich jemand, der behauptet, saubere Energie zu wollen, nicht um Naturschutz und bemüht sich, bessere Standorte für den Windpark zu finden?“</span></p>
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<p><span style="font-size: x-small;"><strong>FOTO-TEXT:</strong></span><span style="font-size: x-small;"> Bürgersprecher Johannes Aigner, im Hintergrund Porrau und jene malerische Landschaft, die akut vom gigantischen Windradprojekt bedroht ist. </span><span style="font-size: x-small;"><strong>FOTO:</strong></span><span style="font-size: x-small;"> WALDSCHUTZ/SABINE FASCHING</span></p>
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<p lang="de-AT" align="RIGHT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>Presseaussendung vom 14.10.2011 </em></span></span></span></p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"><em>Information: Initiative Waldschutz &#8211; Schützt unseren Wald und Lebensraum Göllersdorf, Johannes Aigner, 0676/3055769, </em></span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="../../"><span style="font-size: x-small;"><em>http://www.waldschutz.at/</em></span></a></span></span><span style="font-size: x-small;"><em>, </em></span><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="mailto:info@waldschutz.at"><span style="font-size: x-small;"><em>info@waldschutz.at</em></span></a></span></span><span style="font-size: x-small;"><em>, </em></span></span></span></span></p>
<p lang="de-AT" align="RIGHT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"><em>facebook: „Waldschutz Hollabrunn“</em></span></span></span></span></p>
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		<title>Der Hollabrunner Wald</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 16:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseaussendung der Initiative Waldschutz &#124; 9. Oktober 2011 „Wir lieben den Hollabrunner Wald, er ist unser Lebensraum und darf nicht durch Windindustrieanlagen zerstört werden“, betonten die Vertreter der Initiative Waldschutz bei ihrem Treffen vorigen Freitag, 7. Oktober 2011, in Göllersdorf. Nachdem bekannt geworden war, dass erneut eine regelrechte Windradkette mitten im Wald beim sogenannten „Grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Presseaussendung der Initiative Waldschutz | 9. Oktober 2011</h3>
<p>„Wir lieben den Hollabrunner Wald, er ist unser Lebensraum und darf nicht durch Windindustrieanlagen zerstört werden“, betonten die Vertreter der Initiative Waldschutz bei ihrem Treffen vorigen Freitag, 7. Oktober 2011, in Göllersdorf.</p>
<p><span id="more-451"></span></p>
<p>Nachdem bekannt geworden war, dass erneut eine regelrechte Windradkette mitten im Wald beim sogenannten „Grünen Kreuz“ durchgebracht werden soll – und das ausgerechnet im Internationalen Jahr des Waldes – ging wiederholt eine Welle der Empörung durch die Gemeinden Göllersdorf, Hollabrunn und Großmugl. Unzählige aktive Bürger nahmen die Zusammenkunft wahr, um ihren Kampfgeist und Protest gegen die 14 geplanten „Monster“ auszudrücken. Schon vor vier Jahren waren von der überparteilichen Initiative rund 2.000 Unterschriften gegen das Risikoprojekt gesammelt worden, damals hatten jeweils Vertreter sämtlicher Parteien (ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne) mit ihrer Unterschrift ihre ablehnende Haltung gegen dieses katastrophale Vorhaben kundgetan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Projektbetreiber spielen nun bewusst mit der Angst vor der Atomkraft“, sagt der Sprecher der Initiative Waldschutz, Johannes Aigner aus Porrau: „Wir sind klarerweise gegen Atomstrom und befürworten im Grunde Alternativenergien, aber eben nur dort, wo es dem Landschaftsbild entspricht, wo bereits andere technische Faktoren dafür sprechen.“ So herrscht bei den Vertretern der Initiative Einigkeit darüber, dass es keine „saubere“ Energie wäre, wenn Umwelt und Landschaft dafür dermaßen zerstört werden und dass<strong> Windindustrieanlagen mit dem Naturraum des größten Waldgebiets des Weinviertels und größten Eichenmischwalds Mitteleuropas nicht vereinbar sind.</strong></p>
<p>Der Hollabrunner Wald und gerade das Gebiet um das „Grüne Kreuz“ ist für die Menschen zu jeder Jahreszeit ein wichtiges und geschätztes Naherholungsgebiet, mit der „Ruhe“ wäre es dann aber vorbei. Wenn im Winter die Gefahr des Eisabfalls von den Rotorblättern droht, dürfte das Gebiet sogar nicht einmal mehr betreten werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit weiteren Aktionen wird sich die Initiative Waldschutz gegen das geplante Projekt wehren und appelliert nach wie vor an die Politik, sich für einen vernünftigen Interessensausgleich von Energiegewinnung und Naturschutz einzusetzen: Dort wo der Lebensraum noch naturnah vorhanden ist, muss er es auch bleiben!</p>
<p><strong>FOTO-TEXT:</strong> Beim Treffen der Initiative Waldschutz mit ihrem Sprecher Johannes Aigner (l.) versammelten sich zahlreiche Bürger-Vertreter der betroffenen Gemeinden, um sich gegen die Zerstörung des Hollabrunner Waldes durch 14 Windindustrieanlagen zu wehren.</p>
<p><strong>FOTO:</strong> WALDSCHUTZ/SABINE FASCHING</p>
<p lang="de-AT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>Information: Initiative Waldschutz, Johannes Aigner 0676/3055769, </em><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="../../"><em>http://www.waldschutz.at/</em></a></span></span></span></span></span></p>
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		<title>PA Windradkette und WALD nicht vereinbar!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/presseaussendung/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 16:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseaussendung der Initiative Waldschutz zum neuerlichen Anlauf „Windindustrieanlagen im Hollabrunner Wald“ Windradkette und WALD sind nicht vereinbar! Utl.: Vier Jahre nach dem Scheitern des Projekts Windradkette Göllersdorf versucht der Projektbetreiber sein Risikoprojekt neuerlich durchzubringen. Und das im Jahr des Waldes. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Projekt-Neuauflage ist die Initiative „Waldschutz“ zusammengetreten und bekräftigte ihren Standpunkt: Windindustrieanlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-AT">Presseaussendung der Initiative Waldschutz</p>
<p lang="de-AT">zum neuerlichen Anlauf „Windindustrieanlagen im Hollabrunner Wald“</p>
<h1>Windradkette und WALD sind nicht vereinbar!</h1>
<p><span id="more-438"></span></p>
<p lang="de-AT">Utl.: Vier Jahre nach dem Scheitern des Projekts Windradkette Göllersdorf versucht der Projektbetreiber sein Risikoprojekt neuerlich durchzubringen. Und das im Jahr des Waldes.</p>
<p lang="de-AT">Unmittelbar nach Bekanntwerden der Projekt-Neuauflage ist die Initiative „Waldschutz“ zusammengetreten und bekräftigte ihren Standpunkt: Windindustrieanlagen sind mit dem Naturraum des größten Waldgebiets des Weinviertels und größten Eichenmischwalds Mitteleuropas nicht vereinbar.</p>
<p lang="de-AT">Bereits jetzt ist das Weinviertel Strom-Überschussgebiet &#8211; wenn Wind weht. In NÖ gibt es 400 Anlagen, die meisten davon im Weinviertel. Aus Gründen der Raumordnung ist eine Industrialisierung eines Gebietes, in dem es keine technischen Einbauten gibt, nicht vertretbar. Bereits im Jänner dieses Jahres wurde der Landeshauptmann im Rahmen der Plattform „Lebenswertes Westliches Weinviertel“, der die Initiative Waldschutz angehört, über die Bedenken der Landschaftszerstörung durch die Verbauung mit Windindustrieanlagen von jeweils an die 200m Gesamthöhe informiert. Eine zentrale Forderung ist die Erstellung eines überregionalen Programms, um die noch vorhandenen naturnahen Lebensräume zum Wohle von Mensch und Tier zu schützen.</p>
<p lang="de-AT">Der Hollabrunner Wald ist ein intakter Teil des Übergangs von den Alpen zu den Karpaten und damit wichtig für die Lebensraumvernetzung. Für die Menschen ist er ein wichtiges und geschätztes Naherholungsgebiet. Die geplante Errichtung und der Betrieb von Windindustrieanlagen stellen einen tiefgreifenden Einschnitt dar. Wir appellieren an die Politik, sich für einen vernünftigen Interessensausgleich von Energiegewinnung und Naturschutz einzusetzen: dort wo der Lebensraum noch naturnah vorhanden ist, soll er es auch bleiben.</p>
<p lang="de-AT">Information: Initiative Waldschutz, Johannes Aigner 0676/3055769</p>
<p lang="de-AT"><a href="../../">www.waldschutz.at</a></p>
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