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	<title>waldschutz.at - gegen den geplanten Windpark in Göllersdorf</title>
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	<description>Der Hollabrunner Wald (Ernstbrunner Wald) muss frei von technischen Einrichtungen bleiben!</description>
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		<title>Vogelstimmenwanderung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts für Morgenmuffel! Am Samstag, dem 19. Mai 2012, kann man unter fachkundiger Leitung wieder den Vogelstimmen des Hollabrunner Waldes lauschen. Mag. Manuel Denner (BirdLife) und Christian Friedl (Freunde des Hollabrunner Waldes) laden zu dieser kleinen, interessanten Wanderung ein. &#160; Start: 05.30 Uhr Treffpunkt: beim Hubertusdenkmal in der Nähe des Waldsportplatzes im Hollabrunner Kirchenwald Fernglas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/goldammer_vogelstimmen_582679_web_R_K_by_UlrichVelten_pixelio.jpg" rel="lightbox[3043]" title="goldammer_vogelstimmen_582679_web_R_K_by_UlrichVelten_pixelio"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3048" title="goldammer_vogelstimmen_582679_web_R_K_by_UlrichVelten_pixelio" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/goldammer_vogelstimmen_582679_web_R_K_by_UlrichVelten_pixelio-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nichts für Morgenmuffel!</strong></p>
<p>Am Samstag, dem 19. Mai 2012, kann man unter fachkundiger Leitung wieder den Vogelstimmen des Hollabrunner Waldes lauschen.</p>
<p>Mag. Manuel Denner (BirdLife) und Christian Friedl (Freunde des Hollabrunner Waldes) laden zu dieser kleinen, interessanten Wanderung ein.</p>
<p><span id="more-3043"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Start:</strong><br />
05.30 Uhr</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong><br />
beim Hubertusdenkmal in der Nähe des Waldsportplatzes im Hollabrunner Kirchenwald</p>
<p>Fernglas und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.<br />
<strong>VielfaltLeben ist die Devise !</strong></p>
<p>Mehr Infos: <a title="die grüne Lunge des Weinviertels" href="http://www.gruenelunge.at" target="_blank">http://www.gruenelunge.at</a></p>
<p>Foto: Ulrich Velten  / pixelio.de<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Bürgerinitiative ist angriffslustig</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[WINDPARK-GEGNER / „Waldschützer“ wollen Projekt „endgültig zu Fall“ bringen und bezeichnen Gemeinderäte als „Handlanger eines Despoten“. „Die geplante Windindustriekette ist ein absolutes Risikoprojekt, das ohnehin auf sehr wackeligen Beinen steht. Wir werden also keinerlei Scheu haben, die erforderlichen rechtlichen Schritte zu setzen, um es endgültig zu Fall zu bringen“, heißt es in der jüngsten Aussendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WINDPARK-GEGNER / „Waldschützer“ wollen Projekt „endgültig zu Fall“ bringen und bezeichnen Gemeinderäte als „Handlanger eines Despoten“.</strong></p>
<p><em><strong>„Die geplante Windindustriekette ist ein absolutes Risikoprojekt, das ohnehin auf sehr wackeligen Beinen steht. Wir werden also keinerlei Scheu haben, die erforderlichen rechtlichen Schritte zu setzen, um es endgültig zu Fall zu bringen“, heißt es in der jüngsten Aussendung der Gruppierung.</strong></em></p>
<p><em><strong>Die „Waldschützer“ schießen sich vor allem auf Bürgermeister Josef Reinwein ein, der die Umwidmung trotz klar negativer Abstimmung am 1. April in Porrau und Bergau einleiten ließ.</strong></em></p>
<p>GÖLLERSDORF / Wie die NÖN in der Vorwoche berichtete, hat der Göllersdorfer Gemeinderat die Umwidmung für bis zu 14 Windkraftwerke im Ernstbrunner Wald eingeleitet. Beschlossen wurde auch der Abschluss eines Partnerschaftsvertrages mit der Windkraft Simonsfeld AG, der regelt, wie viele Anlagen mit welcher maximalen Höhe errichtet werden dürfen und wie die Gemeinde wirtschaftlich an dem Projekt partizipieren wird. Die jährliche Zahlung pro Windrad wurde von 12.000 Euro noch auf 12.500 „hinaufverhandelt“.</p>
<p><span id="more-3036"></span>Simonsfeld-Projektleiter Georg Hartmann freut sich über den ersten Meilenstein zur Projektumsetzung. Nun seien die Experten am Zug, die alle wichtigen Fragen behandeln und bewerten werden. „In einem Jahr werden konkrete Ergebnisse vorliegen.“</p>
<p>Als nächster Schritt wird eine Strategische Umweltprüfung samt vogelkundlicher Untersuchung durchgeführt. Dieses Verfahren werde mehr als ein halbes Jahr in Anspruch nehmen und mit der Flächenumwidmung abgeschlossen. Danach startet eine umfangreiche Umweltverträglichkeitsprüfung, in der über 30 verschiedene Gutachten eingeholt werden.</p>
<p>Hartmann: „Die UVP dauert mehr als ein Jahr und ist Grundlage dafür, ob die Errichtung der Windkraftanlagen am gewählten Standort möglich ist. In diesem Verfahren werden auch Ausgleichsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Wiederaufforstungen, behördlich vorgeschrieben.“</p>
<p>„Mindestens drei Jahre  bis zur Errichtung“</p>
<p>Die jährliche Zahlung an die Marktgemeinde Göllersdorf als Abgeltung für die Inanspruchnahme von Wegen, die Verlegung von Erdkabeln und die Errichtung eines Servituts soll laut Vertrag 12.500 Euro pro Jahr und Windrad betragen. Dafür hat die Windkraft Simonsfeld die Zustimmung zur Errichtung von bis zu 14 Windkraftanlagen der 3 MW-Klassen mit einer Gesamthöhe von bis zu 200 Metern zu errichten. „Bis zur Errichtung der ersten Windkraftwerke werden voraussichtlich noch mindestens drei Jahre vergehen.</p>
<p>GÖLLERSDORF / In drei Jahren soll im Ernstbrunner Wald auf Göllersdorfer Gemeindegebiet das erste Windrad stehen. Die Bürgerinitiative „Waldschutz &#8211; für ein lebenswertes Göllersdorf“ will das auch nach der Umwidmung mit aller Macht verhindern.</p>
<p>„Die geplante Windindustriekette ist ein absolutes Risikoprojekt, das ohnehin auf sehr wackeligen Beinen steht. Wir werden also keinerlei Scheu haben, die erforderlichen rechtlichen Schritte zu setzen, um es endgültig zu Fall zu bringen“, heißt es in der jüngsten Aussendung der Gruppierung.</p>
<p>Die „Waldschützer“ schießen sich vor allem auf Bürgermeister Josef Reinwein ein, der die Umwidmung trotz klar negativer Abstimmung am 1. April in Porrau und Bergau einleiten ließ. Die Windpark-Gegner bezeichneten den Gemeindechef als „Diktator“ und „rücksichtslosen Durchpeitscher“.</p>
<p>Jene Mandatare, die mitgestimmt haben, werden als „willige Handlanger eines Despoten“ betitelt. Dass der Partnerschaftsvertrag im nicht öffentlichen Teil der Sitzung beschlossen wurde, lässt die Gegner höhnen: „Offensichtlich ist der Vertrag tatsächlich so unvorteilhaft für die Gemeinde, dass er verheimlicht werden muss.“</p>
<p>Reinwein blieb jedenfalls auf seinem Standpunkt, die Befragung vom November 2011 im gesamten Gemeindegebiet als entscheidend zu werten &#8211; und die fiel mit fast 70 Prozent zugunsten der Windräder aus. „Die bittere Rechnung für diese ignorante Vorgangsweise wird sich früher oder später präsentieren“, heißt es seitens der Bürgerinitiative.</p>
<p>gesamter Artikel: <a href="http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Buergerinitiative-ist-angriffslustig;art2563,389425" target="_blank">http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Buergerinitiative-ist-angriffslustig;art2563,389425</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Heute: Ortschef Reinwein ignoriert Bürgerwunsch!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/heute-ortschef-reinwein-ignoriert-burgerwunsch/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/NOE_Heute_2012_05_07.png" rel="lightbox[3030]" title="NOE_Heute_2012_05_07"><img class="size-full wp-image-3031 alignnone" title="NOE_Heute_2012_05_07" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/NOE_Heute_2012_05_07.png" alt="" width="286" height="403" /></a></p>
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		<title>Gegner bringen Windpark zu Fall</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/gegner-bringen-windpark-zu-fall/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/120507KurierNHL.png" rel="lightbox[3027]" title="120507KurierNHL"><img class="size-full wp-image-3028 alignnone" title="120507KurierNHL" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/120507KurierNHL.png" alt="" width="333" /></a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Windindustrieprojekt im Hollabrunner Wald:</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/windindustrieprojekt-im-hollabrunner-wald/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Göllersdorfer Bürgermeister handelt rücksichtslos GEGEN sein Volk und sperrt Öffentlichkeit aus – Bürgerinitiative bereitet rechtliche Schritte vor! Die undemokratische Vorgangsweise des Göllersdorfer ÖVP-Bürgermeisters Josef Reinwein ist um eine Facette reicher: Trotz glasklarem Auftrag der Bevölkerung, das geplante Projekt mit zunächst 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald sofort zu stoppen, missachtet der Gemeindevertreter diesen Entscheid und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120505.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-3023" title="PA_waldschutz" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/PA_waldschutz.png" alt="" width="150" height="212" /></a>Göllersdorfer Bürgermeister handelt rücksichtslos GEGEN sein Volk und</strong><strong> sperrt Öffentlichkeit aus – Bürgerinitiative bereitet rechtliche Schritte vor!</strong></p>
<p>Die undemokratische Vorgangsweise des Göllersdorfer ÖVP-Bürgermeisters Josef Reinwein ist um eine Facette reicher: Trotz glasklarem Auftrag der Bevölkerung, das geplante Projekt mit zunächst 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald sofort zu stoppen, missachtet der Gemeindevertreter diesen Entscheid und begegnet seinen (ehemaligen) Wählern mit völliger Gleichgültigkeit.</p>
<p>Bei der Volksbefragung vom 1. April erteilten fast 90 Prozent der Porrauer und knapp 71 Prozent der Bergauer der erforderlichen Flächenumwidmung in Österreichs einzigartigem Waldgebiet eine Abfuhr.<br />
„Das Ergebnis ist zu akzeptieren und zur Kenntnis zu nehmen“, verkündete ÖVP-Bürgermeister Reinwein bei der Gemeinderatssitzung am 26. April, um im selben Atemzug das vom Volk nicht befürwortete Umwidmungsverfahren einzuleiten! Trotz Appellen aus den eigenen Parteireihen –</p>
<p><span id="more-3021"></span>so warnte etwa ÖVPGemeinderat Martin Holzer eindringlich davor, dass „die Bevölkerung nicht übergangen werden darf“ – wurde der demokratische Grundsatz „Die Macht geht vom Volk aus“ brutal vom Tisch gewischt. „Das ist eine Diktatur!“, tönte es zu Recht aus den Reihen des fassungslosen Publikums bei der Gemeinderatssitzung.</p>
<p>Als rücksichtsloser „Durchpeitscher“ zeigte sich Reinwein auch, als es im weiteren Verlauf der Gemeinderatssitzung um einen Partnerschaftsvertrag mit der Windkraft Simonsfeld Aktiengesellschaft ging:<br />
Er schloss kurzerhand die Öffentlichkeit aus, um seine Bürger über die Inhalte des Vertrages absichtlich im Dunkeln tappen zu lassen. Warum wohl? Offensichtlich ist der Vertrag tatsächlich so unvorteilhaft für die Gemeinde, dass er verheimlicht werden muss. Problematisch ist ebenso, dass diese Bürgerfeindlichkeit von der Mehrheit der Gemeinderäte mitgetragen wird, gleichsam als willige Handlanger eines Despoten.</p>
<p>„Die bittere Rechnung für diese ignorante Vorgangsweise wird sich früher oder später präsentieren“, heißt es seitens der Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes Göllersdorf“, die sich weiterhin unbeirrt für den Erhalt des Hollabrunner Waldes als besonderer Natur- und Erholungsraum ohne Industrieeinbauten einsetzt: „Die geplante Windindustriekette ist ein absolutes Risikoprojekt, das ohnehin auf sehr wackeligen Beinen steht. Wir werden also auch keinerlei Scheu haben, die erforderlichen rechtlichen Schritte zu setzen, um es endgültig zu Fall zu bringen!“</p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120505.pdf">waldschutz_PA20120505.pdf</a></p>
<p>Presseaussendung vom 05.05.2012<br />
Information: Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes<br />
Göllersdorf“, Johannes Aigner, 0676/3055769,<br />
<strong>http://<a title="waldschutz - gegen den geplanten Windpark im Hollabrunner Wald" href="www.waldschutz.at" target="_blank">www.waldschutz.at</a>/</strong>, info@waldschutz.at,<br />
<strong>facebook: „Waldschutz Hollabrunn</strong>“<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tumultszenen bei Umwidmung</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/tumultszenen-bei-umwidmung/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sitzstreik verzögerte Sitzung GÖLLERSDORF (ag). Mit vielen Emotionen war die Gemeinderatssitzung in Göllersdorf behaftet. Der Grund dafür war der Punkt „Örtliches Entwicklungskonzept und Flächenwidmungsplan &#8211; Grundsatzbeschluss“. Nachdem Bgm. Josef Reinwein das Ergebnis der Volksbefragung vom 1.4.2012 von Bergau und Porrau verlas, meinte er: „Wir akzeptieren das Ergebnis und nehmen es zur Kenntnis!“ Appell zum Nachdenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Sitzstreik verzögerte Sitzung</strong></h3>
<p>GÖLLERSDORF (ag). Mit vielen Emotionen war die Gemeinderatssitzung in Göllersdorf behaftet. Der Grund dafür war der Punkt „Örtliches Entwicklungskonzept und Flächenwidmungsplan &#8211; Grundsatzbeschluss“. Nachdem Bgm. Josef Reinwein das Ergebnis der Volksbefragung vom 1.4.2012 von Bergau und Porrau verlas, meinte er: „Wir akzeptieren das Ergebnis und nehmen es zur Kenntnis!“</p>
<p><strong>Appell zum Nachdenken</strong></p>
<p><span id="more-3012"></span>Der in Porrau wohnende SPÖ-GR Martin Holzer appellierte nochmals an alle Gemeinderäte, gut zu überlegen, ob man diesem Grundsatzbeschluss zustimme: „Unser Fehler war, dass wir uns von der Windkraft Simonsfeld zu schnell treiben ließen. Das Projekt sollte nicht mit „Biegen und Brechen“ durchgepeitscht werden.“ Holzer stellte den Antrag einer geheimen Wahl mittels Stimmzetteln. Dafür stimmten zwei Gemeinderäte der FPÖ und drei Gemeinderäte der SPÖ. Folgedessen wurde mit Handzeichen abgestimmt.</p>
<p><strong>Keine geheime Abstimmung</strong></p>
<p>Der Grundsatzbeschluss wurde mit 14:5 Stimmen verabschiedet. Daraufhin schloss Bürgermeister Josef Reinwein die Sitzung für die erschienenen Besucher, denn die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages mit der Windkraft Simonsfeld war für den nicht öffentlichen Teil der Sitzung vorgesehen.</p>
<p><strong>Sitzstreik verzögerte Sitzung</strong></p>
<p>Genau dieser Punkt brachte die Emotionen von Gernot Götzinger hoch, und er weigerte sich, den Saal zu verlassen. Immer wieder verwies er auf das Versprechen des Bgm., mitarbeiten zu dürfen. Dieser konnte sich aber daran nicht mehr erinnern.<br />
Heftige Wortgefechte folgten, bis schlussendlich Götzinger den Raum verließ und seine Enttäuschung über den Bgm. lautstark vor dem Amtsgebäude bekanntgab. „Bei so einem Vertrag gibt es unglaublich viele Punkte. Ich kenne mich damit einigermaßen aus und bot meine Hilfe an. Reinwein versprach mir, mitarbeiten zu dürfen. Und jetzt schließt er die Öffentlichkeit aus. Man könnte vermuten, dass es ein schlechter Vertrag ist.“<br />
Der Unmut der anwesenden Gäste war nicht zu überhören. Ein Geschäftsmann aus Bergau möchte sogar seinen Firmensitz verlegen.</p>
<p>gesamter Artikel: <a href="http://regionaut.meinbezirk.at/hollabrunn/politik/tumultszenen-bei-umwidmung-d172244.html" target="_blank">http://regionaut.meinbezirk.at/hollabrunn/politik/tumultszenen-bei-umwidmung-d172244.html</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kraftwerke für windfreie Zeit</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/kraftwerke-fur-windfreie-zeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waldschutz.at/?p=3015</guid>
		<description><![CDATA[Die EVN will in Niederösterreich neue Gaskraftwerke errichten. Hintergrund ist der massive Ausbau der Windkraft. Vergangene Woche präsentierte die heimische E-Wirtschaft ihr 16-Milliarden-Euro-Ausbauprogramm bis 2020. Vor allem drei Gaskraftwerke stechen ins Auge, die die EVN errichten möchte. 2017 soll ein 400-Megawatt-Kraftwerk im Raum Hohe Wand/NÖ ans Netz gehen. Mit einem weiteren Kraftwerks-Block könnte die Leistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-412.png" rel="lightbox[3015]" title="Bild 41"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3016" title="Bild 41" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-412-e1335995609460-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Die EVN will in Niederösterreich neue Gaskraftwerke errichten.<br />
Hintergrund ist der massive Ausbau der Windkraft.</strong></p>
<p>Vergangene Woche präsentierte die heimische E-Wirtschaft ihr 16-Milliarden-Euro-Ausbauprogramm bis 2020. Vor allem drei Gaskraftwerke stechen ins Auge, die die EVN errichten möchte. 2017 soll ein 400-Megawatt-Kraftwerk im Raum Hohe Wand/NÖ ans Netz gehen. Mit einem weiteren Kraftwerks-Block könnte die Leistung zwei Jahre später verdoppelt werden. Ferner ist im Raum Zwentendorf ein Gaskraftwerk projektiert, das 2020 starten soll.</p>
<p>Die EVN betont, dass es bei keinem Standort derzeit konkrete Planungen gebe. Hintergrund der Überlegungen sei der starke Windkraft-Ausbau, der in den kommenden Jahren das Energiesystem vor neue Herausforderungen stellen werde. Der Landesversorger will dafür gerüstet sein. Laut EVN-Sprecher Stefan Zach seien derzeit in NÖ rund 3000 zusätzliche Megawatt Windkraft angemeldet. Das wäre fast eine Verfünffachung der aktuellen Leistung. Auch wenn sicher nicht alle angemeldeten Windräder gebaut werden – für jene Phasen, in denen kein Wind wehe, brauche man in Zukunft entsprechende Ausgleichsenergie, die nur flexible Gaskraftwerke bieten können, argumentiert Zach. Die Gaskraftwerksprojekte seien „Optionen für die Zukunft, die nur dann errichtet werden, wenn die Windkraft so ausgebaut wird, wie geplant“.<br />
Foto+gesamter Artikel:<a href="http://kurier.at/wirtschaft/4494589-kraftwerke-fuer-windfreie-zeit.php" target="_blank"> http://kurier.at/wirtschaft/4494589-kraftwerke-fuer-windfreie-zeit.php</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismusbilanz &#8211; Nächtigungsentwicklung 2011</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/tourismusbilanz-nachtigungsentwicklung-2011/</link>
		<comments>http://www.waldschutz.at/aktuell/tourismusbilanz-nachtigungsentwicklung-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waldschutz.at/?p=2967</guid>
		<description><![CDATA[Nach Bezirken zeigte Horn (+30,7%) gegenüber dem Vorjahr den höchsten relativen Zuwachs. So stiegen die Nächtigungen von insgesamt 98.724 auf 129.070. Es folgen auf den weiteren Plätzen der Bezirk Hollabrunn (+26,1%), der Bezirk Bruck / Leitha (+16,9%), der Bezirk Tulln (+15,6%), der Bezirk  Wr. Neustadt Stadt (+12,7%) und der Bezirk Mistelbach mit (+12,2%), um nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Bezirken zeigte Horn (+30,7%) gegenüber dem Vorjahr den höchsten relativen Zuwachs. So stiegen die Nächtigungen von insgesamt 98.724 auf 129.070. Es folgen <strong>auf den weiteren Plätzen der Bezirk Hollabrunn (+26,1%)</strong>,</p>
<p><span id="more-2967"></span>der Bezirk Bruck / Leitha (+16,9%),<br />
der Bezirk Tulln (+15,6%),<br />
der Bezirk  Wr. Neustadt Stadt (+12,7%) und<br />
der Bezirk Mistelbach mit (+12,2%),<br />
um nur die Erstgereihten zu nennen.</p>
<p>Im Vergleich zu 2001 hatte <strong>das Weinviertel einen Zugang von beachtlichen +58,4%</strong>, gefolgt vom<br />
Waldviertel (+19,4%)</p>
<p>quelle:<br />
WIRTSCHAFTSKAMMER NIEDERÖSTERREICH<br />
STATISTIK – REFERAT</p>
<p>Für den Inhalt verantwortlich: Robert ROHRMÜLLER<br />
3100 St. Pölten, Landsbergerstraße 1</p>
<p>März 2012</p>
<p>http://www.google.at/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=n%C3%A4chtigungszahlen%20hollabrunn&amp;source=web&amp;cd=7&amp;ved=0CEgQFjAG&amp;url=http%3A%2F%2Fwko.at%2Fwknoe%2Fstat%2Ftourismus%25201998%2FTOURISMUSSTATISTIK%25202011.pdf&amp;ei=mLOdT5DBMMOe-wbtw_XsDg&amp;usg=AFQjCNHLGxGSAjhPLhuxqqRf0IFdTOzt-Q&amp;cad=rja<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>600.000 Haushalte mit Stromsperren</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 21:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[“Bei niedrigen Einkommen schlagen die steigenden Stromkosten voll durch”, sagte die Chefin des größten deutschen Sozialverbandes. Vor allem aufgrund des starken Ausbaus erneuerbarer Energien hatten sich die Strompreise im Jahr 2011 um rund zehn Prozent erhöht. Berlin – Viele Menschen in Deutschland können ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen. “Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung kämpfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Bei niedrigen Einkommen schlagen die steigenden Stromkosten voll durch”, sagte die Chefin des größten deutschen Sozialverbandes. Vor allem aufgrund des starken Ausbaus erneuerbarer Energien hatten sich die Strompreise im Jahr 2011 um rund zehn Prozent erhöht.</strong></p>
<p><span id="more-2965"></span>Berlin – Viele Menschen in Deutschland können ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen. “Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung kämpfen damit, die stetig steigenden Energiekosten zu finanzieren”, sagte der Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Klaus Müller, der “Welt am Sonntag”. Dabei seien Geringverdiener und Rentner noch stärker als die Bezieher von Hartz IV betroffen, bei denen zumindest die Heizkosten in der Regel von den Sozialbehörden übernommen werden.</p>
<p>“Früher war Energiearmut ein Randphänomen, doch mittlerweile ist es für viele ein Alltagsproblem geworden”, sagte Müller. Laut Umfrage der Verbraucherschützer bei den Energieversorgern wird pro Jahr bei rund 600.000 Haushalten aufgrund nicht gezahlter Rechnungen der Strom gesperrt. Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, wirft der Bundesregierung vor, “die soziale Dimension der Energiewende nicht im Blick” zu haben. “Bei niedrigen Einkommen schlagen die steigenden Stromkosten voll durch”, sagte die Chefin des größten deutschen Sozialverbandes. Vor allem aufgrund des starken Ausbaus erneuerbarer Energien hatten sich die Strompreise im Jahr 2011 um rund zehn Prozent erhöht. Nach einer Erhebung des Preisvergleichsportals Verivox für die “Welt am Sonntag” geht die Teuerung in diesem Jahr weiter. Mit Preiserhöhungen um etwa 4,6 Prozent sei zu rechnen. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate Künast, gibt der Bundesregierung die Schuld an der zunehmenden Energiearmut.</p>
<p>gesamter Artikel: http://www.naanoo.com/news/600-000-haushalte-mit-stromsperren<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Mauscheleien im Göllersdorfer Gemeinderat</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 21:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgedeckt]]></category>

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		<description><![CDATA[Göllersdorfer Bürgermeister sperrt die Öffentlichkeit aus Die undemokratische Vorgangsweise des Göllersdorfer Bürgermeisters ist um eine Facette reicher. Bei der letzten Gemeinderatssitzung, wo es um einen Partnerschaftsvertrag mit der Windkraft Simonsfeld Aktiengesellschaft (das wissen wir nur von deren Homepage) ging, schloss er kurzerhand die Öffentlichkeit aus, damit die Bürger nicht mitkriegen, welche Inhalte beschlossen werden. Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Göllersdorfer Bürgermeister sperrt die Öffentlichkeit aus</h3>
<p>Die undemokratische Vorgangsweise des Göllersdorfer Bürgermeisters ist um eine Facette reicher. Bei der letzten Gemeinderatssitzung, wo es um einen Partnerschaftsvertrag mit der Windkraft Simonsfeld Aktiengesellschaft (das wissen wir nur von deren Homepage) ging, schloss er kurzerhand die Öffentlichkeit aus, damit die Bürger nicht mitkriegen, welche Inhalte beschlossen werden.<br />
Warum wohl?<br />
Offensichtlich ist der Vertrag wirklich so unvorteilhaft für die Gemeinde, dass er verheimlicht werden muss. Problematisch ist auch, dass diese Bürgerfeindlichkeit von der Mehrheit der Gemeinderäte mitgetragen wird, gleichsam als willige Handlanger eines Despoten. Wir fordern eine unverzügliche Veröffentlichung dieses Vertrages, unbedingt noch, bevor er vom Bürgermeister unterzeichnet wird, um Schaden für die Gemeinde abzuwenden.<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
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		<title>Ökostrom auf Kosten der sozialen Unterschicht</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/okostrom-auf-kosten-der-sozialen-unterschicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 20:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Leidtragende und Profiteure des EEG Das EEG wurde im Jahr 2000 unter dem grünen Umweltminister Jürgen Tittin eingeführt und garantiert jedem Kraftwerk, das Strom aus EE ins Netz einspeist und bestimmte zusätzliche Voraussetzungen erfüllt, eine langfristige und kostendeckende Vergütung. Die Vergütungssätze liegen in der Regel deutlich über dem normalen Marktpreis, zu dem Kraftwerke ihren Strom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Leidtragende und Profiteure des EEG</h3>
<p>Das EEG wurde im Jahr 2000 unter dem grünen Umweltminister Jürgen Tittin eingeführt und garantiert jedem Kraftwerk, das Strom aus EE ins Netz einspeist und bestimmte zusätzliche Voraussetzungen erfüllt, eine langfristige und kostendeckende Vergütung. Die Vergütungssätze liegen in der Regel deutlich über dem normalen Marktpreis, zu dem Kraftwerke ihren Strom verkaufen können. Somit wird über das EEG der Bau und Betrieb von EE-Kraftwerken bezuschusst, die sonst nicht wettbewerbsfähig wären. Der von EEG-Kraftwerken eingespeiste Strom muss vom lokalen Netzbetreiber aufgenommen und vergütet werden. Nach einem komplizierten Wälzungsmechanismus werden die Kosten für die EEG-Förderung dann auf alle Stromverbraucher in Deutschland umgelegt. Somit finanziert jeder Letztverbraucher von Strom per Gesetz einen gewissen Anteil der Stromerzeugung aus EE. Dieser Anteil wird umso großer, je weiter die EE ausgebaut werden.</p>
<p><strong>Grundsicherungs-Empfänger sind besonders von der steigenden EEG-Umlage betroffen</strong></p>
<p>Zu Gute kommt die EEG-Vergütung den Betreibern von EE, wie den Besitzern von Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen und Biogasanlagen. Diese können ihre Anlagen innerhalb von 15 bis 20 Jahren über die EEG-Vergütung abbezahlen und fahren anschließend satte Gewinne ein. Umgelegt wird das auf alle Stromverbraucher in Deutschland. Also auch auf die soziale Unterschicht, die teils aus der Grundsicherung heraus die EEG-Umlage bezahlen muss.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Dank des EEG herrscht Goldgräberstimmung bei den Investoren in EE<br />
</strong><br />
Bestes Beispiel für die Goldgräberstimmung bei den EE ist Frank Asbeck, der Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG und der Solarparc AG. Er ist Liebling der Politik und Börse, grüner Vorzeigeunternehmer und fährt einen schwarzen Maserati mit 300 PS, der braucht 18 Liter auf 100 Kilometern. Man gönnt sich ja sonst nichts.</p>
<p>23. 10. 2011<br />
gesamter Artikel: <a href="http://www.readers-edition.de/2011/10/23/oekostrom-auf-kosten-der-sozialen-unterschicht-leidtragende-und-profiteure-des-eeg/" target="_blank">http://www.readers-edition.de/2011/10/23/oekostrom-auf-kosten-der-sozialen-unterschicht-leidtragende-und-profiteure-des-eeg/</a></p>
<p>&nbsp;<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>8. Windradbrand 2012</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/8-windradbrand-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder Windrad in Flammen In Neukirchen ist ein Windrad abgebrannt. Die Feuerwehr ließ die Anlage kontrolliert abfackeln. gesamter Artikel: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106204249/Windrad-in-Flammen.html &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="size-thumbnail wp-image-2930 alignleft" title="Bild 137" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-137-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Und wieder Windrad in Flammen</h2>
<div>
<p id="artAbstract">In Neukirchen ist ein Windrad abgebrannt. Die Feuerwehr ließ die Anlage kontrolliert abfackeln.</p>
<p>gesamter Artikel:<br />
<a href="http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106204249/Windrad-in-Flammen.html" target="_blank">http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106204249/Windrad-in-Flammen.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umweltdachverband präsentiert Kriterien für ökologisch verträgliche Windkraftnutzung!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/positionspapier-des-umweltdachverbandes/</link>
		<comments>http://www.waldschutz.at/aktuell/positionspapier-des-umweltdachverbandes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitgliedsorganisationen bekennen sich zum naturverträglichen Ausbau der Windkraft Bundesweite Tabuzonen und Eignungsgebiete Grundvoraussetzung für weiteres Vorgehen Nur mit Energiesparen und Energieraumplanung schaffen die Erneuerbaren die Energiewende Windkraft spielt für eine erneuerbare Energieversorgung  eine wichtige Rolle. Allerdings braucht Windkraft Fläche und kann Ökosysteme und das Landschaftsbild nachhaltig beeinträchtigen. Daher ist jeder Ausbau nur durch klare Planung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-341.png" rel="lightbox[2997]" title="Bild 34"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3002" title="Bild 34" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-341-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<div>
<ul>
<li><strong>Mitgliedsorganisationen bekennen sich zum naturverträglichen Ausbau der Windkraft </strong></li>
<li><strong>Bundesweite Tabuzonen und Eignungsgebiete Grundvoraussetzung für weiteres Vorgehen </strong></li>
<li><strong>Nur mit Energiesparen und Energieraumplanung schaffen die Erneuerbaren die Energiewende</strong></li>
</ul>
</div>
<p>Windkraft spielt für eine erneuerbare Energieversorgung  eine wichtige Rolle. Allerdings braucht Windkraft Fläche und kann Ökosysteme und das Landschaftsbild nachhaltig beeinträchtigen. Daher ist jeder Ausbau nur durch klare Planung und mit Rücksichtnahme auf Naturschutz, Landschaft und AnrainerInnen möglich. Ohne Gegenstimme verabschiedet durch die Vollversammlung der UWD Mitgliedsorganisationen u.a. <em>(OeAV, Naturschutzbund, Ökosoziales Forum, BirdLife Austria, Kuratorium Wald, Biomasseverband, IG Passivhaus, Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände und der IG Windkraft).</em></p>
<h3>Positionspapier des Umweltdachverbandes</h3>
<p><strong>Windkraftnutzung im Wald</strong></p>
<p><strong>Bei der Windkraftnutzung im Wald kann – wie anderswo auch – großes Konfliktpotenzial zwischen </strong><strong>Landschafts- und Naturschutz einerseits und Klimaschutz und wirtschaftlichen Interessen andererseits </strong><strong>offen zutage treten. Derzeit ist in Österreich noch wenig erforscht, welche Folgen Windenergienutzung </strong><strong>im Wald nach sich zieht.</strong></p>
<p>Auf die Bedeutung als Refugium für Tier- und Pflanzenarten bzw. den Erholung suchenden Menschen ist in solchen Wäldern besondere Rücksicht zu nehmen.<span id="more-2997"></span><br />
<!--more-->Gleichzeitig sind aber Ökosystemfunktionen und das Landschaftsbild öffentliche Güter, deren<br />
Schutz ein besonderes öffentliches Interesse zukommt und die durch den Ausbau der Windkraft<br />
beeinträchtigt werden können. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Umsetzung ist daher eine<br />
überregionale strategische Energieraumplanung.<br />
Für eine nachhaltige Ausrichtung des Energiesystems in Österreich ist neben einem natur- und<br />
menschenverträglichen Ausbau der Stromerzeugung<strong> in erster Linie ein verstärkter Fokus auf Energiesparen und Energieeffizienz dringend erforderlich.</strong></p>
<p>Anforderungen an die Energiepolitik und Energieraumplanung</p>
<p>&#8230; In diesem Zusammenhang muss vermieden werden, dass Sachargumente ins Hintertreffen geraten <strong>und ausschließlich lokalpolitische Überlegungen</strong> über den Erfolg von Projekten entscheiden.</p>
<p>Landschaftsschutz  &#8211; (k)eine Frage der Ästhetik</p>
<p>&#8230; Moderne Windenergieanlagen (WEA) erreichen eine Höhe von bis zu 210 Metern Gesamthöhe und<br />
<strong>sind bei klarer Sicht bis zu 40 km weit</strong> zu sehen. Insbesondere in geringen und mittleren Entfernungen<br />
können sie die Charakteristik der vorherrschenden Landschaft und das Landschaftsbild verändern.</p>
<p><strong>Die Sichtbarkeit von technischen Großanlagen und Lärm können eine Beeinträchtigung der Erholungsfunktion darstellen.</strong></p>
<p>Negative Folgen sind zudem durch die Errichtung oder Anpassung der erforderlichen Infrastruktur möglich.<br />
Dies umfasst insbesondere den Bau von Leitungen und Straßen für den Bau und die Wartung von WEA,<br />
Aktivitäten die eine erhebliche Störung in sensiblen Gebieten bedeuten können. WEA sollen, vorausgesetzt<br />
es sprechen keine Aspekte des Natur- und Landschaftsschutzes sowie der Erholungsnutzung und des<br />
Tourismus dagegen, deshalb in erster Linie dort errichtet werden, wo die notwendige Infrastruktur bereits<br />
vorhanden ist.</p>
<p><strong>Zu Kulturdenkmalen soll ein ausreichender Abstand eingehalten werden.</strong></p>
<p>Der Erweiterung bestehender Windparks ist, soweit dies ökologisch und ökonomisch sinnvoll und<br />
vertretbar ist, der Vorzug gegenüber der Neuerschließung zu geben.</p>
<p>&#8230; WEA vor allem negative Folgewirkungen auf Vogelbestände und<br />
Fledermausvorkommen aufgrund kollisionsbedingter Mortalität, indirekter Habitatverluste, Hindernis-<br />
und Scheucheffekten sowie durch direkte Lebensraumzerstörung nach sich ziehen, bei Fledermäusen<br />
bzw. teils bei Vogelarten auch durch Barotrauma2 im Bereich der Rotoren. Weiters drohen<br />
Fragmentierung und Funktionsverlust von Lebensräumen.</p>
<p>&#8230; Gegebenenfalls ist ein Monitoring während des Betriebs der Anlagen inklusive Reporting und<br />
Evaluierung durchzuführen.</p>
<p>&#8230; Alle Fledermausarten sind EU-rechtlich streng geschützt. Fledermäuse sind nachtaktive Insektenjäger,<br />
ihre Tagesquartiere sind zum Teil mehrere Kilometer von den Jagdgründen entfernt.<br />
Fledermäuse wurden mehrmals als Todesopfer unter Windenergieanlagen entdeckt. Todesursache sind<br />
z.B. Kollisionen mit den Rotorblättern oder Barotraumata aufgrund hoher Druckunterschiede im<br />
Bereich der Rotorblätter. Hoch fliegende Fledermausarten werden tendenziell häufiger getötet und das<br />
größte Kollisionsrisiko tritt während der Zugzeiten auf. Für die langlebigen, sich langsam<br />
reproduzierenden Fledermausarten kann bereits der Ausfall von wenigen Individuen problematisch sein.<br />
Durch den Standort von WEA zwischen Jagdgebieten und Quartieren können Nahrungsgebiete<br />
verloren gehen.</p>
<p><strong>Windkraftnutzung im Wald</strong></p>
<p>Bei der Windkraftnutzung im Wald kann – wie anderswo auch – großes Konfliktpotenzial zwischen<br />
Landschafts- und Naturschutz einerseits und Klimaschutz und wirtschaftlichen Interessen andererseits<br />
offen zutage treten. Derzeit ist in Österreich noch wenig erforscht, welche Folgen Windenergienutzung<br />
im Wald nach sich zieht.</p>
<p>Auf die Bedeutung als Refugium für Tier- und Pflanzenarten bzw. den Erholung suchenden Menschen ist<br />
in solchen Wäldern besondere Rücksicht zu nehmen.</p>
<p>Wie sich Schattenwurf und Lärm durch<br />
die Anlagen auswirken, ist wissenschaftlich nicht untersucht und bedarf weiterer Überprüfung.</p>
<p>Ausschlusszonen gelten auch für<br />
strukturreiche Wälder mit einem hohen Anteil an Totholz oder höhlenreichen Bäumen und besonders<br />
altem Baumbestand. Dort siedeln sich spezialisierte Arten an, die besonderen Schutz benötigen.<br />
Besonders sensibel sind auch Randlagen von Waldgebieten, die Hotspots der Biodiversität darstellen.<br />
Diesem Aspekt muss bei der Planung umfassend Rechnung getragen werden. Weiters sind Abstände zu<br />
Horststandorten, Brutplätzen von bedrohten Vogelarten und Fledermaushöhlen einzuhalten.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf den Menschen</strong></p>
<p>WEA können durch Lärmemission (hörbare und nicht hörbare bzw. tieffrequente Anteile) bzw.<br />
Vibrationen sowie Schattenwurf direkte Auswirkungen auf den Menschen haben. WEA sollen daher in<br />
allen für Wohnzwecke gewidmeten Siedlungsgebieten nicht wesentlich lauter hörbar sein, als das vor<br />
Errichtung vorhandene Nacht-Umgebungsgeräusch. Bei der Schallausbreitungsprognose ist die<br />
Topographie (= mögliche Reflexionen) mit zu berücksichtigen.</p>
<p>Die Bedeutung von bisher mit technischer Infrastruktur nicht belasteten Landschaften für den Erholung<br />
suchenden Menschen muss bei der Planung von WEA ausreichend Berücksichtigung finden.</p>
<p><strong>Einhaltung des vor Errichtung vorhandenen Nacht-Umgebungsgeräusches</strong></p>
<p>Credit Foto: umweltdachverband</p>
<p>Quelle: umweltdachverband.at</p>
<p>http://www.umweltdachverband.at/fileadmin/user_upload/pdfs/Presse_2012/PK_Windkraft-Positionspapier_200412.pdf</p>
<p>http://www.umweltdachverband.at/fileadmin/user_upload/pdfs/Presse_2012/PK_UWD_Positionspapier_Windkraft.pdf<!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>Windkraft: Boom und Grenzen</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/windkraft-boom-und-grenzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heute in Europa hergestellten Anlagen weisen Rotordurchmesser von mehr als 80 Meter auf. Anlagen mit Nabenhöhen von 160 Metern, Rotordurchmessern von über 140 Metern und einer installierten Leistung von 6 MW befinden sich in der Erprobung. In den letzten 20 Jahren ist die installierte Leistung serienmäßig hergestellter Windenergieanlagen um den Faktor 20, die überstrichene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heute in Europa hergestellten Anlagen weisen Rotordurchmesser von mehr als 80 Meter auf. Anlagen mit Nabenhöhen von 160 Metern, Rotordurchmessern von über 140 Metern und einer installierten Leistung von 6 MW befinden sich in der Erprobung. In den letzten 20 Jahren ist die installierte Leistung serienmäßig hergestellter Windenergieanlagen um den Faktor 20, die überstrichene Rotorkreisfläche um den Faktor 15 gestiegen.<br />
gesamter Artikel zu dem Vortrag: <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Nordenham/Artikel/2845739/Windkraft-Boom-und-Grenzen.html" target="_blank">http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Nordenham/Artikel/2845739/Windkraft-Boom-und-Grenzen.html</a></p>
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		<item>
		<title>zu Windkraft und Wald</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/artikel/zu-windkraft-und-wald/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 22:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[(D) Das Schottener Forum hält aus aktuellem Anlass in eigener Sache eine Sonderveranstaltung ab. Das Thema lautet: „Den Wald vor lauter Windmühlen nicht mehr sehen“. Die Veranstaltung findet am 2. Mai um 19.30 Uhr in der Alten Forstschule statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Das Forstamt Schotten macht sich Gedanken über die Zukunft des Waldes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(D) Das Schottener Forum hält aus aktuellem Anlass in eigener Sache eine Sonderveranstaltung ab. Das Thema lautet: „Den Wald vor lauter Windmühlen nicht mehr sehen“. Die Veranstaltung findet am 2. Mai um 19.30 Uhr in der Alten Forstschule statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Das Forstamt Schotten macht sich Gedanken über die Zukunft des Waldes mit der Windkraft. Wald ist und bleibe ein sensibler Naturraum. Die vielfältigen Funktionen und Aufgaben des Waldes würden eine sorgfältige Abwägung mit den Belangen der Energieerzeugung aus Windkraft erfordern. Insbesondere großräumige, aus vielen Gründen wertvolle Waldareale erforderten eine Betrachtungsweise, die über Kommunalgrenzen und Betreiberinteressen hinausgehe. Außer Frage stehe, dass die Windkraft ausgebaut werde. Das sei Willen des Landes Hessen<br />
gesamter Artikel: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/aus-der-nachbarschaft/vogelsbergkreis/11880745.htm<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In Zeiten wie diesen</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/artikel/2977/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 22:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[SCHENKENFELDEN/OÖ. Wieviel sind Versprechungen unserer Gemeindepolitiker in Zeiten wie diesen wert? Diese Frage stellen die Königschlager Dorfbewohner auf einem Flugblatt der Schenkenfeldner Gemeindeführung. Konkret geht es dabei um das Windkraftprojekt Steinberg/Miesenwald, das durch den oberösterreichischen Windmasterplan in einer Ausschlusszone liegt. Laut Gemeinderatsbeschluss müsste der Windpark damit vom Tisch sein. In der Gemeindestube beruft man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SCHENKENFELDEN/OÖ. Wieviel sind Versprechungen unserer Gemeindepolitiker in Zeiten wie diesen wert? Diese Frage stellen die Königschlager Dorfbewohner auf einem Flugblatt der Schenkenfeldner Gemeindeführung.</h3>
<p>Konkret geht es dabei um das Windkraftprojekt Steinberg/Miesenwald, das durch den oberösterreichischen Windmasterplan in einer Ausschlusszone liegt. Laut Gemeinderatsbeschluss müsste der Windpark damit vom Tisch sein. In der Gemeindestube beruft man sich allerdings auf die fehlende Rechtsgültigkeit des Masterplans. Dies wiederum wollen die Windpark-Gegner nicht akzeptieren.http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/art69,866536</p>
<p>&nbsp;<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Erneute Abzocke mit der Windkraft und den Erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 20:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag berichtete der NDR in der Sendung Menschen und Schlagzeilen unter dem Beitrag “Sinnloser Geldsegen: Staat beschenkt Windpark-Betreiber” über das neue “Marktprämienmodell” für Erneuerbare Energien. Das “Marktprämienmodell” ist ein Instrument, mit dem das Bundesumweltministerium die Marktintegration der Erneuerbaren Energien seit dem 1. Januar 2012 fördert. Diese “Marktprämie” wird an Betreiber von Anlagen zur Produktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag berichtete der NDR in der Sendung Menschen und Schlagzeilen unter dem Beitrag <strong>“Sinnloser Geldsegen: Staat beschenkt Windpark-Betreiber” über das neue “Marktprämienmodell” für Erneuerbare Energien.</strong></p>
<p>Das “Marktprämienmodell” ist ein Instrument, mit dem das Bundesumweltministerium die Marktintegration der Erneuerbaren Energien seit dem 1. Januar 2012 fördert. Diese “Marktprämie” wird an Betreiber von Anlagen zur Produktion von Strom aus Erneuerbaren Energien gezahlt, zum Beispiel an Windmüller.</p>
<p>Der Strom aus den sogenannten Erneuerbaren Energien wird bisher nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) vergütet. D.h. die Produzenten von Strom aus Erneuerbaren Energien (EE) erhalten per Gesetz eine feste Vergütung für ihren produzierten Strom, selbst wenn dieser aufgrund von Überkapazitäten, z.B. bei staken Wind und/ oder viel Sonnenschein, nicht eingespeist/ gebraucht wird. So wird über das EEG der Bau und Betrieb von EE-Kraftwerken bezuschusst, die sonst nicht wettbewerbsfähig sind. Nach einem komplizierten Wälzungsmechanismus werden die Kosten für die EEG-Förderung dann auf alle Stromkunden in Deutschland umgelegt.<br />
<span id="more-2939"></span><br />
Jetzt will die Politik, dass die Ökostrom-Produzenten sich selbst um die Vermarktung ihres Stroms kümmern. Nach dem “Marktprämienmodell” müssen sie sich einen Händler suchen, der Ihren Strom an der Börse verkauft. Die feste Vergütung nach dem EEG bleibt, aber es entstehen zusätzliche Kosten. Gut für die Anlagenbetreiber, die verdienen mehr, schlecht für die Stromkunden, die zahlen drauf. Der Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell (Bündnis 90/Grüne) geht davon aus, dass die Marktprämie zusätzliche Kosten von 200 bis 500 Millionen Euro verursacht, die die Stromkunden über die sogenannte EEG-Umlage zahlen müssen. Man könnte so etwas auch als sozialistische Marktwirtschaft bezeichnen.</p>
<p>Michael Krüger | 13. April 2012, 13:41 Uhr</p>
<p><a href="http://www.readers-edition.de/2012/04/13/erneute-abzocke-mit-der-windkraft-und-den-erneuerbaren-energien/" target="_blank">http://www.readers-edition.de/2012/04/13/erneute-abzocke-mit-der-windkraft-und-den-erneuerbaren-energien/</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>&#8220;Nachhaltige Fonds&#8221; investieren in Atomkraft und Rüstung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo Öko drauf steht, ist Klimawandel drin: Einer deutschen Studie zufolge investieren alle untersuchten Fonds in die Bereiche Öl und Gas. http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/greeneconomy/nachhaltige-fonds-investieren-in-atomkraft-und-ruestung-513958/index.do]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo Öko drauf steht, ist Klimawandel drin: Einer deutschen Studie zufolge investieren alle untersuchten Fonds in die Bereiche Öl und Gas.<br />
<a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/greeneconomy/nachhaltige-fonds-investieren-in-atomkraft-und-ruestung-513958/index.do" target="_blank">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/greeneconomy/nachhaltige-fonds-investieren-in-atomkraft-und-ruestung-513958/index.do</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Ergebnis vom 1. 4. 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 02:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-1051.png" rel="lightbox[2897]" title="Bild 1051png_ergebnis2012_04_01"><img class="alignnone size-full wp-image-2898" title="Bild 1051png_ergebnis2012_04_01" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-1051.png" alt="" width="588" /></a></p>
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		<title>Und wir wünschen &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 04:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schönes Osterfest und viel Spaß beim Nesterlsuchen! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/frohe_ostern_von_waldschutz.png" rel="lightbox[2916]" title="frohe_ostern_von_waldschutz"><img class="alignnone size-full wp-image-2918" title="frohe_ostern_von_waldschutz" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/frohe_ostern_von_waldschutz.png" alt="" width="555" /></a></p>
<p><span id="more-2916"></span></p>
<p>Ein schönes Osterfest und viel Spaß beim Nesterlsuchen!</p>
<p>&nbsp;<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Auch zweites Votum klar gegen Windpark</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/auch-zweites-votum-klar-gegen-windpark/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Krone, vom 4. 4. 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/krone_2012_04_04.png" rel="lightbox[2925]" title="krone_2012_04_04"><img class="alignnone size-medium wp-image-2926" title="krone_2012_04_04" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/krone_2012_04_04-217x300.png" alt="" width="217" height="300" /></a></p>
<p><em>Krone, vom 4. 4. 2012</em><br />
<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Neues altes Ergebnis</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/neues-altes-ergebnis/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 02:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[WINDPARK IM WALD / Porrauer und Bergauer stimmten ab wie zuletzt: Gemeinde soll Fläche für Windpark nicht umwidmen. GÖLLERSDORF / „Im April werden wir schauen müssen, was wir mit dem neuen Ergebnis machen“, sagte Bürgermeister Josef Reinwein am Ende der Gemeinderatssitzung am Mittwochabend. Das neue Ergebnis der Volksbefragung in Bergau und Porrau ist klar: „Nein“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.noen.at/storage/scl/importe/dialog/hollabrunn/aktuell/511073_m3w580h251q75s1v30905_440_0008_5038931_hol14luh_volksbefragung_Kopie.jpg?version=1333399784"><img class="alignleft" src="http://www.noen.at/storage/scl/importe/dialog/hollabrunn/aktuell/511073_m3w580h251q75s1v30905_440_0008_5038931_hol14luh_volksbefragung_Kopie.jpg?version=1333399784" alt="" width="150" /></a>WINDPARK IM WALD /<br />
Porrauer und Bergauer stimmten ab wie zuletzt:</strong><br />
<strong>Gemeinde soll Fläche für Windpark nicht umwidmen.</strong></p>
<p>GÖLLERSDORF / „Im April werden wir schauen müssen, was wir mit dem neuen Ergebnis machen“, sagte Bürgermeister Josef Reinwein am Ende der Gemeinderatssitzung am Mittwochabend. Das neue Ergebnis der Volksbefragung in Bergau und Porrau ist klar: „Nein“ zum geplanten Windpark sagen 105 Bergauer und 83 Porrauer. Zu einem „Ja“ ließen sich 43 (Bergau) bzw. zehn (Porrau) Personen hinreißen.</p>
<p>Überrascht von diesem Ergebnis zeigte sich in der Gemeindestube niemand. Denn viel Unterschied zur Befragung im November des Vorjahres gibt es nicht (<a href="http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Neues-altes-Ergebnis;art2563,383132" target="_blank">siehe Grafik</a>)</p>
<p><span id="more-2895"></span>Reinwein: „Das Ergebnis vom  13.11. gilt nach wie vor“</p>
<p>Für alle Beteiligten ist nun ganz klar, wie es für das Windparkprojekt im Ernstbrunner Wald weiter gehen muss. Die einzelnen Vorstellungen unterscheiden sich dabei gravierend.</p>
<p>„Wir werden jetzt im Vorstand beraten und dann in einer Gemeinderatssitzung entscheiden, wie es weitergeht“, erklärt Reinwein die nächsten Schritte. Er betont: „Das Ergebnis vom 13. November gilt nach wie vor, davon geh‘ ich nicht weg!“ Den Vorwurf, dass er über seine Bürger einfach „drüberfährt“, möchte sich der Gemeinde-Chef nicht gefallen lassen. „Das ist sicher nicht der Fall, aber wir wollen den Weg nun weitergehen.“</p>
<p>ÖVP-Gemeinderat Martin Holzer steigt von seinem Standpunkt ebenfalls nicht runter: „Ich werde der Umwidmung sicher nicht zustimmen.“ Denn er stimme nach wie vor mit dem Projekt in dieser Form nicht überein und werde weiter den Willen „seiner“ Porrauer-Bürger im Gemeinderat vertreten.</p>
<p>„Ein derartiges Ergebnis war zu erwarten – seit der Abstimmung vom Vorjahr hat sich ja auch nichts Wesentliches verändert“, sind für Projektleiter Georg Hartmann die Zahlen vom 1. April ebenfalls wenig überraschend. Und weiter: „Wichtig ist für uns vor allem die überwältigende Zustimmung in der Gesamtgemeinde: Selbst wenn man die Abstimmung vom 1. April in die Ergebnisse der Abstimmung in der Gesamtgemeinde vom 13. November einrechnet, befürworten 68,44% unser Projekt. Die Abstimmung verändert nur 0,15% am Gesamtergebnis!“</p>
<p><strong>„Das Windindustrieprojekt ist sofort fallen zu lassen“,</strong> hat auch die Initiative Waldschutz klare Vorstellungen, wie es nun weitergehen soll. „Die Zahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache und können von der Politik keinesfalls ignoriert werden“, meint Johannes Aigner, Sprecher von „Waldschutz – für ein lebenswertes Göllersdorf“.</p>
<p>Bei der Farbe des Outfits sind sich Bürgermeister Reinwein und Gemeinderat Holzer offenbar einig. Wenn es um den geplanten Windpark geht, nicht.</p>
<p>von Sandra FRANK<br />
gesamter Artikel: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Neues-altes-Ergebnis;art2563,383132<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Volksbefragung voller Erfolg &#8211; Projekt muss sofort gestoppt werden!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/bergau-porrau-sagen-klar-nein/</link>
		<comments>http://www.waldschutz.at/aktuell/bergau-porrau-sagen-klar-nein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bergau und Porrau sagen klar „NEIN“ – Windindustrieprojekt ist sofort fallen zu lassen! „Die Zahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache und können von der Politik keinesfalls ignoriert werden“, fasst Johannes Aigner von der Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes Göllersdorf“ das Ergebnis der Volksbefragung vom 1. April zusammen. Fast 90 Prozent der Porrauer und knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120401.pdf"><img class="size-full wp-image-2880 alignleft" title="Bild 87" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-87.png" alt="" width="150" /></a> Bergau und Porrau sagen klar „NEIN“ – Windindustrieprojekt ist sofort fallen zu lassen!</h3>
<p>„Die Zahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache und können von der Politik keinesfalls ignoriert werden“, fasst Johannes Aigner von der Bürgerinitiative „Waldschutz – für ein lebenswertes Göllersdorf“ das Ergebnis der Volksbefragung vom 1. April zusammen. <strong>Fast 90 Prozent der Porrauer und knapp 71 Prozent der Bergauer erteilten der Flächenumwidmung für das geplante Projekt mit 14 Windindustrieanlagen mitten im Hollabrunner Wald eine Abfuhr.</strong></p>
<p>Im Gegensatz zur allgemein gehaltenen Meinungsumfrage zum Thema Windkraft im November in ganz<br />
Göllersdorf wurde diesmal mit einer klaren Frage in den hauptbetroffenen Ortschaften abgestimmt: „Soll der Gemeinderat die Umwidmung von Flächen der Katastralgemeinde Bergau (Porrau) in Grünland-Windkraftanlagen beschließen?</p>
<p>Trotz Unkenrufen im Vorfeld und fragwürdigem Termin am Palmsonntag gelang es, eine beachtliche<br />
Wahlbeteiligung bei der Abstimmung zu erzielen. Das zeigt, dass den Bergauern und Porrauern bei dem Thema nicht nach einem Aprilscherz zumute ist, vielmehr haben sie ein Zeichen für ihren geliebten Heimatort, ihre Lebensqualität und ihren Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft gesetzt. Immerhin wurden sie auch vom Land NÖ, das den Bürgern Recht gegeben hatte, bekräftigt. So betonte auch <strong>LR Stephan Pernkopf in einer Aussendung, dass beim Ausbau von erneuerbarer Energie Voraussetzung sei, „dass die Menschen vor Ort diesen Weg mittragen</strong> und alle Maßnahmen mit den Interessen des Naturschutzes einher gehen“.</p>
<p><strong>Die Bürgerinitiative fordert Bürgermeister Josef Reinwein und den Gemeinderat auf, das klare Ergebnis der Volksbefragung vollinhaltlich zu akzeptieren und gemäß dem Willen der betroffenen Bevölkerung zu handeln!<br />
Ebenso muss sich der Vorstand der Windkraft Simonsfeld AG aufgrund des Ergebnisses seiner sozialen Verantwortung bewusst werden und das Projekt – wie bereits im Jahr 2007 – wegen fehlendem Konsens sofort zurückziehen!</strong><br />
<span id="more-2877"></span> Fest steht allerdings, dass die Bürger jedes weitere demokratische Mittel einsetzen werden, um zu ihrem legitimen Recht zu gelangen: „Wir wurden in unserem Einsatz bestätigt und lassen uns nicht entmutigen, unser Engagement geht unermüdlich weiter! Der Hollabrunner Wald ist und bleibt ein wertvoller Naturraum für alle die Ruhe und unberührte Natur suchen, welche ohnehin immer rarer wird.“</p>
<p>Schon die Veranstaltung von Bürgermeister und Windindustriebetreiber drei Tage vor der Abstimmung (29. März) im Dorfhaus Porrau, bei der eine 3D-Präsentation das künftige Landschaftsbild simuliert wurde, bestärkte die Einwohner von Porrau in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber dem Megaprojekt. Anwesende Gemeinderäte zeigten Verständnis für die Einstellung der Porrauer, selbst die wenigen Befürworter waren vom gigantischen Ausmaß überrascht. Deutlich wurde dabei auch, dass angesichts der geplanten Standorte mit massiver Lärmbelastung zu rechnen wäre.</p>
<p>Bei einer ähnlichen Veranstaltung in Bergau am 26. März schockierte <strong>Simonsfeld AG-Chef Martin Steininger mit überheblichen Aussagen, wonach ihm der Hollabrunner Wald offenbar egal ist: „Für die Feuerwehr gibt es keine komfortablere Katastrophe als wenn ein Windrad brennt.”</strong> In Europa gab es allein im Jahr 2012 bereits 12 Brände von Windkraftanlagen, Löschversuche sind jedoch aufgrund der Höhe zwecklos. Ebenso wurde Steininger auf seine Aussendung an die Hollabrunner Haushalte angesprochen, in der er auf die zulässigen Initiativanträge <strong>mit “Demokratie-Missbrauch als April-Scherz?” anspielte. “Mei Meinung is nach wie vor, dass des a Scherz is”, betonte er vor der Bevölkerung erneut auf respektlose Weise.</strong></p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120401.pdf">waldschutz_PA20120401</a></p>
<p><em>Presseaussendung vom 01.04.2012</em><br />
<em> Information: Waldschutz –</em><br />
<em> Gemeinsam für eine lebenswerte Region,</em><br />
<em> <a href="http://www.waldschutz.at/" target="_blank">http://www.waldschutz.at/</a>, info@waldschutz.at,</em><br />
<em> facebook: „Waldschutz Hollabrunn“</em><!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top, die Wald-Wette gilt …</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/top-die-wald-wette-gilt-%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 23:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nachhinein lässt es sich leicht g‘scheit sein, aber ganz ehrlich: Jede Minute und jeder Cent, den die Windkraft Simonsfeld in die neuerliche Volksbefragung in Bergau und Porrau investiert hat, war ein Schuss in den Ofen. Das Klosterneuburger Büro, das für die realitätsnahe Darstellung der Windräder kassiert hat, darf sich die Hände reiben. Windkraft-Chef Steininger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-1061.png" rel="lightbox[2892]" title="Bild 106"><img class="alignleft size-full wp-image-2909" title="Bild 106" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-1061.png" alt="" width="150" /></a>Im Nachhinein lässt es sich leicht g‘scheit sein, aber ganz ehrlich: Jede Minute und jeder Cent, den die Windkraft Simonsfeld in die neuerliche Volksbefragung in Bergau und Porrau investiert hat, war ein Schuss in den Ofen. Das Klosterneuburger Büro, das für die realitätsnahe Darstellung der Windräder kassiert hat, darf sich die Hände reiben. Windkraft-Chef Steininger konnte bei den Präsentationen nicht aus seiner Haut und hat die Gegner weiter angestachelt. Das Ergebnis ist dasselbe wie vorher. Das war nicht schwer zu erraten. Kein Wettbüro der Welt hätte angesichts der festgefahrenen Meinungen hier Quoten angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2892"></span>Die Frage, ob Windräder im (Hollabrunner) Wald etwas verloren haben, steht nach wie vor. Was die Gegner mit dem Votum am 1. April tatsächlich gewonnen haben, war Zeit. Der Gemeinderat wird, wenn Bürgermeister-Partei und SPÖ nicht „umfallen“, die Widmung beschließen. Dann wird es spannend sein, ob SPÖ-Chef Gössl recht behält. Der meint nämlich, dass das Land NÖ diese Unruhe stiftende Widmung vor den Landtagswahlen 2013 nicht bestätigen wird. Nicht auszuschließen, aber ich halte dagegen.</p>
<p>KOMMENTAR</p>
<p>c.reiterer@noen.at</p>
<p>http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Top-die-Wald-Wette-gilt-hellip;art2563,383135<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Göllersdorfer Windpark: Kein Hollabrunner Veto!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/gollersdorfer-windpark-kein-hollabrunner-veto/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[HOLLABRUNNER WALD / Bürgermeister prüft Widmung in ein Erholungsgebiet und respektiert die Göllersdorfer Entscheidung. HOLLABRUNN / Wird der Hollabrunner Wald ein Erholungswald? Die Mandatare im Gemeinderat sind sich zumindest einig, dass eine Umwidmung anzustreben ist. „Der Wald ist mehr als nur ein Nutzwald“, meinte auch ÖVP-Klubobmann Markus Ganzberger. Eine Resolution der FPÖ, die Umwidmung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-1061.png" rel="lightbox[2890]" title="Bild 106"><img class="size-full wp-image-2909 alignleft" title="Bild 106" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-1061.png" alt="" width="150" /></a>HOLLABRUNNER WALD / Bürgermeister prüft Widmung in ein Erholungsgebiet und respektiert die Göllersdorfer Entscheidung.</p>
<p>HOLLABRUNN / Wird der Hollabrunner Wald ein Erholungswald? Die Mandatare im Gemeinderat sind sich zumindest einig, dass eine Umwidmung anzustreben ist. „Der Wald ist mehr als nur ein Nutzwald“, meinte auch ÖVP-Klubobmann Markus Ganzberger. Eine Resolution der FPÖ, die Umwidmung des Hollabrunner Waldes in ein Erholungsgebiet voranzutreiben und schnellstmöglich abzuschließen, wurde jedoch von der ÖVP in einem Gegenantrag umformuliert.</p>
<p>„Wir können den Antrag nicht 100-prozentig unterstützen, weil nicht klar ist, welchen Einfluss eine Umwidmung auf die Privateigentümer hat“, meinte Ganzberger, erntete dafür allerdings keinerlei Verständnis. „Ich verstehe die Vorbehalte nicht. Wir wollen verhindern, dass dort einmal eine Windkraftanlage steht. So etwas hat im Wald nichts verloren!“, stellte SPÖ-Fraktionsführer Werner Gössl klar.</p>
<p><strong><span id="more-2890"></span>Lausch-Ärger: „Die ÖVP  spielt nur auf Zeit“</strong></p>
<p>„Wir haben den Antrag rechtzeitig abgegeben“, war Lausch sauer und ortete eine fadenscheinige Ausrede. Schließlich hätte der Bürgermeister bis zum 19. Juni Zeit, sich zu informieren und über den Stand der Umwidmung zu berichten. „Mehr wollen wir ja nicht.“ Doch die ÖVP spiele ein schäbiges Spiel auf Zeit, meinte der Freiheitliche. Die ÖVP-Mehrheit beschloss ihren Gegenantrag alleine.</p>
<p>Eine weitere Resolution der FPÖ, dass sich der Bürgermeister gegen den Bau des geplanten Windparks in Göllersdorf aussprechen solle, wurde von der ÖVP-Mehrheit im Rathaus nicht für dringlich empfunden.</p>
<p>Stattdessen gab die Bürgermeister-Partei gegenüber der NÖN eine Erklärung ab. Die Stadtgemeinde Hollabrunn sei durch den Beschluss des Gemeinderates vom 29. März 2011 zur Klima- und Energiemodellregion beigetreten und bekenne sich zu alternativen Energieformen. Eine alternative Energieform stelle die Windkraft dar, daher bekenne sich die Stadtgemeinde aktiv zur Windkraft und werde sich aktuell nicht aktiv gegen die Errichtung eines Windparks aussprechen.</p>
<p>„Wir respektieren die direkte demokratische Entscheidung der Marktgemeinde Göllersdorf zur Errichtung von Windkraftanlagen“, erklärt Bürgermeister Erwin Bernreiter. Bis dahin seien ohnehin einige behördliche Verfahren durchzuführen, welche die Auswirkungen der Windkraft auf den Erholungswald zum Gegenstand haben. „Da hat auch jeder Bürger die Möglichkeit, seine Stellungnahme zum Projekt abzugeben.“</p>
<p>Bürgermeister Bernreiter will jedoch laufend Kontakt zum Göllersdorfer Bürgermeister und zu den Betreibern des Windparks halten, um über mögliche Auswirkungen für Hollabrunn rechtzeitig informiert zu sein. Sollten Wohn-, Erholungs- und Lebensqualität der Hollabrunner beeinträchtigt werden, will Bernreiter rechtzeitig dagegen auftreten.</p>
<p>Will, dass der Hollabrunner Wald offiziell zum Erholungsgebiet erklärt wird: Christian Lausch.</p>
<p>Hat Bedenken, weil die Waldflächen zum Teil auch in Privatbesitz sind: Markus Ganzberger.<br />
VON CHRISTOPH REITERER</p>
<p>gesamter Artikel: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Goellersdorfer-Windpark-Kein-Hollabrunner-Veto;art2563,383133<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>HOLLABRUNNER WALD / Bürgermeister prüft Widmung in ein Erholungsgebiet</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/artikel/hollabrunner-wald-burgermeister-pruft-widmung-in-ein-erholungsgebiet/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HOLLABRUNN / Wird der Hollabrunner Wald ein Erholungswald? Die Mandatare im Gemeinderat sind sich zumindest einig, dass eine Umwidmung anzustreben ist. „Der Wald ist mehr als nur ein Nutzwald“, meinte auch ÖVP-Klubobmann Markus Ganzberger. Eine Resolution der FPÖ, die Umwidmung des Hollabrunner Waldes in ein Erholungsgebiet voranzutreiben und schnellstmöglich abzuschließen, wurde jedoch von der ÖVP in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HOLLABRUNN / Wird der Hollabrunner Wald ein Erholungswald? Die Mandatare im Gemeinderat sind sich zumindest einig, dass eine Umwidmung anzustreben ist. „Der Wald ist mehr als nur ein Nutzwald“, meinte auch ÖVP-Klubobmann Markus Ganzberger. Eine Resolution der FPÖ, die Umwidmung des Hollabrunner Waldes in ein Erholungsgebiet voranzutreiben und schnellstmöglich abzuschließen, wurde jedoch von der ÖVP in einem Gegenantrag umformuliert.</p>
<p>„Wir können den Antrag nicht 100-prozentig unterstützen, weil nicht klar ist, welchen Einfluss eine Umwidmung auf die Privateigentümer hat“, meinte Ganzberger, erntete dafür allerdings keinerlei Verständnis. „Ich verstehe die Vorbehalte nicht. Wir wollen verhindern, dass dort einmal eine Windkraftanlage steht. So etwas hat im Wald nichts verloren!“, stellte SPÖ-Fraktionsführer Werner Gössl klar.</p>
<p><span id="more-2971"></span></p>
<p><strong>Lausch-Ärger: „Die ÖVP  spielt nur auf Zeit“</strong></p>
<p>„Wir haben den Antrag rechtzeitig abgegeben“, war Lausch sauer und ortete eine fadenscheinige Ausrede. Schließlich hätte der Bürgermeister bis zum 19. Juni Zeit, sich zu informieren und über den Stand der Umwidmung zu berichten. „Mehr wollen wir ja nicht.“ Doch die ÖVP spiele ein schäbiges Spiel auf Zeit, meinte der Freiheitliche. Die ÖVP-Mehrheit beschloss ihren Gegenantrag alleine.</p>
<p>Eine weitere Resolution der FPÖ, dass sich der Bürgermeister gegen den Bau des geplanten Windparks in Göllersdorf aussprechen solle, wurde von der ÖVP-Mehrheit im Rathaus nicht für dringlich empfunden.</p>
<p>Stattdessen gab die Bürgermeister-Partei gegenüber der NÖN eine Erklärung ab. Die Stadtgemeinde Hollabrunn sei durch den Beschluss des Gemeinderates vom 29. März 2011 zur Klima- und Energiemodellregion beigetreten und bekenne sich zu alternativen Energieformen. Eine alternative Energieform stelle die Windkraft dar, daher bekenne sich die Stadtgemeinde aktiv zur Windkraft und werde sich aktuell nicht aktiv gegen die Errichtung eines Windparks aussprechen.</p>
<p>„Wir respektieren die direkte demokratische Entscheidung der Marktgemeinde Göllersdorf zur Errichtung von Windkraftanlagen“, erklärt Bürgermeister Erwin Bernreiter. Bis dahin seien ohnehin einige behördliche Verfahren durchzuführen, welche die Auswirkungen der Windkraft auf den Erholungswald zum Gegenstand haben. „Da hat auch jeder Bürger die Möglichkeit, seine Stellungnahme zum Projekt abzugeben.“</p>
<p>Bürgermeister Bernreiter will jedoch laufend Kontakt zum Göllersdorfer Bürgermeister und zu den Betreibern des Windparks halten, um über mögliche Auswirkungen für Hollabrunn rechtzeitig informiert zu sein. Sollten Wohn-, Erholungs- und Lebensqualität der Hollabrunner beeinträchtigt werden, will Bernreiter rechtzeitig dagegen auftreten.</p>
<p>Christoph Reiterer / NÖN</p>
<p>gesamter Artikel: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Goellersdorfer-Windpark-Kein-Hollabrunner-Veto;art2563,383133</p>
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		<title>Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit unserer Unterschriften-Aktion setzten wir uns für den Erhalt des Hollabrunner Waldes ohne Industrieeinbauten ein und entsprechen damit zugleich dem dringenden Bedarf, diesen einzigartigen Lebensraum mit seiner wundervollen Artenvielfalt von Fauna und Flora zu schützen. Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes als letzten, zusammenhängenden Eichenmischwald Mitteleuropas in dieser Größe wird auch vom Naturschutzbund NÖ und BirdLife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-75.png" rel="lightbox[2620]" title="Bild 75_wald_hollabrunn_porrau_bergau"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2809" title="Bild 75_wald_hollabrunn_porrau_bergau" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-75-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit unserer Unterschriften-Aktion setzten wir uns für den Erhalt des Hollabrunner Waldes ohne Industrieeinbauten ein und <span style="text-decoration: underline;">entsprechen damit zugleich dem dringenden Bedarf, diesen einzigartigen Lebensraum mit seiner wundervollen Artenvielfalt</span> von Fauna und Flora zu schützen.</p>
<p>Die Schutzwürdigkeit des Hollabrunner Waldes als letzten, zusammenhängenden Eichenmischwald Mitteleuropas in dieser Größe <strong>wird auch vom Naturschutzbund NÖ und BirdLife Österreich sowie dem aktuellen Naturschutzkonzept NÖ bestätigt</strong>. So werden im „Konzept zum Schutz von Lebensräumen und Arten in Niederösterreich“  (Mai 2011) <strong>ausdrücklich Schutzmaßnahmen für die Waldform unserer Region gefordert.</strong> „Durch diese soll erkennbar werden, in welchen Regionen in Niederösterreich und für welche Schutzgüter Projekte in Hinblick auf einen größtmöglichen Effekt für den Schutz von Lebensräumen und Arten umgesetzt werden sollen“, betont Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf dort im Vorwort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2620"></span>Als Klimaregulator, Wasserspeicher, Feinstaubfänger, C02-Puffer und ionenreiche Zone liefert der Hollabrunner Wald nachweislich gesunde Waldluft und mit seiner Stille sorgt er für Erholung und seelische Ausgeglichenheit. In diesem Sinne ist die <strong>„Grüne Lunge des Weinviertels“ als Gemeingut</strong> zu verstehen und muss umso dringender unter Schutz gestellt werden!</p>
<p>An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, dass es verschiedene Formen von Schutzgebieten gibt (Landschaftsschutzgebiet, Erholungsgebiet, Naturpark, Naturschutzgebiet, etc. – zum allgemeinen, besseren Verständnis haben wir auf unseren Unterschriftenlisten die Bezeichnung „Naturschutzgebiet“ gewählt). Wiederholt geistern nun <strong>Falschinformationen </strong>durch Medien und Öffentlichkeit, dass mit dem Schutz des Hollabrunner Waldes <strong>massive Einschränkungen</strong> für die forstwirtschaftliche Arbeit und Pflege einhergehen sollen. Diese „<strong>Angstmache“ ist völlig überflüssig, da die jeweiligen Schutzmaßnahmen klar gesetzlich geregelt</strong> sind und <strong>damit auch weiterhin eine vernünftige land- und forstwirtschaftliche Nutzung  sowie die Ausübung der Jagd garantiert sind!</strong></p>
<p>Vielmehr ergeben sich durch den Schutz des Hollabrunner Waldes noch zusätzliche, positive Effekte, die eine <strong>wertvolle Bereicherung für unsere Region</strong> darstellen: Ein<strong> gesichertes Erholungsgebiet,</strong> ein <strong>erlebbarer Natur- und Landschaftsraum,</strong> der durch mögliche <strong>Wissensvermittlung einen Bildungsauftrag</strong> erfüllt und die <strong>Sensibilisierung für Ökosysteme und Umwelt</strong> vermittelt sowie letztlich die <strong>Vermarktung regionaler Spezialitäten</strong> ermöglicht.</p>
<p>Somit fördert der Schutz des Hollabrunner Waldes langfristig die<strong> Entwicklung unserer Region,</strong> bringt <strong>attraktive Impulse für den Tourismus</strong> (Schaffung von Arbeitsplätzen) und wirkt zugleich<strong> identitätsstiftend</strong> für die Bewohner der Region, von denen sich schon jetzt viele verbunden fühlen mit diesem besonderen Wald-Juwel vor der eigenen Haustür und Wahrzeichen unserer gesamten Region!<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>ERGEBNIS DER VOLKSBEFRAGUNG</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 10:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/ergebnis.jpg" rel="lightbox[2872]" title="ergebnis_bergau_porrau"><img class="alignnone size-full wp-image-2873" title="ergebnis_bergau_porrau" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/ergebnis.jpg" alt="" width="588" height="414" /></a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Termin und Infos: Volksbefragung 1. April Bergau und Porrau</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bergau: am Sonntag, 1. April 2012 9:00 Uhr – 11:00 Uhr Gemeindekanzlei Bergau Porrau: Sonntag, 1. April 2012 9.30 Uhr – 11:00 Uhr Gemeindekanzlei Porrau Achtung: Jene, die am Sonntag nicht da sind, geben ihre Stimme bis spätestens Freitag (30.3.2012), 12:00 Uhr, mittels Wahlkarte direkt am Gemeindeamt Göllersdorf ab bzw. holen sich bis dahin eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Bergau:</strong></h3>
<p><strong>am Sonntag, 1. April 2012</strong><br />
<strong> 9:00 Uhr – 11:00 Uhr</strong><br />
<strong> Gemeindekanzlei Bergau</strong></p>
<h3><strong>Porrau:</strong></h3>
<p><strong>Sonntag, 1. April 2012</strong><br />
<strong> 9.30 Uhr – 11:00 Uhr</strong><br />
<strong> Gemeindekanzlei Porrau</strong></p>
<p>Achtung: Jene, die am Sonntag nicht da sind, geben ihre Stimme<br />
<span style="text-decoration: underline;">bis spätestens Freitag (30.3.2012), 12:00 Uhr, mittels Wahlkarte direkt am </span><br />
<span style="text-decoration: underline;">Gemeindeamt Göllersdorf ab</span> bzw. holen sich bis dahin eine Karte und werfen<br />
sie <span style="text-decoration: underline;">bis spätestens Sonntag (1.4.2012), 6:30 Uhr im Gemeindebriefkasten</span> ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>EARTH HOUR 2012: Am 31. März &#8211; Licht aus</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Landeshauptstädte schalten Wahrzeichen ab Heute, am 31. März, ist es zum 6. Mal soweit. WELTWEIT werden in tausenden Städten, Gemeinden, Schulen, Firmen und Privathaushalten die Lichter für eine Stunde, nämlich zwischen 20.30 und 21.30 Uhr, abgedreht. „Mit der Earth Hour können alle Gemeinden, Unternehmen und alle Privatpersonen ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="alignleft size-full wp-image-2868" title="WHD_2012" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/WHD_20121.png" alt="" width="150" height="150" />Alle Landeshauptstädte schalten Wahrzeichen ab</h4>
<p>Heute, am 31. März, ist es zum 6. Mal soweit.<br />
<strong>WELTWEIT werden in tausenden Städten, Gemeinden, Schulen, Firmen und Privathaushalten die Lichter für eine Stunde, nämlich zwischen 20.30 und 21.30 Uhr, abgedreht.</strong></p>
<p><em>„Mit der Earth Hour können alle Gemeinden, Unternehmen und alle Privatpersonen ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen“,</em> sagt WWF-Sprecher Franko Petri.</p>
<p><span id="more-2867"></span></p>
<p>Die Earth Hour 2012 ist auch ein globales Zeichen für den heurigen Erdgipfel in Rio de Janeiro und die UN-Klimakonferenz in Katar im Dezember.</p>
<p><a href="http://www.wwf.at/de/earthhour/" target="_blank">http://www.wwf.at/de/earthhour/</a><br />
Machen auch Sie mit – alle Infos zur EARTH HOUR finden Sie auf <a href="../../www.earthhour.at" target="_blank">www.earthhour.at</a> !<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Stellungnahme des LFA Fledermausschutz</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/stellungnahme-des-lfa-fledermausschutz/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 19:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[ zum Thema &#8220;Windenergie im Wald&#8221; Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Herbst 2012 den Entwurf eines Leitfadens für Windenergie im Wald vorgestellt. Auch wenn der LFA Fledermausschutz NRW den Einsatz von regenerativen Energien inklusive der Windenergie für dringend notwendig hält, muss bei der Anwendung doch auch auf andere Schutzgüter geachtet werden. Der LFA hat daher eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3> zum Thema &#8220;Windenergie im Wald&#8221;</h3>
<p>Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Herbst 2012 den Entwurf eines Leitfadens für Windenergie im Wald vorgestellt. Auch wenn der LFA Fledermausschutz NRW den Einsatz von regenerativen Energien inklusive der Windenergie für dringend notwendig hält, muss bei der Anwendung doch auch auf andere Schutzgüter geachtet werden.<br />
Der LFA hat daher eine Stellungnahme zur Windenergie im Wald in NRW erarbeitet. Nach derzeitigem Kenntnisstand kann der LFA Fledermausschutz NRW Windenergie im Wald <strong>nicht zustimmen.</strong><br />
<span id="more-2932"></span><br />
Im Wald ist die Fledermausaktivität viel höher als im Offenland abseits von Leitstrukturen. Im Wald können alle Arten betroffen sein. Durch die Zuwegungen werden im Wald viele Fledermäuse direkt zu den Masten geleitet. Wie hoch Fledermäuse über Wäldern jagen ist unbekannt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Fledermäuse die Masten gezielt untersuchen und dabei in die Höhe der Rotoren gelangen können. Aufnahmen mit Fledermäusen an den Rotoren von Windenergieanlagen finden Sie hier.  <a href="http://www.fledermausschutz.de/pic/aktuelles/2012/LFA-Fledermausschutz-zu-Wind-im-Wald-Stand-Feb-2012.pdf" target="_blank">(Stellungnahme als PDF-Dokument)</a></p>
<p><a href="http://www.fledermausschutz.de/" target="_blank">http://www.fledermausschutz.de/</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Windkraft: Nach Förderende droht wirtschaftliches Debakel</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/windkraft-nach-forderende-droht-wirtschaftliches-debakel/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlechte Aussichten haben die Betreiber jener Windkraftanlagen, die nur dank großzügiger öffentlicher Zuschüsse wirtschaftlich sind: Ihnen droht nach Ende der Förderperiode ein finanzielles Debakel. Aktuell ist die Errichtung und das Betreiben von Windrädern rein wirtschaftlich gesehen ein gutes Geschäft: Für 13 Jahre wird eine attraktive Förderkulisse geboten, die den Betreibern nicht nur den „Return of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2837" title="Bild 51_wea" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-51-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Schlechte Aussichten haben die Betreiber jener Windkraftanlagen, die nur dank großzügiger öffentlicher Zuschüsse wirtschaftlich sind: Ihnen droht nach Ende der Förderperiode ein finanzielles Debakel. Aktuell ist die Errichtung und das Betreiben von Windrädern rein wirtschaftlich gesehen ein gutes Geschäft: Für 13 Jahre wird eine attraktive Förderkulisse geboten, die den Betreibern nicht nur den „Return of Investment“, sondern auch eine attraktive, auf dem freien Markt kaum zu erzielende Verzinsung garantiert. Diese Mittel stammen von den Stromkunden und werden via Ökostromzuschlag finanziert.</p>
<p><span id="more-2836"></span><br />
Einspeisung über Marktpreis</p>
<p>Das Kernstück der Ökostromförderung ist ein Einspeisetarif über dem Marktpreis: Dieser liegt aktuell bei 5,23 Cent je Kilowattstunde. Geförderter Windstrom wird laut Ökostromgesetz mit 9,50 Cent/kwh eingespeist, also 4,27 Cent je Kilowattstunde über den auf dem Strommarkt derzeit zu erzielenden Preis. Läuft nun die 13-jährige Garantieperiode aus, müssen die Betreiber von Windrädern ihren Strom auf dem freien Markt verkaufen. Sie können mit einem Stromhändler einen zivilrechtlichen Vertrag abschließen oder über die Ökostromabwicklungsstelle OeMag zum Marktpreis in das Netz einspeisen. Anspruch auf Förderung besteht keiner mehr. Und genau hier liegt der „Hase im Pfeffer“: Ohne einen erhöhten Einspeisetarif sind Windkraftanlagen in Schwachwindgebieten wie dem Mühlviertel kaum rentabel zu betreiben. Den Betreibern droht ohne diese öffentlichen Zuschüsse auf Sicht gesehen ein wirtschaftliches Debakel. Dies umso mehr, da auch bei den mechanisch an sich robusten Windrädern nach einer gewissen Zeit Erhaltungsinvestitionen notwendig sind, die ganz schön ins Geld gehen können. Dieses Problem ist etwa bei den beiden Windrädern in Schenkenfelden zu lösen: Die beiden dortigen Windmühlen sind nicht nur technisch ein wenig in die Jahre gekommen, sondern fallen in absehbarer Zeit auch aus der lukrativen Förderkulisse heraus. Was dann mit ihnen geschieht, ist völlig offen. „Wir werden alle Möglichkeiten prüfen und dann entscheiden, wie wir weiter vorgehen“, sagt Bürgermeister Karl Winkler dazu. Die Variante, die beiden Windräder in einen neuen Windpark am Steinberg de facto einzubringen und damit den Bestand abzusichern, ist durch die im oö. Windmasterplan dort ausgewiesene Negativzone höchst unwahrscheinlich geworden. Seitens der Bundes- und Landespolitik hofft man indes, dass der Strompreis weiter steigt und im Lauf der kommenden Jahre so hoch wird, dass Windstrom konkurrenzfähig wird. Dazu müsste es aber vor allem zu einer wesentlichen Verknappung auf den internationalen Strommärkten kommen. So eine ist zumindest momentan nicht in Sicht. Im Gegenteil: Es ist genug Strom auf dem Markt, der aktuelle Handelspreis von 5,23 Cent/kwh liegt deutlich unter den 5,676/kwh, die noch im letzten Quartal 2011 notiert wurden.</p>
<p>Quelle Foto und Artikel: http://www.guutejournal.at/lokales/144-windkraft-nach-foerderende-droht-wirtschaftliches-debakel.html<!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>Bevölkerung kritisiert Alleingang der Göllersdorfer Politik!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/bevolkerung-kritisiert-alleingang-der-gollersdorfer-politik/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Vortragsreihe „Der Hollabrunner Wald – Erholungs- oder Industriegebiet?“ Bevölkerung kritisiert Alleingang der Göllersdorfer Politik! Ein voller Erfolg war die Veranstaltungsreihe „Der Hollabrunner Wald: Erholungs- oder Industriegebiet?“ der Initiative „Waldschutz – für eine lebenswerte Region“. Aufgrund des geplanten Windindustrieprojektes mitten im Hollabrunner Wald fanden rund um den Internationalen Tag des Waldes Vorträge in Magersdorf, Kleinstetteldorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120326.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-2843" title="Bild 71_PA12_03_26" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-71-208x300.png" alt="" width="150" /></a><strong>Erfolgreiche Vortragsreihe „Der Hollabrunner Wald – Erholungs- oder</strong><br />
<strong>Industriegebiet?“</strong></p>
<p><strong>Bevölkerung kritisiert Alleingang der Göllersdorfer Politik!</strong><br />
Ein voller Erfolg war die Veranstaltungsreihe „Der Hollabrunner Wald:<br />
Erholungs- oder Industriegebiet?“ der Initiative „Waldschutz – für eine lebenswerte Region“. Aufgrund des geplanten Windindustrieprojektes mitten im Hollabrunner Wald fanden rund um den Internationalen Tag des Waldes Vorträge in Magersdorf, Kleinstetteldorf und Hollabrunn statt.<br />
<span id="more-2840"></span>Dabei wies Mag. Sabine Fasching von der Waldschutz-Gruppe Hollabrunn in ihrer Begrüßung darauf hin, dass es absurd wäre, dieses Wahrzeichen der Region leichtsinnig zu opfern: „Einen Windindustriepark in unseren Wald zu stellen ist so, wie wenn ich mir einen Reißnagel im Fuß eintrete – das tut verdammt weh und hat dort nichts verloren!“<br />
Mag. Arno Klien von den „Freunden des Hollabrunner Waldes“ erzählte anschaulich über den Wert des<br />
einzigartigen Eichenmischwaldes sowie dessen Bedeutung für die Region und ihre Bewohner. Philipp<br />
Lehner von der Waldschutz-Gruppe Göllersdorf informierte über die Dimensionen und Gefahrenfaktoren<br />
von Windindustrieanlagen im Wald. Von Johann Friedrich (Waldschutz-Gruppe Göllersdorf) bzw. Johannes<br />
Schmoll (Plattform Lebenswertes Westliches Weinviertel) gab es einen Überblick zur Energiesituation und<br />
zur Unverlässlichkeit von Windenergie, die verdeutlichten, dass Strom in erster Linie eine Ware ist. Rudolf<br />
Erdner von der Waldschutz-Gruppe Großmugl stellte die politischen Aspekte aus Sicht der betroffenen<br />
Gemeinden Göllersdorf, Hollabrunn und Großmugl dar – die Besucher reagierten mit breitem<br />
Unverständnis für das Verhalten des Göllersdorfer Bürgermeisters Josef Reinwein: Es wurde erneut<br />
spürbar, dass die Bürger der Region keinen Alleingang der Gemeinde Göllersdorf dulden werden und auch<br />
sie der Ansicht sind, dass es bessere Standorte für ein derartiges Windindustrieprojekt als mitten im<br />
Hollabrunner Wald gibt.</p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Waldschutz_1203Veranstaltgen.jpg" rel="lightbox[2840]" title="Waldschutz_1203Veranstaltgen"><img class="alignleft size-medium wp-image-2841" title="Waldschutz_1203Veranstaltgen" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Waldschutz_1203Veranstaltgen-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a><em>Fototext: Arno Klien, Philipp Lehner, Rudi Erdner, Sabine Fasching, Moderator Franz Polsterer und Johannes</em><br />
<em>Schmoll (v.l.) verdeutlichten eindrucksvoll, dass ein Windindustrieprojekt nichts mitten im schützenswerten</em><br />
<em>Hollabrunner Wald verloren hat.</em><br />
Foto: ZVG</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120326.pdf">waldschutz_PA20120326.pdf</a></p>
<p>Presseaussendung vom 26.03.2012<br />
Information: Waldschutz –<br />
Gemeinsam für eine lebenswerte Region,<br />
http://www.waldschutz.at/, info@waldschutz.at,<br />
facebook: „Waldschutz<br />
Hollabrunn“<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dringlichkeit zum Handeln: Dekade der Biodiversität 2011-2020</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/dringlichkeit-zum-handeln-dekade-der-biodiversitat-2011-2020/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waldschutz.at/?p=2727</guid>
		<description><![CDATA[Die Vereinten Nationen (UN) haben die &#8220;Dekade der Biodiversität&#8221; von 2011 bis zum Jahr 2020 ausgerufen. Jeder Staat soll Maßnahmen ergreifen, um den Verlust der biologischen Vielfalt auf der Erde zu stoppen. Die Einbringung des Biodiversitäts-Schutzes in Politik- und Wirtschaftsfelder und die nachhaltige Bewirtschaftung sollen dabei im Mittelpunkt stehen. http://www.naturschutzbund.at/biodiversitaet/articles/dekade-der-biodiversitaet-2011-2020.html Die UN-Dekade der Biodiversität 2011–2020 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinten Nationen (UN) haben die &#8220;Dekade der Biodiversität&#8221; von 2011 bis zum Jahr 2020 ausgerufen. Jeder Staat soll Maßnahmen ergreifen, um den Verlust der biologischen Vielfalt auf der Erde zu stoppen. <strong>Die Einbringung des Biodiversitäts-Schutzes in Politik- und Wirtschaftsfelder und die nachhaltige Bewirtschaftung sollen dabei im Mittelpunkt stehen.</strong></p>
<p><span id="more-2727"></span>http://www.naturschutzbund.at/biodiversitaet/articles/dekade-der-biodiversitaet-2011-2020.html</p>
<p><em>Die UN-Dekade der Biodiversität 2011–2020 ist ein Programm der Vereinten Nationen zum nachdrücklichen weltweiten Schutz von biologischer Vielfalt.</em></p>
<p>&nbsp;<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsames Vorgehen in Sachen Windkraft</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/gemeinsames-vorgehen-in-sachen-windkraft/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 14:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[(tt). Beim Thema erneuerbare Energien sollten die Städte und Gemeinden im Rheingau-Taunus eine „gemeinsame Vorgehensweise“ suchen, meint der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, André Stolz. Durch Zusammenarbeit könne eine „Überformung der Landschaft“ verhindert werden, wenn geeignete Flächen für Windkraftanlagen gemeinsam gesucht und entwickelt werden. „Keine vom Profit getriebene dezentrale Verteilung und Verspargelung einzelner Windräder, sondern die interkommunale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(tt). Beim Thema erneuerbare Energien sollten die Städte und Gemeinden im Rheingau-Taunus eine „gemeinsame Vorgehensweise“ suchen, meint der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, André Stolz. Durch Zusammenarbeit könne eine „Überformung der Landschaft“ verhindert werden, wenn geeignete Flächen für Windkraftanlagen gemeinsam gesucht und entwickelt werden.</p>
<p>„Keine vom Profit getriebene dezentrale Verteilung und Verspargelung einzelner Windräder, sondern die interkommunale Errichtung von einigen wenigen gebündelten Windkraftstandorten im Kreis, ist der richtige Weg“, erklärt Stolz.</p>
<p><span id="more-2830"></span>Er erinnert an einen entsprechenden CDU-Vorschlag aus dem vergangenen Jahr. Es seien damals auch bereits Gespräche mit anderen Fraktionen geführt worden.</p>
<p>Das jetzige Planungsrecht erlaube jedem Investor, Anlagen zu errichten, unabhängig von der Zustimmung der Kommunen und unabhängig davon, ob eine gemeinsame Gesellschaft mit den Kommunen gebildet wird. Der Vorschlag von Landrat Burkhard Albers zur Zusammenarbeit (wir berichteten) berücksichtige diese Situation „nach den uns vorliegenden Informationen leider nur unzureichend“, so der Fraktionsvorsitzende. Im Ergebnis könne so das Gegenteil von dem herauskommen, was der Landrat verspreche, nämlich „neben einer Bündelung zusätzlich die Verspargelung der Landschaft“.</p>
<p>Unabdingbar sei daher die gemeinsame Planung von einigen wenigen auch unter Landschaftsschutzaspekten ausgesuchten Standorten, am besten in einem gemeinsamen interkommunalen Flächennutzungsplan, den alle Kommunen beschließen. Alle anderen Flächen könnten dann zu Ausschlussflächen erklärt werden.</p>
<p>http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/rheingau/landkreis/11801035.htm<!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>Projekt &#8220;Smartphone-Applikation für naturbeobachtung.at&#8221;</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/projekt-smartphone-applikation-fur-naturbeobachtung-at/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem geplanten (Android-)App für Smartphones werden die Meldeplattform-Nutzer von naturbeobachtung.at künftig auch bei einer Wanderung, am Weg in die Arbeit oder im eigenen Garten ihre Naturbeobachtungen &#8220;live&#8221; via Smartphone melden können, inkl. Fotoupload und GPS-Koordinaten. Mit dem Absenden der Fundmeldungen werden die Daten in die Datenbank von www.naturbeobachtung.at eingespielt, womit die Funddaten sofort als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2802" title="Bild 73naturbeobachtung_app" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-73-150x123.png" alt="" width="150" height="123" />Mit dem geplanten (Android-)App für Smartphones werden die Meldeplattform-Nutzer von naturbeobachtung.at künftig auch bei einer Wanderung, am Weg in die Arbeit oder im eigenen Garten ihre Naturbeobachtungen &#8220;live&#8221; via Smartphone melden können, inkl. Fotoupload und GPS-Koordinaten.</p>
<p><span id="more-2731"></span>Mit dem Absenden der Fundmeldungen werden die Daten in die Datenbank von <a href="http://www.naturbeobachtung.at" target="_blank">www.naturbeobachtung.at</a> eingespielt, womit die Funddaten sofort als Fundpunkte auf den jeweiligen Verbreitungskarten erscheinen. Über das Smartphone werden auch Bestimmungsanfragen an das Forum der Plattform mit seinen Experten möglich sein.</p>
<p>Ein besonders innovativer Aspekt der Applikation ist sein konkreter Raumbezug (&#8220;location based service&#8221;). Die für das Smartphone zur Verfügung gestellten Artenlisten (in einem ersten Schritt die Tagfalter und Vögel Österreichs) können ortspezifisch angepasst werden. Dies ist insofern bedeutend, weil nicht alle Tier- und Pflanzenarten an allen Plätzen Österreichs vorkommen. Mit der Ortsbestimmung des Smartphones (GPS- bzw. Funkzellenverortung) einerseits, und einem von unseren Experten entwickelten Filter, wo in Österreich welche Arten vorkommen andererseits, werden den Meldern je nach Aufenthaltsort automatisch adaptierte Artenlisten zur Verfügung gestellt ? mit nur jenen Arten gelistet, die in diesem Gebiet auch wirklich vorkommen.</p>
<p>Mit der Smartphone-Applikation wollen wir weitere User-Gruppen zum Melden von Naturbeobachtungen motivieren, mehr Funddaten sammeln und noch aussagekräftigere Verbreitungskarten erstellen. Die erste Version des Smartphone-Apps wird im Sommer/Herbst 2012 zum Download bereit stehen.</p>
<p><em>Gernot Neuwirth</em><br />
Artikel + Foto: http://www.naturbeobachtung.at/platform/mo/nabeat/home/index.do<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
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		<title>Achtung bei der Bärlauch-Suche</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/achtung-bei-der-barlauch-suche/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf Bärlauch-Suche UND auf Nummer Sicher gehen möchte: Infos zu Verwechslungsmöglichkeiten gibt es hier: www.naturschutzbund.at/wissen/arten-erkennen Seite vom Naturschutzbund Österreich und diese wünschen viel Spaß in der Natur. Fotoquelle: Maggie144  / pixelio.de &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/baerlauch149658_web_R_K_by_Maggie144_pixelio.de_.jpg" rel="lightbox[2723]" title="baerlauch149658_web_R_K_by_Maggie144_pixelio.de"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2796" title="baerlauch149658_web_R_K_by_Maggie144_pixelio.de" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/baerlauch149658_web_R_K_by_Maggie144_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer auf Bärlauch-Suche<span style="text-decoration: underline;"><strong> UND</strong></span> auf Nummer Sicher gehen möchte:<br />
<strong>Infos zu Verwechslungsmöglichkeiten gibt es hier: </strong><a title="Bärlauch" href="http://www.naturschutzbund.at/wissen/arten-erkennen/baerlauch.html?articles=wissen_artenerkennen_baerlauch" target="_blank"><br />
www.naturschutzbund.at/wissen/arten-erkennen</a></p>
<p>Seite vom Naturschutzbund Österreich und diese wünschen viel Spaß in der Natur.</p>
<p><em>Fotoquelle: Maggie144  / pixelio.de</em></p>
<p>&nbsp;<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EIWOG-Novelle:</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/eiwog-novelle/</link>
		<comments>http://www.waldschutz.at/aktuell/eiwog-novelle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 20:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waldschutz.at/?p=2935</guid>
		<description><![CDATA[Makor: &#8220;Auch Mindesteffizienzkriterien für Windkraftanlagen erreicht&#8221; Linz (OTS) &#8211; Es ist uns gelungen, die ElWOG-Novelle für die Betroffenen zu verbessern. So werden Anrainer durch strengere Mindestabstände geschützt und Nachbargemeinden, deren Grund innerhalb der Mindestabstände liegt, werden ins Verfahren mit einbezogen. Zusätzlich werden in Hinkunft Mindesteffizienzkriterien gewährleisten, dass nur energetisch sinnvolle Projekte zum Zug kommen&#8221;, weisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2>Makor: &#8220;Auch Mindesteffizienzkriterien für Windkraftanlagen erreicht&#8221;</h2>
</div>
<p>Linz (OTS) &#8211; Es ist uns gelungen, die ElWOG-Novelle für die<br />
Betroffenen zu verbessern. So werden Anrainer durch strengere<br />
Mindestabstände geschützt und Nachbargemeinden, deren Grund innerhalb<br />
der Mindestabstände liegt, werden ins Verfahren mit einbezogen.<br />
Zusätzlich werden in Hinkunft Mindesteffizienzkriterien<br />
gewährleisten, dass nur energetisch sinnvolle Projekte zum Zug<br />
kommen&#8221;,</p>
<p><span id="more-2935"></span>weisen der stv. Klubvorsitzende Christian Makor und<br />
Landtagsabgeordneter Erich Rippl auf die sozialdemokratische<br />
Handschrift bei der heute im volkswirtschaftlichen Ausschuss des Oö.<br />
Landtags beschlossenen Novelle zum<br />
Elektrizitätswirtschaftsorganisationsgesetz (ElWOG) hin.</p>
<p>Fünf konkrete Punkte konnte die SPÖ im Zuge der ElWOG-Novelle<br />
verbessern:</p>
<p>1. Die Verhinderung von Energiearmut wird nunmehr als Zielbestimmung<br />
aufgenommen.<br />
2. Standortgemeinden behalten durch entsprechende Flächenwidmung eine<br />
wirksame Handhabe für die Errichtung, bzw. Verhinderung von<br />
Windkraftanlagen.<br />
3. Betroffene Nachbargemeinden erhalten ein Anhörungs- und<br />
Einsichtnahmerecht (in Projekt- und Sachverständigenunterlagen).<br />
4. Mindestabstände gelten nicht nur gegenüber bewohnten Objekten,<br />
sondern auch zu Flächen, die als Bauland gewidmet sind oder gemäß dem<br />
örtlichen Entwicklungskonzept als künftiger Baulandbedarf festgelegt<br />
sind.<br />
5. Es wurde zugesagt, in der nächsten Raumordnungs-Novelle eine<br />
Mindest-Energieeffizienz von 180 W/m&#8221; zu verankern, was schlüssig<br />
ist, weil die Mindest-Energieeffizienz vom Standort und nicht von der<br />
Anlage abhängt.</p>
<p>&#8220;Die Miteinbeziehung von Nachbargemeinden ist ein echter Erfolg, der<br />
auf Perspektive auch in anderen Rechtsbereichen überlegt werden kann.<br />
Denn gerade, wenn eine Gemeinde einen Windpark an der Gemeindegrenze<br />
errichtet, ist es unsachlich, dass die Nachbargemeinde im Verfahren<br />
überhaupt keine Rolle spielt. Das hat die SPÖ mit der ElWOG-Novelle<br />
repariert&#8221;, betont SPÖ-Raumordnungssprecher und Bürgermeister von<br />
Lengau Erich Rippl.</p>
<p>gesamter Artikel: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120322_OTS0199/elwog-novelle-spoe-setzt-verbesserungen-fuer-anrainerinnen-und-nachbargemeinden-durch<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Estag-Chef bremst Erwartungen an Windkraft</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/neuer-estag-chef-bremst-erwartungen-an-windkraft/</link>
		<comments>http://www.waldschutz.at/aktuell/neuer-estag-chef-bremst-erwartungen-an-windkraft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waldschutz.at/?p=2833</guid>
		<description><![CDATA[Exklusivinterview für PRIMUS, das Wirtschaftsmagazin der Kleinen Zeitung: Drei von vier Standorten sind nicht mehr machbar. Deutliche energiepolitische Akzente setzt der neue Chef der Energie Steiermark, Christian Purrer: Er will zwar den Weg des Konzerns zum &#8220;grünen&#8221; Energieversorger weitergehen, bremst aber die Erwartungen in die Windkraft. Das im Herbst freigegebene 100-Millionen-Euro-Paket zum Ausbau der Windkraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="MailAction_Title">Exklusivinterview für PRIMUS, das Wirtschaftsmagazin der Kleinen Zeitung: Drei von vier Standorten sind nicht mehr machbar.</p>
<p>Deutliche energiepolitische Akzente setzt der neue Chef der Energie Steiermark, Christian Purrer: Er will zwar den Weg des Konzerns zum &#8220;grünen&#8221; Energieversorger weitergehen, bremst aber die Erwartungen in die Windkraft.</p>
<p><span id="more-2833"></span>Das im Herbst freigegebene 100-Millionen-Euro-Paket zum Ausbau der Windkraft im Lande sei &#8220;aus heutiger Sicht etwas hoch gegriffen&#8221;, sagt Purrer im Exklusivgespräch mit PRIMUS, dem am Donnerstag neu erschienenen Wirtschaftsmagazin der Kleinen Zeitung. Zwar wäre der Konzern nach wie vor investitionswillig, bei drei von vier geplanten Standorten glaubt Purrer aber nicht mehr an eine Verwirklichung. Ursache seien die Einsprüche der Projektgegner. Es gebe Widersprüche zwischen dem Wunsch nach erneuerbarer Energie und der Akzeptanz konkreter Projekte, sagt Purrer.</p>
<p>Der 57-Jährige, der mit 1. April von Oswin Kois die Position des Vorstandssprechers der Energie Steiermark übernimmt, will deutlich offensiver auf Kraftwerksgegner zugehen. Er kündigt regelmäßige ,,Runde Tische&#8221; an, bei denen schon im Vorfeld über künftige Standorte geredet werden soll. Dabei könne man auch &#8220;No-Go-Areas&#8221; definieren &#8211; eine Forderung, die Umweltorganisationen seit Jahren (bislang vergeblich) stellen. Den Kraftwerksgegnern würde in diesem Punkt ein Mitspracherecht eingeräumt, so die sensationelle Kehrtwende.</p>
<p>gesamter Artikel: <a href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2977159/neuer-estag-chef-bremst-erwartungen-windkraft.story" target="_blank">http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2977159/neuer-estag-chef-bremst-erwartungen-windkraft.story</a><!-- PHP 5.x --></p>
<div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"></script><!-- Do not remove -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgerrechte werden mit Füßen getreten!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/presseaussendung-20120320/</link>
		<comments>http://www.waldschutz.at/aktuell/presseaussendung-20120320/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waldschutz.at/?p=2812</guid>
		<description><![CDATA[Windindustrie-Befragung in Bergau und Porrau am 1. April – aber   gleichzeitig werden Bürgerrechte in Göllersdorf mit Füßen getreten!  waldschutz_PA20120320.pdf Dass das geplante Windindustrieprojekt mitten im einzigartigen Hollabrunner Wald immer mehr zum Scheitern verurteilt ist, bewies Montagabend (19.3.) die jüngste Gemeinderatssitzung in Göllersdorf: Auf Anordnung des Landes NÖ wurde für 1. April endlich eine konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120320.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-2814" title="Bild 41_PA20120320" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-411-211x300.png" alt="" width="150" /></a><strong>Windindustrie-Befragung in Bergau und Porrau am 1. April – aber  </strong><br />
<strong>gleichzeitig werden Bürgerrechte in Göllersdorf mit Füßen getreten!  </strong><br />
<a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/waldschutz_PA20120320.pdf">waldschutz_PA20120320.pdf</a></p>
<p>Dass das geplante Windindustrieprojekt mitten im einzigartigen Hollabrunner Wald immer mehr zum Scheitern verurteilt ist, bewies Montagabend (19.3.) die jüngste Gemeinderatssitzung in Göllersdorf: Auf Anordnung des Landes NÖ wurde für 1. April endlich eine konkrete Volksbefragung in den Ortschaften Bergau und Porrau beschlossen –</p>
<p><span id="more-2812"></span>und damit in jenen Katastralgemeinden, die das riskante Projekt ohnehin mit überwiegender Mehrheit ablehnten, aber damit bei ihren Volksvertretern größtenteils auf taube Ohren stießen. Deshalb wurden entsprechende Initiativanträge eingebracht.</p>
<p>„Aufgrund der Situation, dass wir <span style="text-decoration: underline;">damals</span> der Meinung waren, dass das eigentlich mit der Befragung vom<br />
13. November erledigt sei, haben wir ein Rechtsansuchen an das Land NÖ gestellt“, erklärte ÖVP-<br />
Bürgermeister Josef Reinwein. Das Land NÖ gab den Bürgern Recht, dass diesmal im Gegensatz zur<br />
unverbindlichen und göllersdorfweiten Meinungsumfrage eine Befragung mit klarer Formulierung<br />
anzuordnen sei: „Soll der Gemeinderat die Umwidmung von Flächen der Katastralgemeinde Bergau<br />
(Porrau) in Grünland-Windkraftanlagen beschließen?</p>
<p>Dass Bürgerrechte und direkte Demokratie in der Göllersdorfer Politik aber weiterhin mit Füßen getreten<br />
werden, zeigte die Ablehnung der Zusatzanträge, die von den ÖVP-Gemeinderäten Christian Eder (Bergau)<br />
und Martin Holzer (Porrau) eingebracht wurden (4 stimmten dafür, 1 Stimmenthaltung). Diese besagten,<br />
die Befragungsergebnisse von Bergau und Porrau als Anerkennung dieses demokratischen Mittels einem<br />
Gemeinderatsbeschluss gleichzuhalten und damit als bindend anzuerkennen. GR Holzer betonte: „Der<br />
Gemeinderat darf das nicht ignorieren, sondern muss das akzeptieren!“ Er mahnte, dieses Projekt ohne<br />
mehrheitliche Akzeptanz in den beiden meistbetroffenen Ortschaften nicht umzusetzen und wies nochmals<br />
auf die in der NÖ Gemeindeordnung verankerten Grundrechte hin.</p>
<p>„Das setzt dem bislang nicht vorhandenen Demokratie-Verständnis der übrigen Gemeindevertreter noch<br />
die Krone auf“, fasst ein Bürger am Ende der Gemeinderatssitzung sein Entsetzen über deren<br />
bürgerfeindliche Vorgangsweise zusammen:  &#8220;Da wird offen zur Schau gestellt, dass es nicht interessiert,<br />
was die Bevölkerung rechtmäßig einfordert, es wird vermittelt, dass man ohnehin das macht, was man will.<br />
Regieren heutzutage nur noch Lobbyismus und Geldgeschäfte statt Bürgernähe?&#8221;</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich eine gewinnorientierte Aktiengesellschaft wiederholt und manipulativ in die<br />
Gemeindepolitik von Göllersdorf einmischt, nicht genug, dass deren rücksichtsloses Handeln schon jetzt<br />
einen riesigen Scherbenhaufen in der Bevölkerung hinterlassen hat: Es ist schlichtweg ein Skandal, dass der<br />
Vorstand der Simonsfeld AG in einer öffentlichen Aussendung das rechtmäßige Instrument von<br />
Initiativanträgen und damit eigentlich indirekt die NÖ Gemeindeordnung abschätzig als „Trickkiste“<br />
bezeichnet und von einer „Lücke in der NÖ-Rechtslandschaft“ spricht! Ein demokratisches Grundrecht der<br />
Bürger wird hier auf skandalöse Weise angegriffen und lächerlich gemacht! Alles andere als „lustig“<br />
empfinden das vor allem die Bürgerinnen und Bürger von Bergau und Porrau, die seit Monaten große Angst<br />
um ihre Rechte und ihren Lebensraum haben…</p>
<p>Presseaussendung vom 20.03.2012<br />
Information: Waldschutz –<br />
Gemeinsam für eine lebenswerte Region,<br />
<a href="http://www.waldschutz.at/">http://www.waldschutz.at/</a>, info@waldschutz.at,<br />
facebook: „Waldschutz Hollabrunn“<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>21. März 2012: Tag des Waldes!</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/21-maerz-2012-tag-des-waldes/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 20:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Heuer wurde die Elsbeere (Sorbus torminalis) zum „Baum des Jahres“ auserkoren. Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes am Mittwoch 21.3.2012 präsentiert das Lebensministerium gemeinsam mit dem Kuratorium Wald die Broschüre zum „Baum des Jahres 2012“. http://www.lebensministerium.at (Foto: Karl-Heinz Liebisch /pixelio.de) Das Insekt 2012 ist übrigens der Hirschkäfer. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/elsbeere_382319_web_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_pixelio.de_1.jpg" rel="lightbox[2784]" title="elsbeere_382319_web_R_K_B_by_Karl-Heinz Liebisch_pixelio.de"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2785" title="elsbeere_382319_web_R_K_B_by_Karl-Heinz Liebisch_pixelio.de" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/elsbeere_382319_web_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_pixelio.de_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Heuer wurde die Elsbeere (Sorbus torminalis)<br />
zum „Baum des Jahres“ auserkoren.</strong></p>
<p>Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes am Mittwoch 21.3.2012 präsentiert das Lebensministerium gemeinsam mit dem Kuratorium Wald die Broschüre zum „Baum des Jahres 2012“.<br />
<a href="http://www.lebensministerium.at/presse/forst/elsbeere_baum_2012.html" target="_blank">http://www.lebensministerium.at</a><br />
<em>(Foto: Karl-Heinz Liebisch /pixelio.de)</em></p>
<p>Das Insekt 2012 ist übrigens der <a title="Der Hirschkäfer – Insekt des Jahres 2012" href="http://www.waldschutz.at/aktuell/der-hirschkafer-insekt-des-jahres-2012/" target="_blank">Hirschkäfer</a>.</p>
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		<title>Abstimmung am 1. April</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/abstimmung-am-1-april/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[WINDPARK-BEFRAGUNG Der Göllersdorfer Gemeinderat lässt in Bergau und Porrau neu abstimmen. Am Palmsonntag. gesamter Artikel: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Abstimmung-am-1-April;art2563,380459 &#160; GÖLLERSDORF /  Bürgermeister Josef Reinwein meldet sich nach seinem Schiunfall in sein Amt zurück. Die erste Gemeinderatssitzung, die er leitet, behandelte die Initiativanträge der Windparkgegner „Für ein lebenswertes Göllersdorf“. Diese forderten eine erneute Volksbefragung in den Katastralgemeinden Bergau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2703" title="1april" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/1april.png" alt="" width="150" height="150" /><strong>WINDPARK-BEFRAGUNG</strong></p>
<p>Der Göllersdorfer Gemeinderat lässt in Bergau und Porrau neu abstimmen.</p>
<p><strong>Am Palmsonntag.</strong></p>
<p>gesamter Artikel: <a title="Windpark Göllersdorf Abstimmung" href="http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Abstimmung-am-1-April;art2563,380459" target="_blank"></p>
<p>http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Abstimmung-am-1-April;art2563,380459</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2702"></span></p>
<p>GÖLLERSDORF /  Bürgermeister Josef Reinwein meldet sich nach seinem Schiunfall in sein Amt zurück. Die erste Gemeinderatssitzung, die er leitet, behandelte die Initiativanträge der Windparkgegner „Für ein lebenswertes Göllersdorf“. Diese forderten eine erneute Volksbefragung in den Katastralgemeinden Bergau und Porrau. Denn diese beiden Orte seien am meisten von dem Windpark-Projekt der Simonsfeld AG betroffen.</p>
<p>„Es ist Auflage vom Land, die neue Volksbefragung durchzuführen“, so Reinwein in der Sitzung am Montagabend. Der Gemeinderat müsse die Befragung anordnen, der Bürgermeister den Termin festlegen. Welches Datum das sein sollte, hob sich Reinwein bis zum Schluss der Sitzung auf.</p>
<p>Die beiden Initiativanträge wurden getrennt abgestimmt. Die ÖVP-Gemeinderäte Christian Eder (Bergau) und Martin Holzer (Porrau) brachten jeweils einen Zusatzantrag ein.</p>
<p><strong>Neues Ergebnis sollte für  Gemeinderat bindend sein</strong></p>
<p>Das Ergebnis der neuen Volksbefragung „soll einem Gemeinderatsbeschluss gleichzuhalten sein“, soll heißen: Das Ergebnis ist bindend für die Mandatare. „Die Initiative ist ein demokratisches Mittel, das wurde vom Land bestätigt. Darum darf das Ergebnis vom Gemeinderat nicht ignoriert, sondern muss akzeptiert werden“, erklärte Holzer.</p>
<p>Schon im Vorfeld stellte Reinwein klar, dass für die Gemeinde das Ergebnis der ersten Volksbefragung im November zähle. „Das Projekt darf in dieser Form nicht umgesetzt werden, wenn die Mehrheit dort dagegen ist“, argumentierte Holzer die Zusatzanträge. Doch die Abstimmung „überlebten“ diese nicht.</p>
<p>Eder, Holzer sowie Josef Brandl und Ernst Toifl (beide FPÖ) stimmten für die Zusatzanträge, Josef Bouchal (ÖVP) enthielt sich seiner Stimme, der Rest lehnte es ab, sich an das neue Ergebnis zu binden. Für die Volksbefragung stimmten alle Mandatare. So war nach nur 13 Minuten alles vorbei, der Bürgermeister gab den Termin für die Volksbefragung bekannt: „Es wird der 1. April sein …“</p>
<p>VON SANDRA FRANK / NÖN</p>
<p>gesamter Artikel: <a title="Windpark Göllersdorf Abstimmung" href="http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Abstimmung-am-1-April;art2563,380459" target="_blank">http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/hollabrunn/aktuell/Abstimmung-am-1-April;art2563,380459</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Zum geplanten Windpark im Hollabrunner Wald</title>
		<link>http://www.waldschutz.at/aktuell/zum-geplanten-windpark-im-hollabrunner-wald/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Panik!&#8221; Bauern, Jäger, Grundbesitzer fürchten Einschränkungen und Enteignungen und bekommen die Rechnung präsentiert, weil sie die bisherige Nutzung des Waldes zweckentfremden wollen … &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/NOENv2012_03_20_Wo12_S22.png" rel="lightbox[2747]" title="NOENv2012_03_20_Wo12_S22"><img class="size-medium wp-image-2748 alignleft" title="NOENv2012_03_20_Wo12_S22" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/NOENv2012_03_20_Wo12_S22-57x300.png" alt="" width="57" height="300" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>„Panik!&#8221;</strong></p>
<p>Bauern, Jäger, Grundbesitzer fürchten Einschränkungen und Enteignungen und bekommen die Rechnung präsentiert, weil sie die bisherige Nutzung des Waldes zweckentfremden wollen …</p>
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		<title>EU fördert Windräder mit 300 Metern Höhe</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldschutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine kleine Randnotiz in einer großen britischen Tageszeitung: Die nächste Generation Windräder darf 300 Meter hoch werden. Die EU fördert die Entwicklung. Zum Verständnis der Größe: Es ist etwa die doppelte Höhe des Kölner Doms. Man kann für oder gegen Windkraft sein. Man sollte nur die Fakten kennen. Windenergie erzeugt Strom. Allerdings häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2824" title="Bild 43_eu_300m" src="http://www.waldschutz.at/inhalt/wp-content/bilder/Bild-431-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Es ist eine kleine Randnotiz in einer großen britischen Tageszeitung: Die nächste Generation Windräder darf 300 Meter hoch werden. Die EU fördert die Entwicklung. Zum Verständnis der Größe: Es ist etwa die doppelte Höhe des Kölner Doms.</p>
<p>Man kann für oder gegen Windkraft sein. Man sollte nur die Fakten kennen. Windenergie erzeugt Strom. Allerdings häufig dann, wenn er nicht gebraucht wird. Wenn in Europa in frostklaren Nächten im Winter extrem viel Strom benötigt wird, dann stehen Windräder halt still. In den USA verabschiedet man sich aus solchen und vielen anderen Gründen derzeit wieder von der Windenergie. Nicht nur in Hawaii rosten riesige Windparks vor sich hin. Immerhin schon 14.000 Windräder wurden in den USA jetzt wieder dauerhaft abgeschaltet,</p>
<p><span id="more-2822"></span>etwa 38.000 sind noch in Betrieb. In einem ausführlichen Bericht der Londoner Daily Mail zur Windenergie ist auch der Hinweis auf EU-Pläne enthalten, die größten Windanlagen der Welt zu fördern: 300 Meter dürfen sie künftig (ohne Propeller) hoch werden. Während Windanlagenbetreiber überall in Deutschland Personal abbauen müssen, die Windparks in der Nordsee nur noch bei Journalisten Wind in den Blättern erzeugen und Flaute beim Thema Windenergie herrscht, setzt die EU weiterhin auf eine Technologie, die nicht nur Freunde hat.</p>
<p>Derweil regt sich überall in Deutschland Widerstand in der Bevölkerung gegen den Bau neuer Windparks. Ob im norddeutschen Obernholz, im westfälischen Haltern oder im bayerischen Zöschingen – überall gibt es Gegenwind. Und immer mehr Gerichte stellen sich auf die Seite des Naturschutzes und verhindern den Bau neuer Windanlagen. Naturschutz geht vor Profit – das haben soeben hessische Verwaltungsrichter so entschieden. Windparks wurden eben bislang häufig auf Kosten des Naturschutzes errichtet. Windparks rufen heute eben sofort Naturschützer auf den Plan. Denn Windkraft ist eben keineswegs so naturnah wie die Konzerne es gern darstellen. Windparks sind nüchtern betrachtet nichts anderes als Vogelschredder. Und die Windparkbranche glänzt seit Wochen mit in den Mainstreammedien verschwiegenen Korruptionsgeschichten.</p>
<p>Und nun will die EU also 300 Meter hohe Windräder in die Landschaft stellen lassen. Die größten Windräder der Welt stehen derzeit in Rheinland-Pfalz. Sie haben eine Höhe von 198 Metern. Noch größere Anlagen sind ebenfalls in Rheinland-Pfalz in der Vorplanung – ausgerechnet an der Gemarkungsgrenze des Kurorts Bad Marienberg. Man darf nun gespannt sein, wer mehr Gewicht haben wird: Der dort nistende und vom Aussterben bedrohte Rote Milan und die vielen seltenen Fledermausarten, die in den alten Basaltbrüchen nisten, oder die Vogelschredder, die ihrem Lebensraum ein Ende setzen werden. Bei näherer Betrachtung ist es jedenfalls zweifelhaft, ob immer mehr Windräder mit dem Naturschutz noch zu vereinbaren sind.<br />
<em>Christine Rütlisberger</em></p>
<p>gesamter Artikel:  <a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/christine-ruetlisberger/eu-foerdert-windraeder-mit-3-metern-hoehe.html;jsessionid=A259D8AF154CF98B6BD919228B112BFF" target="_blank">http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/christine-ruetlisberger/eu-foerdert-windraeder-mit-3-metern-hoehe.html;jsessionid=A259D8AF154CF98B6BD919228B112BFF</a><!-- PHP 5.x --></p>
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