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aktuelles

Wilder Streit um Wildpark im Wald

Krone, 15. 5. 2013


 

Artikel

Umweltdachverband kritisiert grenzenlose Gier nach Ökostromfördermitteln

Umweltdachverband  deckt auf:
bis zu 80.000 Euro(!!!) Entschädigung pro
Windrad/Jahr an Gemeinden/GrundeigentümerInnen

Wien (OTS) – Landesweite Tabu- und Eignungszonen als Voraussetzung
für weiteren Windkraftausbau
- Windkraftausbau in NÖ nur auf Basis verbindlicher überregionaler
Raumordnungswidmungen

“Einige Windkraftzocker, die auf Teufel komm raus jeden Landeswinkel
in Niederösterreich mit Windkraftwerken zupflastern wollen, sind
derart von Geldgier getrieben, dass sie beim weiteren Windkraftausbau
auf Kosten der betroffenen Bevölkerung, von Landschaftsbild, Natur-
und Umweltschutz keine Grenzen mehr kennen. Sie müssen unverzüglich
in geordnete raumordnungspolitische Schranken gewiesen werden”, sagt
Gerhard Heilingbrunner, ehrenamtlicher Präsident des
Umweltdachverbandes nochmals in dezidierter Unterstützung des
Vorhabens LH Prölls, eine landesweiten Planungsprozess als Grundlage
für den weiteren Ausbau festzulegen.

Zwtl.: UWD deckt auf: enorme Abgeltungszahlungen an Gemeinden und
GrundeigentümerInnen
Einige Firmen, die sich ausschließlich auf die Projektentwicklung und
Finanzierung von Windparks spezialisiert haben – allein in NÖ sind
mehr als 40 Windkraftprojektentwickler unterwegs – bieten Gemeinden
bzw. GrundeigentümerInnen die unvorstellbare Summe von bis zu Euro
80.000 pro Windrad und Jahr an Entschädigung an. “Welcher
Bürgermeister – vor allem in finanzschwachen Regionen – sagt
angesichts dieser ungeheuren Abgeltungssummen, die auf Kosten der
Allgemeinheit aus dem Ökostromförderungstopf bezahlt werden, schon
Nein zu einer regionalen Umwidmung? Die Ökostromförderung ist wichtig
für die Energiewende. Wenn sich die Branche allerdings weigert,
überregionalen planerischen Ansätzen zuzustimmen, ist die Konzeption
dieser Förderung unbedingt zu hinterfragen”, so Heilingbrunner in
Richtung Windkraft.

Zwtl.: Widmungsstopp nutzen, um landesweite Tabuzonen und
Eignungszonen festzulegen
Die aktuellen Diskussionen in Niederösterreich, Tirol, Kärnten,
Oberösterreich und der Steiermark zeigen, dass für den weiteren
Windkraftausbau dringend Kriterien für eine natur- und
menschenverträgliche Nutzung erforderlich sind. Der UWD sagt hier
auch nochmals ein dezidiertes JA zur Energiewende. Aber Grundlage für
jeden weiteren Ausbau von Windkraftanlagen muss landesweite
integrierte Planung mit Rücksichtnahme auf Naturschutz, Landschaft
und AnrainerInnen sein. “Der UWD hat gemeinsam mit den
Mitgliedsorganisationen, zu denen die größten
Naturschutzorganisationen und alle wesentlichen Ökoenergieverbände
zählen, ein Positionspapier erarbeitet, das mit Kriterien für solche
Tabu- und Eignungszonen die Anforderungen für eine umweltverträgliche
Nutzung der Windkraft bis 2020 aufzeigt. Dieses von der
Vollversammlung des UWD beschlossene Windkraftpositionspapier könnte
durchaus auch Basis für den von LH Erwin Pröll eingeleiteten NÖ Weg
in Sachen Windkraft sein”, so Heilingbrunner abschließend.
~
Rückfragehinweis:
Umweltdachverband
Dr.in Sylvia Steinbauer
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (++43-1)40113/21
mailto:sylvia.steinbauer@umweltdachverband.at

http://www.umweltdachverband.at

~
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/441/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***
OTS0012    2013-05-15/08:50
150850 Mai 13
Link zur Aussendung:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130515_OTS0012

OTS0012 5 CI 0377 OGN0001 WI                          Mi, 15.Mai 2013
Umwelt/Erneuerbare/Naturschutz/NÖ/Windkraft/Energie/Tabuzonen


 

Aktuell

Kundgebung St. Pölten – Landhaus !!!!!!

Die IG Weinviertel und die IG Waldviertel veranstalten eine Kundgebung am

DO 23.5., um 11.15 Uhr
in St.Pölten am Landhausplatz,

vor der 1. Sitzung (13.00Uhr) des neuen Landtages, um LH Dr. Pröll die Unterstützung seiner Aussagen über die Eindämmung vom Wildwuchs im Windkraft-Anlagenbau zum Ausdruck zu bringen.
http://noe.orf.at/news/stories/2582513/

Es gibt eine Bildung von Fahrgemeinschaften und aktuelle Information:  mail an info(@@@)waldschutz.at
Alle Freunde, Verwandten, Bekannte, …. sind herzlich eingeladen

Gemeinsam sollte in dieser sensiblen Phase das gemeinsame Ziel weiter angestrebt werden:
Keine Verstümmelung dieses wertvollen Großwaldgebietes!


 

Artikel

EPAW story in The Times

EPAW = European Platforms against Windfarms


 

Experten

Der Stromfilz in Österreich

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Artikel

Nur wenig Windkraft-Strom für Kunden

Landespolitiker betonen bei jeder Gelegenheit, dass das Burgenland dank Windenergie schon im nächsten Jahr stromautark sein wird.
Aber nur 4,52 Prozent aus Windenergie
Ein Blick auf die Stromrechnung aber zeigt: Mehr als 90 Prozent des Stroms, den die Energie Burgenland verkauft, stammen aus Wasserkraft. Nur 4,52 Prozent sind aus Windenergie – und das in einem Land, das Windkraft forciert.

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Artikel

Deutschland braucht noch länger Reservekraftwerke

“schöpferische Zerstörung” – getrieben durch Subventionen der Stromverbraucher
“Es ist schwer, den Verbrauchern zu erklären, dass man zahlen muss, um den Strom loszuwerden”

Geschäftsmodelle überdenken

Deutschland wird noch einige Jahre lang über den Winter Reservekraftwerke in Österreich brauchen, um bei extremen Wetterlagen Engpässe in der Versorgung zu verhindern, sagte Jochen Homann, Präsident der deutschen Bundesnetzagentur, am Dienstagabend bei einem Vortrag in Wien. Seit zwei Jahren stehen zwei österreichische Kraftwerke im Winter für Notfälle in Deutschland bereit.

Im Winter 2011/12 mussten sie auch zwei Mal aktiviert werden. Im eben erst zu Ende gegangenen Winter 2012/13 wurden die Reserven zwar ein Mal angefordert, in Wahrheit aber nicht gebraucht, da die im Vorhinein erwartete kritische Situation dann doch nicht eintrat. “Das Wetter ist gnädig gewesen” resümierte Homann.

Deutschland baut derzeit unter dem Titel “Energiewende” seine Energieversorgung großflächig auf erneuerbare Energieträger um und schließt seine Atomkraftwerke. Homann nennt dies in Anlehnung an den österreichischen Ökonomen Josef Schumpeter “schöpferische Zerstörung”. Der Umbau geht rasant über die Bühne, getrieben durch Subventionen der Stromverbraucher. Sie müssen eine Abgabe auf den Strompreis zahlen – in Summe 20 Mrd. Euro.

Geschäftsmodelle überdenken

Dafür wird aus erneuerbaren Energieträgern – im Wesentlichen Sonne und Windkraft – Strom im Marktwert von 2,5 Mrd. Euro erzeugt. Sonne und Wind seien zwar gratis, nicht aber der Kapitalbedarf für den Bau der Anlagen, vermerkt Homann: “Ein Unternehmen, das für sein Produkt mit Kosten von 20 Mrd. Euro gerade einmal 2,5 Mrd. Euro erlöst, hätte allen Anlass, sein Geschäftsmodell zu überdenken”, sagt er und plädiert dafür, “die Erneuerbaren an den Markt heranzuführen”. Rasch werde das aber nicht gehen, denn wer bisher gebaut hat, hat seine Förderzusage auf 20 Jahre fix. Daran sei nicht zu rütteln.

Damit komme es in Deutschland zu einer Umverteilung von den Haushalten zu denen, die ein Wind- oder Sonnenkraftwert bauen oder auch nur eine Fotovoltaikanlage am Dach haben. Sie haben garantierte Erlöse für ihre Investition. “Die Mieter zahlen die Kosten für die Fotovoltaikanlage der Ärzte und Notare” spitzt es Homann zu. Trotzdem stehe die Gesellschaft mit großer Mehrheit hinter der Energiewende. Unstrittig sei auch, dass Industrieunternehmen mit intensivem Energieverbrauch von der Stromabgabe befreit sind.

“Felix Austria”

Nutznießer sind aber auch die Österreicher. Denn der Stromexport aus Deutschland nach Österreich hat sich seit 2010 verdreifacht und damit kommt der billige Strom auch den österreichischen Verbrauchern zugute. “Felix Austria” sagt Homann. Besonders billig ist der kostbare Energieträger, wenn gerade in einer Zeit mit wenig Strombedarf die Sonne scheint und der Wind weht – da kann der Preis auch negativ werden. “Es ist schwer, den Verbrauchern zu erklären, dass man zahlen muss, um den Strom loszuwerden”, räumt Homann ein. Umso mehr, wenn der hoch subventionierte Überschuss dann zu Dumpingpreisen ausgeführt wird.

Homann bezweifelt auch den Nutzen einer flächendeckenden Einführung von intelligenten Stromzählern. In Deutschland bekommen sogenannte Smart Meter nur Nutzer mit mehr als 6.000 kWh im Jahr – es gebe “gehörige Zweifel”, dass sich bei geringerem Verbrauch das teure Gerät rechne. Man müsse sich fragen, ob nicht “Intelligenz” an einigen zentralen Punkten im Netz reiche oder man das wirklich überall brauche.

Wien/Berlin, 08.05.2013
von .APA
via http://www.energynewsmagazine.at


 

Artikel

Das große Strommarkt-Chaos

Verlustgeschäfte und Misere!
“Wir müssen uns fragen, ob wir uns diese Art der dezentralen Stromerzeugung, die nur zu hohen Stromkosten, aber nicht zu spürbarer Umweltentlastung führt, noch länger leisten können.“
Und: Die Haushalte zahlen, aber der Preiverfall kommt beim privaten Endkunden nie an.
Offenbarung bizarrer Auswirkungen einer Energiewende-Politik.

Das Ausmaß des Chaos durch die offenbar ebenso planlose wie massive Ökostrom-Förderung hat selbst die Fachwelt überrascht. Es bringt aber vor allem die Energieversorger ins Wanken.

Die Energiewende hin zu Ökostrom wirbelt den Markt durcheinander, bringt die Versorger in immer größere finanzielle Probleme – und den Konsumenten höhere Strompreise.

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Artikel

Umweltdachverband lobt

Als “wichtig und richtig” sieht der Umweltdachverband den von Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (V) angekündigten vorläufigen Widmungsstopp für neue Windkraftanlagen. Präsident Gerhard Heilingbrunner sprach von einem “weisen” Entschluss in Sachen Bürgerfreundlichkeit.

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