Unsere Unterschriften-Aktion zur Erhaltung des Hollabrunner Waldes und wir bitten, dass Ihr Euch tatkräftig daran beteiligt.

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Polarisierend bis zum Schluss: Windräder in Göllersdorf vor der Abstimmung

GÖLLERSDORF / Der Kultursaal im Gemeindeamt war regelrecht überfüllt und auch schon am Vortag war das Zeughaus der Feuerwehr in Bergau aus allen Nähten geplatzt, als die Bürgerinitiative Waldschutz zu einem Informationsabend über das umstrittene Windkraftprojekt im Hollabrunner Wald rief. (weiterlesen…)


 

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Stift Klosterneuburg ist Vorreiter in Sachen Erneuerbare

Ein Vorreiter in Sachen Erneuerbare Energie und Heizen mit Holz ist der Gastgeber des Waldgipfels, das Stift Klosterneuburg. Die Biomasse-Fernheizung des Stiftes beheizt unter anderem zentrale Teile von Klosterneuburg und die Anlieferung erfolgt aus unmittelbarer Nähe mit energiesparenden, extrem kurzen Beförderungswegen. Insgesamt werden damit mehr als 3.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.
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ZUG- UND BRUTVÖGEL

Im Hollabrunner Wald – obwohl ein Wirtschaftswald, wo bereits große Flächen in hauptsächlich Douglasienkulturen umgewandelt wurden – gibt es noch immer große, naturnahe Eichen-dominierte Mischbestände.
Natürlich gehört der Wald auch genützt. Doch Wald soll Wald bleiben. Mit den Windkraftanlagen wäre der Wald nicht mehr der, der er einmal war. (weiterlesen…)


 

Ihre Meinung

Warum nicht weniger Windräder im Gemeindegebiet Göllersdorf?

Bei der kommenden Volksbefragung am Sonntag dem 13. November wird eine wesentliche Entscheidung über die zukünftige Lebensqualität der Katestralgemeinden Bergau und Porrau getroffen werden. Windkraft und erneuerbare Energie ist heutzutage ein Thema, dem sich jeder verantwortliche Bürger stellen muss. Für eine energiebewußte Gemeinde würden voraussichtlich aber auch 1-2 Windkraftanlagen auslangen, wie die Initiative „Waldschutz“ erarbeitet hat. (weiterlesen…)


 


Anspruch auf Nachhaltigkeit

Wenn Windkraft nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis  Anspruch auf Nachhaltigkeit erhebt, dann müssen auch hier die ökologischen und sozialen Kriterien erfüllt sein: Ein Windindustrieanlagenprojekt, das in einem der ursprünglichsten Wälder Mitteleuropas gegen den Willen der lokalen Bevölkerung errichtet werden soll, ist nicht nachhaltig, sondern schlichtweg profitorientiert! Man kann hier unschwer erkennen, “woher der Wind weht”… Ich persönlich bedaure, dass verantwortungsbewussten Anlegern -nämlich den Aktionären der Windkraft Simonsfeld AG- offensichtlich Halbwahrheiten verkauft werden. Den Leitsatz “Wir setzen neue Standards für Mensch und Natur” sollte man daher besser kritisch hinterfragen.

Nada Fantur, BSc
Biologin


 

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Inszenierung

Es sieht ganz nach einem abgekarteten Spiel aus, das von langer Hand vorbereitet ist: die UVP wird alles klären, denn schließlich fliegen die (Zug-)Vögel ober oder unter den Rotoren durch (!) – was sie bei Nebel bzw. Schlechtwetter machen, ist für diese Experten kein Thema; seltene geschützte Arten wie Wespenbussard, Schwarzstorch, Bienenfresser oder sogar Kaiseradler bzw. Wildkatze fallen durch den Rost. Wir haben Mitleid mit den verdurstenden Eichen, aber jenseits der schon „gut ausgebauten“ Forststraßen ist der Bestand normal; klar, wenn man sie rodet an Stellen, wo leicht erkennbar eine WKA kommen soll. – Von der Erosionsproblematik mal abgesehen.  (weiterlesen…)


 

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Natur ist MehrWert!

Der Eichenmischwald zwischen Hollabrunn und Ernstbrunn ist ein kostbarer Lebensraum mit einem sehr hohen Artenreichtum. Geschützte Vögel wie Wespenbussard, Schwarzstorch und Kaiseradler gelten als stark kollisionsgefährdet in Bezug auf Windräder. (weiterlesen…)


 

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Informieren bitte statt Nachsagen!

Wenn sich die Gelegenheit ergibt, spreche ich mit Menschen, die mir begegnen. Dabei fällt mir auf, dass einige Menschen eine Meinung haben, die sie bei näherem Nachfragen gar nicht begründen können. Ein wenig Wissen über das komplexe Thema der Energiewirtschaft und Energiepolitik wäre gut. Zum Beispiel um nicht einfach diesen einfältigen Zusammenhang herzustellen: Fukushima -> Windpark. (weiterlesen…)


 

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Die Lösung unserer Probleme

Ich bin in Füllersdorf aufgewachsen. Von Kindheit an war und ist mir der Ernstbrunner Wald (einer der größten noch zusammenhängenden Eichenmischwälder Mitteleuropas) ein Ort der Erholung und des Kontaktes zur Natur. Daher sehe ich das Thema um die Aufstellung der Windkraftanlagen inmitten des Waldgebietes natürlich sehr emotional. (weiterlesen…)


 


 


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